Infrarotheizung als cleveres Heizsystem

Infrarotheizung
Infrarotheizung Fotolia.de #197886656 | Urheber: diy13
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Infrarotheizungen sind bereits seit einigen Jahren eine echte Alternative zu konventionellen Heizsystemen. Tatsächlich bietet die Infrarottechnologie vielfältige Vorteile gegenüber den klassisch etablierten Heizungsarten wie Öl-, Gas-, Pellet- Wärmepumpen- oder Etagenheizungen. Allerdings ist es vor dem Kauf einer Infrarotheizung unbedingt wichtig, diese intelligent zu planen und optimal zu dimensionieren. Wir zeigen Ihnen deshalb hier, worauf Sie bei der Installation der Infrarotheizung in Ihren Wohnräumen oder der eigenen Immobilie achten sollten, um den Infrarot-Wärmekomfort in den eigenen vier Wänden einfach clever zu nutzen.

Flexibel und schnell installierbar

Infrarotbasierte Heizungen sind in den meisten Fällen „Elektroheizungen“. Ihre besonderen Pluspunkte liegen im Vergleich zu anderen Heizsystemen im sehr geringen Installationsaufwand und den niedrigeren Anschaffungs- bzw. Investitionskosten. Tatsächlich wird eine Infrarotheizung meist einfach an Steckdosen angeschlossen oder wahlweise „Unterputz“ installiert. So kann jeder einzelne Raum des Hauses völlig problemlos mit individuell regelbaren Infrarotheizungen bestückt werden. Auch der Kauf schont das eigene Budget. Hier sind durchschnittlich zwischen 3.500 und 5.000 € für die Neuanschaffung einzukalkulieren.

Infrarot- statt Konvektionswärme

Moderne Infrarotheizungen zeichnen sich durch ihre besondere Effektivität aus, denn sie heizen nicht die Raumluft (so wie alle anderen gängigen Heizarten) durch so genannte „Konvektion“, sondern nutzen die angenehm wirkende und natürliche Wärme gebende Infrarotstrahlung, um Wände, Möbel, Körper und andere Gegenstände anzustrahlen. Diese Infrarotwärme wird sodann von Wand, Decke und Möbelstücken wieder kontinuierlich an den Raum abgegeben.

Kompaktes platzsparendes Design

Im Gegensatz zu konventionellen Heizkörpern benötigt eine neue Infrarotheizung nur sehr wenig Platz. An der Wand oder Decke montiert und mit ihrer besonders flachen Bauhöhe eignet sie sich als durchaus designstarkes Element der individuellen Wohnraumgestaltung. Zudem ist sie als verspiegelt lieferbare Heizungsvariante für das Bad lieferbar und kann ebenso – als optisch dezentes Heizelement – mit integrierten Bild- oder Fotomotiven kombiniert werden.

Kostenfaktor Elektroenergie

Wie bereits erwähnt, wird die Infrarotheizung mit elektrischer Energie betrieben. Das lenkt den Blick nahezu automatisch auch auf die dabei anfallenden Betriebskosten. Derzeit schneiden hier Gas- oder Ölheizungen noch etwas besser ab. Dem gegenüber steht die hohe Effizienz der Infrarotheizung, denn sie heizt tatsächlich nur dann auf, wenn sie tatsächlich benötigt wird oder die voreingestellte Grundtemperatur unterschritten wird. Nicht zu vergessen: sie heizt jeden Raum individuell und offeriert damit ein noch punktueller nutzbares Wärmeklima in den eigenen vier Wänden.

Thermostatsteuerung mit System

Viele renommierte Hersteller und Lieferanten kombinieren ihre Infrarotheizungen mit komfortabel nutzbaren Funkthermostatsystemen. Das ist insbesondere bei einer gewünschten Deckenmontage der Infrarotpaneele sinnvoll und empfehlenswert. Im Falle der Wandmontage reicht jedoch bereits oftmals ein Steckdosenthermostat pro Heizelement völlig aus. Es lässt sich nicht nur einfach, schnell und sicher programmieren, sondern kann auch verschiedene Zeit- und Heizintervalle berücksichtigen. Somit passt sich das gesamte System automatisch ihren persönlichen Heizbedürfnissen des Tages, der Woche oder allen anderen gewünschten Heizperioden an.

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