Eingangsbereiche attraktiv gestalten

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Ein schön anzusehender und attraktiver Eingangsbereich lockt automatisch nicht nur neugierige Blicke an. Es ist auch allein die Tatsache an sich, dass ein Eingangsbereich mit viel Liebe zum Detail ausstaffiert wurde ein Aushängeschild eines Betriebes. Der gute Geschmack zeigt sich schon hier und auch ein Teil der Firmenphilosophie kann sich dahinter verbergen.

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Wie können Sie Ihre Wohnung schnell auffrischen? Wir haben ein paar Tipps!

Wenn wir über die Metamorphose einer Wohnung nachdenken, handelt es sich nicht nur um eine gründliche Renovierung, die unser ganzes Leben für viele Tage auf den Kopf stellen wird. Es gibt viele clevere Ideen, um das bestehende Arrangement aufzufrischen, ohne Blut und Wasser zu schwitzen oder Spezialisten um Rat zu bitten.

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Vorteile eines Aquariums zu Hause

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Es ist schwierig, jemanden zu finden, der kein Haustier haben möchte. Es hat einfach etwas unbestreitbar Befriedigendes, wenn man sich um ein Tier, das man so gut kennt, kümmern und Zeit mit ihm verbringen kann. Für viele Menschen sind ihre Hunde und Katzen wie ihre besten Freunde.

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Schmuckstück Garage

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Auf so manchem Grundstück ist noch Platz für die Neuplanung einer Garage. Andere möchten ihre Garage aufhübschen oder einen Carport errichten. Wir haben einige Tipps für beide Gruppen gesammelt.

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Gartenhaus – welche Form von Energieversorgung eignet sich für die Gartenlaube?

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Ein Gartenhaus kann vielfältig genutzt werden. Als privater Rückzugsort, Gästehaus, Hobby- oder Partyraum erfüllt die Gartenlaube unterschiedliche Funktionen. Sofern sich Lampen, Kühlschrank, Wasserkocher, Fernseher und andere elektrische Geräte im Gartenhaus befinden, müssen auch Wasser- und Stromanschlüsse vorhanden sein.

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Wie viel Haus kann ich mir leisten

Mit dem Bausparvertrag ins Eigenheim

Lange Zeit galt: Wer sich ein Haus bauen wollte und nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügte, der griff zur Erfüllung seines großen Traums auf einen Bausparvertrag zurück. In puncto Baufinanzierung galten Bausparverträge als das Nonplusultra, waren sie dank hoher Zinserträge doch überaus lukrativ. Doch in den zurückliegenden Jahrzehnten verlor der Bausparvertrag etwas von seinem Glanz, was nicht zuletzt an den sinkenden Zinsen lag.

Zwar belässt die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins noch bis mindestens Mitte 2020 bei 0 Prozent, doch irgendwann wird er wieder steigen und mit ihm die Zinsen für Bausparverträge. Spätestens dann werden sich Bauherren in spe noch intensiver mit einem Bausparvertrag auseinandersetzen. Wer sein Eigenheim bereits jetzt auf diesem Weg finanzieren möchte, findet hier alle wichtigen Informationen.

Was genau ist ein Bausparvertrag?

Ein Bausparvertrag ist nichts anderes als ein Sparvertrag, den Sparer zum Bau eines Eigenheims nutzen. Jedoch kann das Geld auch für den Kauf einer Eigentumswohnung, für Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie viele weitere wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Bausparverträge bestehen aus zwei grundlegenden Komponenten: Zu einer vom Bausparer aus Eigenmitteln angesparten Summe gesellt sich das Bauspardarlehen, das die Bausparkasse dem Sparer gewährt.

Ein Bausparvertrag ist somit nicht mit einer Immobilienfinanzierung ganz ohne Eigenkapital vergleichbar. Die Auszahlung des Bauspardarlehens ist möglich, weil das Bausparen als Gemeinschaftssparen konzipiert ist und die Monat für Monat in den Auszahltopf gewanderten Bausparraten dafür genutzt werden. In Deutschland gibt es aktuell 21 Bausparkassen, von denen ein Dutzend privat und neun Landesbausparkassen sind.

