Fertigkeller – Ein sicheres Fundament

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Wer baut, legt natürlich großen Wert darauf, dass das Gebäude auf einem sicheren Fundament steht. Besonders beliebt sind derzeit Fertigkeller, für die sich immer mehr Bauherren in Deutschland entscheiden. Doch was zeichnet einen Fertigkeller aus? Und worauf ist bei der Planung und beim Bau zu achten? Unser Artikel klärt auf.

3 Vorteile eines Fertigkellers

Fertigkeller punkten unter anderem mit diesen klaren Vorteilen:

1. Geringer Arbeitsaufwand

Entscheidet man sich dafür, in einen Fertigkeller zu investieren, fällt für einen selbst als Bauherr keine Arbeit für die Errichtung des Kellers an. Man kann auf die Leistungen des beauftragten Unternehmens zählen und erhält den gewünschten Keller, ohne sich selbst die Finger schmutzig machen zu müssen.

2. Zusätzlicher Stau- oder Wohnraum

Viele Bauherren in spe stellen sich die Frage, ob sie überhaupt einen Keller benötigen. Dafür spricht, dass durch den Kellerbau zusätzlicher Wohn- oder Stauraum entsteht, der zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht dringend gebraucht wird. Personen, die beim Bau auf einen Keller verzichten, bereuen dies später oft. Schließlich verbringt man im Idealfall sein komplettes Leben im errichteten Gebäude. Die Umstände können sich ändern und plötzlich braucht man doch mehr Raum, als ursprünglich vorgesehen.

3. Kalkulierbare Kosten

Wer schon einmal auf eigene Faust gebaut hat, weiß, dass sich die Kosten unter Umständen durch unvorhergesehene Ereignisse erhöhen können. Nicht so beim Fertigkellerbau. Hier weiß der Bauherr im Voraus, auf welche Kosten er sich einstellen muss. Der Preis wird mit dem Anbieter vereinbart und vertraglich festgehalten.

Fertigkeller bauen: Die Bedeutung des Bodengutachtens

Bevor Planung und Bau beginnen, empfiehlt es sich, ein Bodengutachten anfertigen zu lassen. Warum? Ganz einfach: Dieses Gutachten gibt Auskunft über verschiedene Aspekte der Bodenbeschaffenheit des Baugrunds. Auf diese Weise schützt man sich vor bösen Überraschungen und kann den Kellerbau so planen und in Angriff nehmen, dass der Fertigkeller stabil angefertigt wird und es auch über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg bleibt.

Die Kellerabdichtung als A und O beim Fertigkellerbau

Maßgeblich verantwortlich für die langfristige Stabilität des Fertigkellers ist die Kellerabdichtung. Ist diese mangelhaft, kann schnell Flüssigkeit aus dem Erdreich in die Wände ziehen und die Bausubstanz des gesamten Gebäudes nachhaltig schädigen. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich über verschiedene Möglichkeiten der Abdichtung zu informieren und sich mit einem Experten zu beraten, bevor ein Vertrag unterzeichnet wird. Die Dämmung schützt nicht nur vor eindringendem Wasser, sondern beeinflusst auch die Energieeffizienz des Hauses. Standardmäßig wird oft eine sogenannte Perimeterdämmung eingebaut. Alternativ oder ergänzend bieten sich Innendämmungen und Kerndämmungen an.

Welcher Fertigkeller Anbieter ist der Richtige?

Die Anzahl der Anbieter steigt in den letzten Jahren rasant an. Denn Fertigkeller sind gefragt wie nie. Die meisten Anbieter haben über Jahre hinweg optimierte Konzepte, so dass der Bauprozess optimal gestaltet werden kann. Wichtig bei der Auswahl ist zum einen die geographische Nähe, so dass das Bauunternehmen kurze Wege hat, zum anderen die Anzahl der jährlich gebauten Keller. Gerade große Anbieter, wie beispielsweise Fertigkeller von Südwest, können aufgrund von Skaleneffekten besonders niedrige Preise anbieten. Welcher Anbieter der jeweils richtige ist, muss allerdings immer individuell entschieden werden.

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Anwendungsgebiete alukaschierter Mineralwolle als Dämmstoff beim Hausbau

Beim Hausbau müssen Sie auf einige Dinge achten. Beispielsweise ist eine zuverlässige Dämmung und Isolierung des Hauses erforderlich. Auf diese Weise beugen Sie Wärmeverlusten vor und sparen somit Energie. Da Wärme in erster Linie über Strahlung übertragen wird, geht bei einem Haus ohne Isolierung einiges an Wärme verloren.

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Energetische Sanierung: So gelingt die kostensenkende Modernisierung

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Eine energetische Sanierung stellt neben einer Senkung der laufenden Kosten ebenso die finanzielle Förderung durch mehrere Programme in Aussicht.

