Es lebe das Handwerk: Die schönsten Möbelstücke einfach selbst kreieren

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Wer handwerklich auch nur ansatzweise etwas Begabung an den Tag legt, kann so einiges Zuhause und im Alltag selbst meistern und erledigen. Dazu gehört auch das Basteln und Werkeln in allen Bereichen. Und, wer es ganz genau wissen will und das Handwerken zum Hobby gemacht hat, der kann auch durchaus das ein oder andere Möbelstück einfach selbst herstellen.

Vom kleinen Hocker für das Bad, bis hin zur Sitzbank in der Küche, m dem Wohnzimmertische und selbst das Bett, der Schrank oder die Kommode und das Sofa können selbst entworfen und kreiert werden und schlussendlich auch zusammengebaut werden. Mit einer Portion Fingerspitzengefühl, Kreativität und Fantasie, lassen sich unzählige Ideen in puncto Design des Mobiliars durchaus selbst auf die Beine stellen. Am Ende eins arbeitsreichen Tages am Möbelstück steht mitunter dann das fertige Produkt und kann stolz der ganzen Familie präsentiert werden und natürlich auch sofort genutzt und ausprobiert werden.

Tischlein deck dich

Der Tisch in der Küche oder auch im Esszimmerbereich ist eines der wichtigsten Möbelstücke in unseren vier Wänden. Schließlich wird an diesem Tisch gesessen, gegessen, die Hausaufgaben gemacht, mit Freunden und Bekannten gefeiert und Geburtstage und Co. mit der ganzen Familie abgehalten und vieles mehr. Er ist der Mittelpunkt einer Wohnung selbst und sollte dementsprechend auch gebühren konstruiert und konzipiert sein. Ein ganz wichtiger Faktor bei der Idee, einen Tisch selbst zu basteln, ist in erster Linie die Wahl des Baumaterials.

Woraus soll der Tisch eigentlich sein? Holz oder doch eher Kunststoff? Oder vielleicht einmal etwas ganz Außergewöhnliches? Die Oberfläche des zukünftigen Tisches sollte robust sein, denn schließlich muss er schon tagtäglich so einiges Einstecken können. Eine Anleitung für einen Tisch aus Epoxidharz von resin-expert etwa, hilft bei der Gestaltung als optisches Highlight in jeder Wohnung und jedem Raum. Auch in seinem Gebrauch ist ein solcher Tisch mit dieser äußerst unempfindlichen Oberfläche Gold wert.

Bei Sitzmöbeln auf Bequemlichkeit achten

Desto bequemer ein Stuhl ist, umso lieber bleibt man in ihm sitzen: Denn jeder kennt das, wenn man bei Freunden zu Essen eingeladen ist, und zwar auf optisch hochmodernen und außergewöhnlich geformten Stühlen sitzt, die sich aber schon nach kurzer Zeit im Rückenbereich der Lehne oder auf der Sitzfläche selbst als äußert unbequeme Kandidaten herausstellen. Dann will man als Gast eigentlich nur eines: Aufstehen. Der Stuhl. Die Bank oder auch das Sofa erst recht – allesamt müssen urgemütlich aussehen und auch sein. Sie sollten halten, was sie schon beim bloßen Anblick versprechen. Man sollte sich förmlich dazu magisch angezogen fühlen, Platz nehmen zu wollen und sich auf dem Sofa ausbreiten und die Füße hochlegen wollen. Dann hat man beim Entwurf des jeweiligen Sitzmöbels und der späteren Anfertigung alles richtig gemacht. Auch das Grundmaterial, die Bauweise und auch der Stoff und der Bezug sollten wohl nachgedacht und ausgewählt sein. Denn auch hierbei ist Gemütlichkeit neben der Effektivität als Möbel und auch des jeweiligen Designs entscheidend für das Wohlbefinden. Die Optik ist sekundär, aber nicht von der Bettkante zu schubsen. Schließlich will man sich jeden Tag aufs Neue am selbst kreierten Möbelstück erfreuen können.

Das Design

Die Stühle für den Küchentisch oder auch der simple Hocker für das Bad und das Regal im Schlafzimmer. Allesamt bilden eine Einheit im Wohnbereich in unseren vier Wänden, in denen wir uns wohlfühlen wollen und uns aufs Zuhause freuen wollen. Das Zuhause frei nach der eigenen Fantasie und in Eigenregie gestalten und anfertigen zu können, stellt nicht nur eine große Herausforderung an den Hobbyhandwerker dar. Es ist auch eine Art Wettkampf gegen sich selbst. Denn zum einen will man anderen Familienmitgliedern mitunter beweisen, wie gut man handwerklich ist und, was man alles in Eigenbau auf die Beine stellen kann. Zum anderen aber auch, um sich selbst auf die Probe stellen zu wollen und sein Können. Und desto öfter man sich mit der Materie Möbelbau auseinandersetzt und die Ärmel immer wieder hierfür hochkrempelt, umso besser und auch flinker gelingen die Unikate im Einzelnen und gehen viel einfacher und schneller von der Hand. Für Großbauprojekte, wie das Schlafzimmerbett oder ein großer Kleiderschrank und Ähnliches, sollte man sich dennoch hier und da einige Tipps von Profis an Land ziehen, bevor man loslegt. Denn schnell sind die Seitenwände falsch bemessen, der Boden passt nicht oder der Lattenrost rutscht nicht wie erwartet in die jeweiligen Fugen des Gestells und vieles mehr. Da ist Frust und Ärger an der Tagesordnung und muss schlussendlich gar nicht sein, wenn man eben vorsorglich denkt und handelt.

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