Welche Phasen hat ein Bausparvertrag?

Bei einem Bausparvertrag gibt es drei Phasen, die jeweils eine spezifische Aufgabe übernehmen:

  • Sparphase
  • Zuteilungsphase
  • Darlehensphase

Während der Sparphase zahlt der Bausparer jeden Monat eine bestimmte Summe in seinen Bausparvertrag ein. Auf diese Weise baut er aus eigenen finanziellen Mitteln Guthaben auf, das die Bausparkasse verzinst. Allerdings sind die Zinserträge seit Frühling 2016 unattraktiv, da die EZB damals den Leitzins auf 0 Prozent abgesenkt hat.

Wie hoch die monatliche Sparrate ausfällt, entscheidet jeder für sich. Jedoch sollten 40 bis 50 Prozent der kompletten Bausparsumme erreicht werden. In der Zuteilungsphase fällt die Entscheidung zwischen vorzeitiger Auszahlung und Bauspardarlehensbeanspruchung. Letzteres führt zur Darlehensphase, während jener das Bauspardarlehen tilgt.

Warum sind Bausparverträge so beliebt?

Normalerweise gleicht kein Bausparvertrag dem anderen. Verbraucher stehen über 20 Bausparkassen zur Auswahl, bei denen sie einen Bausparvertrag abschließen können und die jeweils unterschiedliche Tarife anbieten. Wer bereits über ausreichend Wissen verfügt, kann sich für einen Online-Tarif entscheiden. Alle anderen sollten sich von einem Berater die Möglichkeiten aufzeigen lassen und eventuell auch grundsätzlich einmal für sich persönlich klären, bis zu welchem Kaufpreis eine Immobilie erschwinglich ist.

Unabhängig davon überzeugen Bausparverträge damit, dass sie Bausparer Planungssicherheit gewähren. Denn sowohl während der Sparphase als auch während der Darlehenstilgung greifen zuvor fest vereinbarte Zinssätze. Außerdem können sich Bausparer staatlich fördern lassen. Dies gelingt über die Wohnungsbauprämie oder in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bei vorzeitiger Auszahlung geht der Anspruch auf diese staatliche Förderung aber verloren, falls Bausparer die 7-jährige Sperrfrist missachten.

Sind während der Laufzeit Änderungen möglich?

So viel Planungssicherheit ein Bausparvertrag auch garantieren mag, so viel Flexibilität lässt er dem Bausparer in der Regel. Zwar entscheidet letztlich die Bausparkasse über die konkreten Konditionen, jedoch können sich Kunden normalerweise hinsichtlich dessen kaum beschweren. So ist es meist möglich, sich während der Laufzeit für einen anderen Tarif zu entscheiden. Dadurch lässt sich speziell beim Bausparvertrag, aber auch allgemein Geld beim Hausbau sparen. Auch der Übertrag auf eine andere Person ist mit sämtlichen Pflichten und Rechten möglich.

Wer die Bausparsumme reduzieren möchte, kann dies unter Umständen tun und muss dabei nicht mal Auswirkungen auf die Steuern oder Prämien fürchten. Zudem können Bausparer Sondertilgungen leisten und auf diese Weise die Darlehenstilgung beschleunigen. Vorfälligkeitsentschädigungen oder Gebühren verlangen Bausparkassen nicht. Verwirklichen lässt sich auch die vorzeitige Rückzahlung des gesamten Darlehens. Viele Änderungen erfordern die Zustimmung der Bausparkassen oder das Erfüllen gewisser Bedingungen. Groß sind diese Hürden aber im Normalfall nicht.