Es gibt drei Maßnahmen, die Eigentümer an Gebäuden vornehmen können, um den Zustand zu optimieren: Sanierungen, Renovierungen und Modernisierungen. All diese Aufwendungen sind im Falle einer Vermietung des Gebäudes in vollem Umfang steuerlich absetzbar und werten das Gebäude optisch oder funktionell auf. Dies ermöglicht Vermietern eine Steigerung der Mieten und im Falle einer energetischen Sanierung die Senkung der laufenden Kosten. Personen, die das Wohneigentum zur Eigennutzung halten, können zumindest einen Teilbetrag von der Steuer absetzen und profitieren wie die Vermieter von der Senkung laufender Kosten. Alles in allem stellt die energetische Sanierung eine Fusion aus Sanierung und Modernisierung dar und rückt aufgrund der staatlichen Förderungen zunehmend ins Blickfeld der Immobilieneigentümer.

Welche Maßnahmen sind möglich?

Angesichts mehrerer möglicher Maßnahmen zur energetischen Sanierung lohnt sich ein Blick auf die in Frage kommenden Synergieeffekte durch Kombinationen. Es ergibt sich für jedes Gebäude aufgrund seines aktuellen Zustands ein individuelles Maßnahmenbündel, welches das optimale Verhältnis von Kosten und Nutzen aufweist. Zum besseren Verständnis ist zunächst eine Auswahl einzelner möglicher Maßnahmen aufgeführt:

  • Fenstersanierung
  • Dämmung
  • Heizungssanierung
  • Solarthermie

Fenstersanierung

Neue Fenster sind in der Lage, Wärme effektiver zu halten und die laufenden Kosten auf diesem Wege zu senken. Hierzu führen Händler bzw. Anbieter für Fenster spezielle Produkte auf, die durch eine hohe Anzahl an Mitteldichtungen und Mehrkammern sowie ausgeprägte Bautiefen speziell dem Zweck der Energieeinsparung dienen. Überdies beinhalten die entsprechenden Produkte einen hochwirksamen Schallschutz.

Dämmung

Eine energetische Sanierung ist durch eine Dämmung des Daches, der Außenwände, der Kellerwände sowie der Kellerdecken möglich. Werden Baustoffe mit hoher Rohdichteklasse eingesetzt, so entsteht daraus eine effiziente Wärmespeicherung. Dies sorgt dafür, dass weniger Energieaufwand von Innen notwendig ist. Dabei sind insbesondere die Wohnräume ein Grund für hohe Heizkosten, falls keine ausreichende Dämmung der Außenwände und Dächer des Gebäudes gegeben ist. Im Keller ist eine optimierte Dämmung dahingehend ratsam, als dass sie Schimmelbildungen vorbeugt.

Heizungssanierung

Es existieren Modelle der Heizungssanierung, die einerseits die Heizkosten senken und andererseits umweltfreundlich sind. Dazu gehört die Strahlungsheizung, die durch Wärmestrahlung in Form von Infrarotstrahlern Wärme direkt abgibt. So ist zum einen eine schnelle Versorgung der Räumlichkeiten mit Wärme möglich. Zum anderen kommt hierbei eine geringere Umwälzung der Luft zustande, was Bewohnern den Aufenthalt sowie die Luftzusammensetzung behaglicher macht.

Solarthermie

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Solaranlagen gehört die Zukunft. Sie wandeln Sonnenenergie in Wärmeenergie um und sind sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch vorteilhaft.

Mithilfe der Solarthermie wird Sonnenenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Diese steht anstelle anderer Quellen der Wärmeenergie zur Verfügung, wobei sie Ersparnisse gegenüber der elektrischen Stromzufuhr mit sich bringt. Die Verursachung eines elektrischen gesundheits- sowie umweltschädigenden Smogs bleibt aus.

Lohnt sich eine energetische Sanierung?

Ob sich eine energetische Sanierung lohnt, ist am besten mit einem Fachmann zu erörtern. Hierzu informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf seiner Website. Da die empfohlenen Maßnahmen und deren Kombination einen individuellen Sanierungsplan erfordern, legt das Bundesministerium einen qualifizierten Energieberater nahe, für den die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude die Beratungskosten mit 60 % übernimmt. Ein professioneller und individueller Sanierungsplan sorgt dafür, dass der Nutzen der energetischen Sanierung die anfallenden Kosten für deren Durchführung übertrifft.

