Ordnung in die Werkstatt bringen

Bild von Jens P. Raak auf Pixabay

Ob als Hobbyhandwerker oder in einem professionellen Betrieb: Ordnung sorgt dafür, dass alle Werkzeuge schnell gefunden werden und die Arbeit dadurch einfacher von der Hand geht. Nur wer ein ausgeklügeltes System und genug Platz hat, kann sich in der Werkstatt frei entfalten. Sofern alle Dinge an Ihrem Platz sind, macht es zudem viel mehr Spaß, auch gemeinsam mit einer zweiten Person oder mit verschiedenen Kollegen aus dem beruflichen Umfeld zusammenzuarbeiten.

Lagerbühnen bringen zusätzlichen Stauraum

Meistens gibt es nicht die Möglichkeit, eine Lagerhalle oder eine Werkstatt kurzerhand durch einen Anbau zu vergrößern. Gerade im professionellen Umfeld greifen daher viele Handwerker auf eine Lagerbühne Holz von Noordrek zurück. Diese sorgt durch das Anbringen einer zweiten Etage für viel mehr freie Fläche. Da sie einiges aushält, darf hier auch mehr Gewicht wirken, welches zum Beispiel beim Lagern von Holz oder anderen Rohmaterialien anfällt.

Auf der Website von Noordrek.de finden Sie Wissenswertes zum Thema Lagerbühnen. Diese kommen nicht nur für Profis, sondern auch für Laien infrage. Hier ist die Grundfläche natürlich entsprechend kleiner und der Preis günstiger. Allerdings muss eine gewisse Deckenhöhe gegeben sein, damit eine solche nachträglich eingezogene Etage überhaupt Sinn ergibt.

Platz an der Wand effektiv nutzen

Wenn Sie sich keine Lagerbühne leisten wollen oder können, sollten Sie den bereits vorhandene Platz effektiv nutzen. Während auf dem Boden abgestellte Dinge Ihnen den Platz zum Handwerken wegnehmen, kann das Lagern an der Wand für viel mehr Spielraum sorgen. Hängen Sie zum Beispiel kleinere Werkzeuge und Accessoires, wie zum Beispiel Lineal Schraubendreher und Sägen, an die Wand, damit Sie diese übersichtlich drapieren können. Um eine Verletzungsgefahr auszuschließen, ist es wichtig, dass die Halterungen optimal an der Wand sitzen. Ist die Struktur oder das Material der Wand nicht geeignet, können Sie eine Holzveredelung anbringen, in welche sich Halterungen leicht einbohren und festschrauben lasen. Überlegen Sie sich am besten bereits vorher, wo welche Dinge hängen werden. So können Sie den Platz effizienter nutzen. Achten Sie darauf, dass die Objekte thematisch zusammenpassen, damit Sie zukünftig bereits auf einen Blick sehen wo Sie hin greifen müssen.

Kleinteile geschickt unterbringen

Natürlich werden in einer Werkstatt für den Hobbyhandwerker oder für Profis nicht nur große Werkzeuge genutzt, sondern auch zahlreiche Kleinteile. Wenn Muttern, Schrauben oder Nägel nicht klar voneinander getrennt aufbewahrt werden, führt das zum Chaos. Wer immer den Überblick über seine Dinge behalten will, sollte sich daher ein praktisches Ordnungssystem zulegen. Im Handel gibt es zahlreiche passende Varianten, die meistens aus Kunststoff bestehen. Integriert sind in der Regel kleine bis mittelgroße Schubfächer, in welche die Kleinteile gelegt werden. Noch mehr Übersicht bringen jene Fächer mit sich, die nach vorne hin durchsichtig sind. Hier sehen Handwerker gleich auf den ersten Blick, was sich in dem Fach verbringen. Ansonsten müsst man diese beschriften. Entscheiden Sie sich für die fest verschlossene Variante, werden Schrauben und Co. vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. Schneller geht es natürlich, wenn Sie direkt in das Fach greifen können, ohne erst den Deckel anzuheben.

Wenn Sie keinen Platz für ein oben beschriebenes System mit Schubladen haben, können Sie sich auch für eine tragbare Variante entscheiden. Hier muss es sich nicht um einen klassischen Werkzeugkasten handeln. Es gibt auch kleine Koffer aus Kunststoff oder aus Metall, die viele Innenfächer haben. Diese eignen sich aufgrund der geringeren Füllmenge allerdings eher für Hobbyhandwerker und nicht für Profis. Der Vorteil: Sie bleiben immer mobil.