 

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Wintergärten haben viele Vorteile

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Viele Menschen lassen sich bei einem Neubau heutzutage gleich einen Wintergarten mit einbauen. Wintergärten sind nicht neu, liegen aber immer noch hoch im Trend. Und wer noch keinen Wintergarten von Anfang an hat, der lässt sich einen einbauen oder baut sich sogar selbst so einen nachträglich ein.

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Fertigkeller – Ein sicheres Fundament

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Wer baut, legt natürlich großen Wert darauf, dass das Gebäude auf einem sicheren Fundament steht. Besonders beliebt sind derzeit Fertigkeller, für die sich immer mehr Bauherren in Deutschland entscheiden. Doch was zeichnet einen Fertigkeller aus? Und worauf ist bei der Planung und beim Bau zu achten? Unser Artikel klärt auf.

3 Vorteile eines Fertigkellers

Fertigkeller punkten unter anderem mit diesen klaren Vorteilen:

1. Geringer Arbeitsaufwand

Entscheidet man sich dafür, in einen Fertigkeller zu investieren, fällt für einen selbst als Bauherr keine Arbeit für die Errichtung des Kellers an. Man kann auf die Leistungen des beauftragten Unternehmens zählen und erhält den gewünschten Keller, ohne sich selbst die Finger schmutzig machen zu müssen.

2. Zusätzlicher Stau- oder Wohnraum

Viele Bauherren in spe stellen sich die Frage, ob sie überhaupt einen Keller benötigen. Dafür spricht, dass durch den Kellerbau zusätzlicher Wohn- oder Stauraum entsteht, der zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht dringend gebraucht wird. Personen, die beim Bau auf einen Keller verzichten, bereuen dies später oft. Schließlich verbringt man im Idealfall sein komplettes Leben im errichteten Gebäude. Die Umstände können sich ändern und plötzlich braucht man doch mehr Raum, als ursprünglich vorgesehen.

3. Kalkulierbare Kosten

Wer schon einmal auf eigene Faust gebaut hat, weiß, dass sich die Kosten unter Umständen durch unvorhergesehene Ereignisse erhöhen können. Nicht so beim Fertigkellerbau. Hier weiß der Bauherr im Voraus, auf welche Kosten er sich einstellen muss. Der Preis wird mit dem Anbieter vereinbart und vertraglich festgehalten.

Fertigkeller bauen: Die Bedeutung des Bodengutachtens

Bevor Planung und Bau beginnen, empfiehlt es sich, ein Bodengutachten anfertigen zu lassen. Warum? Ganz einfach: Dieses Gutachten gibt Auskunft über verschiedene Aspekte der Bodenbeschaffenheit des Baugrunds. Auf diese Weise schützt man sich vor bösen Überraschungen und kann den Kellerbau so planen und in Angriff nehmen, dass der Fertigkeller stabil angefertigt wird und es auch über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg bleibt.

Die Kellerabdichtung als A und O beim Fertigkellerbau

Maßgeblich verantwortlich für die langfristige Stabilität des Fertigkellers ist die Kellerabdichtung. Ist diese mangelhaft, kann schnell Flüssigkeit aus dem Erdreich in die Wände ziehen und die Bausubstanz des gesamten Gebäudes nachhaltig schädigen. Aus diesem Grund ist es ratsam, sich über verschiedene Möglichkeiten der Abdichtung zu informieren und sich mit einem Experten zu beraten, bevor ein Vertrag unterzeichnet wird. Die Dämmung schützt nicht nur vor eindringendem Wasser, sondern beeinflusst auch die Energieeffizienz des Hauses. Standardmäßig wird oft eine sogenannte Perimeterdämmung eingebaut. Alternativ oder ergänzend bieten sich Innendämmungen und Kerndämmungen an.

Welcher Fertigkeller Anbieter ist der Richtige?