Vor- und Nachteile einer energetischen Sanierung

Die energetische Sanierung liefert bei einer korrekten Durchführung nur Vorteile; korrekt meint hierbei, dass die Beratung vor Ort erfolgt, eine individuelle fachgerechte Planung durchgeführt wird und eine Umsetzung durch Experten stattfindet. Da ein erheblicher Anteil der energetischen Sanierungen in Eigenregie erfolgt, ergeben sich falsch ausgewählte bzw. falsch kombinierte Maßnahmen. Dies trägt zu höheren Kosten als Nutzen bei.
Bei einer Durchführung mit Energieberatern und Fachleuten treten ausschließlich Vorteile zutage:

  • Senkung der Heizkosten
  • Steigerung des Wohnkomforts
  • Anstieg des Immobilienwerts
  • Vorsorge für einen kostensparenden Ruhestand
  • Schonung der Umwelt und des Klimas

Mit Förderungen finanziellen Aufwand der Maßnahmen mindern

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Eine Menge untereinander kombinierbarer Förderprogramme schafft finanzielle Unterstützung bei Maßnahmen zur energetischen Sanierung.

Im Zusammenhang mit energetischen Sanierungen gibt es vier populäre Programme. Drei entstammen der KfW-Bank (Kredit für Wiederaufbau), während das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einem Programm vertreten ist.

Kredit 151 für energieeffizientes Sanieren

Die KfW hat feste Standards definiert, wozu das KfW-Energieeffizienzhaus gehört. Bei Erfüllung der dafür vorgesehenen Standards stehen Förderkredite im Rahmen von bis zu 100.000 € in Aussicht. Näheres dazu ist auf der entsprechenden Webseite der KfW zu lesen. Neben dem KfW-Effizienzhaus werden Einzelmaßnahmen mit Kreditbeträgen von bis zu 50.000 € gefördert.

Investitionszuschuss 430 für energieeffizientes Sanieren

Im Wesentlichen liegen dieselben Konditionen wie beim Kredit 151 der KfW vor.. Da es sich hierbei um einen Zuschuss handelt, muss der erhaltene Betrag nicht zurückgezahlt werden. Ob es der Einbau einer Lüftungsanlage, die Erneuerung der Fenster und Ausgangstüren oder anderweitige Maßnahmen sind: Mit dem Investitionszuschuss 430 sind bis zu 30.000 € Zuschuss möglich.

Zuschuss Brennstoffzelle 433 für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Der Einbau einer Brennstoffzelle in neue oder bestehende Gebäude wird mit einem Zuschuss von bis zu 28.200 € gefördert. Dies gilt sowohl für Wohn- als auch Nichtwohngebäude. Bei dem Einbau mehrerer Brennstoffzellen erhöht sich die Zuschusssumme proportional zur Anzahl der Brennstoffzellen. Eine zentrale Voraussetzung ist, dass sich die stationären Brennstoffzellen im Rahmen der Leistungsklassen von 0,25 und 5,0 Kilowatt elektrischer Leistung befinden.

Marktanreizprogramm

Das Marktanreizprogramm des BAFA sieht eine Förderung jeder Solarthermieanlage mit mindestens 2.000 € vor, sofern diese Heizzwecken dient. Zudem werden Biomasseanlagen mit mindestens 3.500 € gefördert. Beim Einbau einer Wärmepumpe mit Erdsonde steht der Erhalt von 4.500 € oder mehr in Aussicht. Bei Kombinationen mehrerer der genannten Komponenten erhöht sich die Förderungssumme.

Fazit: Kosten senken durch professionelle energetische Sanierung und Förderprogramme

Wird eine energetische Sanierung von Beginn an professionell unter Mithilfe von Energieberatern und Experten begangen, dann übersteigt mit der Zeit der Nutzen die Kosten. So wird die Modernisierung zu einem für Immobilieneigentümer lohnenden Investment. Mehrere staatliche Förderprogramme liefern Chancen zu Kostenersparnissen. Die Förderprogramme lassen sich zur maximalen Ausnutzung der Vorteile untereinander kombinieren. Hierzu beraten Fachleute ebenfalls bei Aufnahme der Bestrebungen zur energetischen Sanierung.

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Renovieren und sanieren im Eigentum

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Ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zu besitzen ist sicherlich für die meisten ein großer Traum und erst recht ein riesiger Grund zur Freude, wenn es sich verwirklichen lässt. Denn durch die eigenen vier Wände erhält man so einige Vorteile. So können sie viel Freiheit bei der Gestaltung und ausreichenden Raum für die persönliche Entfaltung bieten.

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Eingangsbereiche für Haus und Hof von A bis Z durchdenken

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Das Portal, der Zugang und auch der Eingang und Zutritt zum Haus oder zur Wohnung sollten schon einen kleinen Blickfang darstellen können. Schließlich betritt man diesen Bereich mehrmals täglich und in vielen Fällen schlussendlich sogar ein Leben lang. Doch nicht nur optisch sollte diesem Bereich besondere Beachtung gelten.

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