Welches Fenster darf es sein?

Bild von Hands off my tags! Michael Gaida auf Pixabay
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Sobald es wärmer wird und die ersten Sonnenstrahlen den Schnee schmelzen lassen, kommen die Heimwerker wieder auf ihre Kosten und arbeiten die Listen mit den eigenen Projekten ab. Viele Reparaturarbeiten lassen sich auch erst im Frühjahr durchführen, da es dann warm genug ist, um beispielsweise einige Tage ohne Heizung auszukommen oder es nicht zieht, wenn Fenster getauscht werden.

Alu Fenster versus Kunststoff Fenster

Gerade Fenster werden gerne nach der kalten Jahreszeit ausgetauscht, da ihnen Frost, Schnee und Kälte zugesetzt und ihren Tribut gefordert haben. Hier stellt sich der gute Heimwerker die Frage, ob er die Fenster gegen Kunststofffenster oder Aluminiumfenster austauschen soll. Kunststofffenster sind zwar preislich billiger, aber sind starrer und können nicht so gut geformt werden wie Aluminiumfenster. Zudem wirken letztere auch stylischer, eleganter und moderner. Ein weiterer Vorteil ist, dass Alufenster aufgrund der Verformbarkeit auch in einen kleineren Fensterrahmen passen und auch noch nach Jahren wie neu aussehen. Aluminiumfenster von https://aluprof.eu/de halten jeder Witterung stand und bleichen nicht so schnell aus.
Diese Fenster sind auch wartungsärmer. Dies vermeidet häufige
Reparaturen und schont damit das Geldbörserl, auch wenn die Alufenster in der erstmaligen Anschaffung preislich generell höher liegen. Reinigen lassen sich die Fenster ganz schnell und einfach mit einem Mikrofasertuch und schon glänzen Ihre Fenster wieder wie neu.
Auch in der Urlaubszeit ist es für Einbrecher schwieriger durch ein Aluminiumfenster in die eigenen Vier-Wände einzudringen, da diese eine höhere Eigenstabilität haben als gewöhnliche Fenster. Auch eine einbruchssichere Konstruktion ist aufgrund der Flexibilität dieser Fenster möglich.
Ursprünglich sagte man den Fenstern aus Alu eine weniger gute Dämmung nach. Durch die mittlerweile adaptierte Herstellungsart und aufgrund der Zweischaligkeit steht diese Art des Fensters anderen Fenstern nun in nichts mehr nach. Egal, ob es stürmt oder schneit – Sie haben es kuschelig. Trotzdem gibt es auch hier Unterschiede. Diese liegen im sogenannten „U-Wert“ und im „Ug-Wert“ (Art der Verglasung). Eine höhere Verglasung ist mit einem höheren Wärmeschutz gleichzusetzen. Die höchste Wärmedämmung des Alufensters ist momentan MB-104 passiv.

Mit einer Haltbarkeit von rund 60 Jahren und einem geringen Gewicht, wird ein Alufenster auch gerne in Firmen eingesetzt, da die Wartungsarmut und die Langlebigkeit geringere Kosten verursachen und das Leichtgewicht die Statik nicht beeinflusst.

Ein großer Nachteil der Aluminiumfenster ist die Ökobilanz. Die Inhaltsstoffe können zwar recycelt werden, dafür braucht es jedoch eine größere Menge Energie als beispielsweise bei Holzfenstern.

Kombinieren…das Beste aus beidem

Auch eine Kombination der beiden Fensterarten ist möglich. Ein Kunststoff Aluminium Fenster vereint die positiven Eigenschaften beider Fensterarten. Durch das Verkleiden des Kunststofffensters mit Aluminium ist das Fenster vor dem Ausbleichen geschützt und bieten auch bei Fenster außerhalb der Norm eine sehr gute Wärmedämmung. Die Aluminiumschale trägt zur besonderen Optik des Fensters bei. Preislich liegt diese Art von Fenster zwischen den billigeren, aber weniger robusteren Kunststofffenstern und den Alufenstern.

Fazit: Egal ob Falttür, Dreh- und Kippkonstruktionen oder Fenster mit atypischen Maßen: der Markt von Alufenstern ist steigend und entwickelt sich äußerst rasch und vielfältig weiter. Das Sortiment wird immer größer, da die Vorteile dieser Fenster gegenüber anderen Fenstern überwiegen und die Zukunft sind. Mit einem Alufenster sieht Ihr Büro oder Ihr Haus nicht nur hübsch aus, sondern Sie haben es auch warm und reparaturarm.