Die Anzahl der Anbieter steigt in den letzten Jahren rasant an. Denn Fertigkeller sind gefragt wie nie. Die meisten Anbieter haben über Jahre hinweg optimierte Konzepte, so dass der Bauprozess optimal gestaltet werden kann. Wichtig bei der Auswahl ist zum einen die geographische Nähe, so dass das Bauunternehmen kurze Wege hat, zum anderen die Anzahl der jährlich gebauten Keller. Gerade große Anbieter, wie beispielsweise Fertigkeller von Südwest, können aufgrund von Skaleneffekten besonders niedrige Preise anbieten. Welcher Anbieter der jeweils richtige ist, muss allerdings immer individuell entschieden werden.

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Anwendungsgebiete alukaschierter Mineralwolle als Dämmstoff beim Hausbau

Beim Hausbau müssen Sie auf einige Dinge achten. Beispielsweise ist eine zuverlässige Dämmung und Isolierung des Hauses erforderlich. Auf diese Weise beugen Sie Wärmeverlusten vor und sparen somit Energie. Da Wärme in erster Linie über Strahlung übertragen wird, geht bei einem Haus ohne Isolierung einiges an Wärme verloren.

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Energetische Sanierung: So gelingt die kostensenkende Modernisierung

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Eine energetische Sanierung stellt neben einer Senkung der laufenden Kosten ebenso die finanzielle Förderung durch mehrere Programme in Aussicht.

Es gibt drei Maßnahmen, die Eigentümer an Gebäuden vornehmen können, um den Zustand zu optimieren: Sanierungen, Renovierungen und Modernisierungen. All diese Aufwendungen sind im Falle einer Vermietung des Gebäudes in vollem Umfang steuerlich absetzbar und werten das Gebäude optisch oder funktionell auf. Dies ermöglicht Vermietern eine Steigerung der Mieten und im Falle einer energetischen Sanierung die Senkung der laufenden Kosten. Personen, die das Wohneigentum zur Eigennutzung halten, können zumindest einen Teilbetrag von der Steuer absetzen und profitieren wie die Vermieter von der Senkung laufender Kosten. Alles in allem stellt die energetische Sanierung eine Fusion aus Sanierung und Modernisierung dar und rückt aufgrund der staatlichen Förderungen zunehmend ins Blickfeld der Immobilieneigentümer.

Welche Maßnahmen sind möglich?

Angesichts mehrerer möglicher Maßnahmen zur energetischen Sanierung lohnt sich ein Blick auf die in Frage kommenden Synergieeffekte durch Kombinationen. Es ergibt sich für jedes Gebäude aufgrund seines aktuellen Zustands ein individuelles Maßnahmenbündel, welches das optimale Verhältnis von Kosten und Nutzen aufweist. Zum besseren Verständnis ist zunächst eine Auswahl einzelner möglicher Maßnahmen aufgeführt:

  • Fenstersanierung
  • Dämmung
  • Heizungssanierung
  • Solarthermie

Fenstersanierung

Neue Fenster sind in der Lage, Wärme effektiver zu halten und die laufenden Kosten auf diesem Wege zu senken. Hierzu führen Händler bzw. Anbieter für Fenster spezielle Produkte auf, die durch eine hohe Anzahl an Mitteldichtungen und Mehrkammern sowie ausgeprägte Bautiefen speziell dem Zweck der Energieeinsparung dienen. Überdies beinhalten die entsprechenden Produkte einen hochwirksamen Schallschutz.

Dämmung

Eine energetische Sanierung ist durch eine Dämmung des Daches, der Außenwände, der Kellerwände sowie der Kellerdecken möglich. Werden Baustoffe mit hoher Rohdichteklasse eingesetzt, so entsteht daraus eine effiziente Wärmespeicherung. Dies sorgt dafür, dass weniger Energieaufwand von Innen notwendig ist. Dabei sind insbesondere die Wohnräume ein Grund für hohe Heizkosten, falls keine ausreichende Dämmung der Außenwände und Dächer des Gebäudes gegeben ist. Im Keller ist eine optimierte Dämmung dahingehend ratsam, als dass sie Schimmelbildungen vorbeugt.

