Eingangsbereiche für Haus und Hof von A bis Z durchdenken

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Das Portal, der Zugang und auch der Eingang und Zutritt zum Haus oder zur Wohnung sollten schon einen kleinen Blickfang darstellen können. Schließlich betritt man diesen Bereich mehrmals täglich und in vielen Fällen schlussendlich sogar ein Leben lang. Doch nicht nur optisch sollte diesem Bereich besondere Beachtung gelten. Auch in puncto Sicherheit und Komfort sollte man alles denken, bevor die Planung des Hausbaus fertiggestellt ist, oder die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind.

Von der Briefkastenanbringung- und Form, über den Stufengang zur Eingangstüre, das jeweilige Portal selbst bis hin zur Gehweggestaltung. Der Eingangsbereich der eigenen vier Wände muss und sollte von A bis Z präzise durchdacht und exakt geplant sein, damit man sich am Ende mit der Fertigstellung diese Bereiches auch tatsächlich zufrieden geben kann.

Wohin mit dem Briefkasten… und welcher soll es denn sein?

Die Wichtigkeit des Briefkastens und schon allein seiner Anbringung wird des Öfteren viel zu sehr unterschätzt. Dabei ist er für unsere tägliche Post als sicherer Empfänger wie auch als Lager äußerst wichtig. Ein undichter Briefkasten im Außenbereich, der auch noch sehr lapidar und willkürlich angebracht wurde, kann mitunter wichtige Dokumente, die per Post gesendet werden durch Nässe beispielsweise vollständig zerstören. Ein fataler Zustand, der schlimmstenfalls schwerwiegende Folgen mit sich ziehen kann. Dabei bietet sich hierzulande in diesem Sektor eine gigantische Auswahl an verschiedenen Briefkastenmodellen in allen Größe, Designs und Variationen an. In einem Briefkastenanlagen Info-Magazin beispielsweise, findet man diesbezüglich jede Menge Input und unzählige Anregungen und Variationen im Sektor Briefkästen. Die Sicherung der Postsachen, die in unseren Briefkästen landet muss absolut gewährleistet sein: Sicherlich sind die Briefkastenschlitze an der Haustüre selbst, die mit sicherste Variante, um auch tatsächlich Empfänger der Wurfsachen zu sein. Doch der Kasten im Außenbereich kann auch hierbei sicher und zugleich optisch sehr ansprechend und clever in seiner Handhabung sein.

Die Amerikaner machen es uns vor. Sie montieren die klassischen Briefkästen in Aluform mit roter Flagge im Außenbereich auf Holzpfähle und der Postbote kann so beim Hissen der Flagge signalisieren, ob Post im Kasten liegt oder nicht. Witzige Varianten zeigen sogar auf, ob es sich eventuell bei der Wurfsendung um Rechnungen handeln könnte und so hisst der Postbote einfach die gelbe Flagge. Hierzulande hat sich dies Briefkastenform sehr durchgesetzt und man findet sie nicht selten vor Häusern und Wohnbereichen, die einen etwas längeren Einfahrts- oder Zuweg zum eigentlichen Eingang beinhalten.

Die Haustüre – der Blickfang

Die Eingangstüre zum Wohnhaus sollte in erster Linie als oberstes Gebot darstellen und leisten können: Sicherheit. Denn sie ist gleichzeitig Eingang und Ausgang zum Wohnbereich und schließt ihn damit auch ab und ein. Durch diese Türe oder durch das jeweilige Tor sollten nur geladene und erwünschte Gäste eintreten können. Unerwünschte Gäste, wie Einbrecher und Diebe müssen so sicher und zuverlässig es nur geht fern gehalten werden können. Demnach ist die Einbruchssicherheit einer Eingangstüre, nebst der Verrieglungssysteme das Non-plus-ultra. Mit Querriegeln im Innenbereich kann beispielsweise jede Haustüre gut gesichert werden. Zylinderschlösser, die als einbruchssicher gelten, sollten ebenfalls montiert sein oder an der jeweiligen Türe befindlich sein. Als weiteres Kriterium ist das Grundmaterial der Türe im Eingangsbereich wichtig. Man sollte sie regelmäßig gut reinigen können. Kunststofftüren haben sich hierbei sehr bewährt. Sie sind in beliebigen Farben erhältlich, zu unterschiedlichen Preisen und Größen und lassen sich eben mit simplen und einfachen Reinigern säubern. Holztüren hingegen verschmutzen schnell, müssen regelmäßig behandelt und lasiert werden und sind extrem witterungsanfällig.

Licht, oder nicht?

Der Lichteinfall durch die Haustüre in Innere des Wohnbereiches kann sehr unterschiedlich gestaltet werden: Denn je nach Anordnung der Fenster und Scheiben in der Türe selbst, ist der Lichteinfall dementsprechend in den Innenbereich: Grundsätzlich sind solche Lichtquellen besonders bei kleinen und düsteren Flurbereichen beliebt. Sie bergen allerdings auf der anderen Seite immer die Gefahr, dass sie schnell beschädigt werden können. Wenn man sich für diese Haustüren mit Fenstern entscheidet, sollte man auf jeden Fall auf Spiegelglas setzen, um neugierige Blicke ins Innere vermeiden und unterbinden zu können. Blickdichte Haustüren lassen keine Blicke hinein und auch keinen hinaus. Somit kann man beispielsweise bei Fenstern und Spiegeln in der Türe auch gleichzeitig von innen sehen, wer draußen vor der Türe steht. Auch dies kann eine Form von Sicherheit darstellen und Fremden und ungebetenen Gästen den Zugang auf diese Weise schnell untersagt und verwehrt werden.

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