Heizungssanierung

Es existieren Modelle der Heizungssanierung, die einerseits die Heizkosten senken und andererseits umweltfreundlich sind. Dazu gehört die Strahlungsheizung, die durch Wärmestrahlung in Form von Infrarotstrahlern Wärme direkt abgibt. So ist zum einen eine schnelle Versorgung der Räumlichkeiten mit Wärme möglich. Zum anderen kommt hierbei eine geringere Umwälzung der Luft zustande, was Bewohnern den Aufenthalt sowie die Luftzusammensetzung behaglicher macht.

Solarthermie

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Solaranlagen gehört die Zukunft. Sie wandeln Sonnenenergie in Wärmeenergie um und sind sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch vorteilhaft.

Mithilfe der Solarthermie wird Sonnenenergie in Wärmeenergie umgewandelt. Diese steht anstelle anderer Quellen der Wärmeenergie zur Verfügung, wobei sie Ersparnisse gegenüber der elektrischen Stromzufuhr mit sich bringt. Die Verursachung eines elektrischen gesundheits- sowie umweltschädigenden Smogs bleibt aus.

Lohnt sich eine energetische Sanierung?

Ob sich eine energetische Sanierung lohnt, ist am besten mit einem Fachmann zu erörtern. Hierzu informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf seiner Website. Da die empfohlenen Maßnahmen und deren Kombination einen individuellen Sanierungsplan erfordern, legt das Bundesministerium einen qualifizierten Energieberater nahe, für den die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude die Beratungskosten mit 60 % übernimmt. Ein professioneller und individueller Sanierungsplan sorgt dafür, dass der Nutzen der energetischen Sanierung die anfallenden Kosten für deren Durchführung übertrifft.

Vor- und Nachteile einer energetischen Sanierung

Die energetische Sanierung liefert bei einer korrekten Durchführung nur Vorteile; korrekt meint hierbei, dass die Beratung vor Ort erfolgt, eine individuelle fachgerechte Planung durchgeführt wird und eine Umsetzung durch Experten stattfindet. Da ein erheblicher Anteil der energetischen Sanierungen in Eigenregie erfolgt, ergeben sich falsch ausgewählte bzw. falsch kombinierte Maßnahmen. Dies trägt zu höheren Kosten als Nutzen bei.
Bei einer Durchführung mit Energieberatern und Fachleuten treten ausschließlich Vorteile zutage:

  • Senkung der Heizkosten
  • Steigerung des Wohnkomforts
  • Anstieg des Immobilienwerts
  • Vorsorge für einen kostensparenden Ruhestand
  • Schonung der Umwelt und des Klimas

Mit Förderungen finanziellen Aufwand der Maßnahmen mindern

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Eine Menge untereinander kombinierbarer Förderprogramme schafft finanzielle Unterstützung bei Maßnahmen zur energetischen Sanierung.

Im Zusammenhang mit energetischen Sanierungen gibt es vier populäre Programme. Drei entstammen der KfW-Bank (Kredit für Wiederaufbau), während das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einem Programm vertreten ist.

Kredit 151 für energieeffizientes Sanieren

Die KfW hat feste Standards definiert, wozu das KfW-Energieeffizienzhaus gehört. Bei Erfüllung der dafür vorgesehenen Standards stehen Förderkredite im Rahmen von bis zu 100.000 € in Aussicht. Näheres dazu ist auf der entsprechenden Webseite der KfW zu lesen. Neben dem KfW-Effizienzhaus werden Einzelmaßnahmen mit Kreditbeträgen von bis zu 50.000 € gefördert.

Investitionszuschuss 430 für energieeffizientes Sanieren

Im Wesentlichen liegen dieselben Konditionen wie beim Kredit 151 der KfW vor.. Da es sich hierbei um einen Zuschuss handelt, muss der erhaltene Betrag nicht zurückgezahlt werden. Ob es der Einbau einer Lüftungsanlage, die Erneuerung der Fenster und Ausgangstüren oder anderweitige Maßnahmen sind: Mit dem Investitionszuschuss 430 sind bis zu 30.000 € Zuschuss möglich.

Zuschuss Brennstoffzelle 433 für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Der Einbau einer Brennstoffzelle in neue oder bestehende Gebäude wird mit einem Zuschuss von bis zu 28.200 € gefördert. Dies gilt sowohl für Wohn- als auch Nichtwohngebäude. Bei dem Einbau mehrerer Brennstoffzellen erhöht sich die Zuschusssumme proportional zur Anzahl der Brennstoffzellen. Eine zentrale Voraussetzung ist, dass sich die stationären Brennstoffzellen im Rahmen der Leistungsklassen von 0,25 und 5,0 Kilowatt elektrischer Leistung befinden.

Marktanreizprogramm

Das Marktanreizprogramm des BAFA sieht eine Förderung jeder Solarthermieanlage mit mindestens 2.000 € vor, sofern diese Heizzwecken dient. Zudem werden Biomasseanlagen mit mindestens 3.500 € gefördert. Beim Einbau einer Wärmepumpe mit Erdsonde steht der Erhalt von 4.500 € oder mehr in Aussicht. Bei Kombinationen mehrerer der genannten Komponenten erhöht sich die Förderungssumme.

Fazit: Kosten senken durch professionelle energetische Sanierung und Förderprogramme

Wird eine energetische Sanierung von Beginn an professionell unter Mithilfe von Energieberatern und Experten begangen, dann übersteigt mit der Zeit der Nutzen die Kosten. So wird die Modernisierung zu einem für Immobilieneigentümer lohnenden Investment. Mehrere staatliche Förderprogramme liefern Chancen zu Kostenersparnissen. Die Förderprogramme lassen sich zur maximalen Ausnutzung der Vorteile untereinander kombinieren. Hierzu beraten Fachleute ebenfalls bei Aufnahme der Bestrebungen zur energetischen Sanierung.

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Renovieren und sanieren im Eigentum

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Ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung zu besitzen ist sicherlich für die meisten ein großer Traum und erst recht ein riesiger Grund zur Freude, wenn es sich verwirklichen lässt. Denn durch die eigenen vier Wände erhält man so einige Vorteile. So können sie viel Freiheit bei der Gestaltung und ausreichenden Raum für die persönliche Entfaltung bieten.

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Eingangsbereiche für Haus und Hof von A bis Z durchdenken

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Das Portal, der Zugang und auch der Eingang und Zutritt zum Haus oder zur Wohnung sollten schon einen kleinen Blickfang darstellen können. Schließlich betritt man diesen Bereich mehrmals täglich und in vielen Fällen schlussendlich sogar ein Leben lang. Doch nicht nur optisch sollte diesem Bereich besondere Beachtung gelten.

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Professionelle Ergebnisse mit Lackierpistolen

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Es gibt zahlreiche Anwendungsfälle, bei denen eine gleichmäßige Lackierung der Oberfläche besonders wichtig ist. Größere Flächen können wesentlich gleichmäßiger mit einer Lackierpistole lackiert werden, als mit einem Pinsel oder einer Rolle. Mit einer Lackierpistole lassen sich sowohl Lacke als auch Dispersionsfarben gleichmäßig auf ein Werkstück auftragen.

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Aus Alt mach Neu – DIY-Möbel für die neue Wohnung

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Endlich steht der Tag des Einzugs in die neue Wohnung an und die Freude könnte echt kaum größer sein. Alles ist soweit vorbereitet, doch ein paar Möbel wären noch schön. Das Budget ist aber schon für den Umzug drauf gegangen also was nun? Upcycling ist der neue Trend. Dabei werden alte Möbel oder andere Gegenstände wiederhergerichtet oder zweckentfremdet und erstrahlen so in neuem Glanz. Mit wenig handwerklichem Geschick lassen sich Möbel aber auch von Grund auf selber bauen. Die Möglichkeiten sind endlos.

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