Hochbeete: eine Bereicherung für jeden modernen Garten

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Es ist noch gar nicht lange her, als Hochbeete als verpönt und unattraktiv galten. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute ist ein Hochbeet ein Schmuckstück jeder Naturoase, das mehrere Vorteile miteinander vereint.

Hochbeete selbst kreieren oder von namhaften Anbietern erwerben

Wird ein Hochbeet mit Fantasie gestaltet oder komplett von einem renommierten Anbieter erworben, avanciert dieser Teilbereich des Gartens zum attraktiven Blickfang. Besonders sinnvoll erscheint diese Form des Beets als Trennbereich von anderen Gartenarealen wie einer Anbaufläche. Zudem ist ein Hochbeet eine Wohltat für den Rücken jedes Gärtners. Eine weitere positive Seite dieses Gartenelements ist, dass sich Pflanzen aller Art rundum auf diesem Beet wohl fühlen. Basiert der Aufbau des Beets ausschließlich auf organischen Materialien wie Ästen oder Gebüsch, erwärmt sich das Beet von innen heraus . Die Vielfalt an Nährstoffen kommt all den Gewächsen zugute, die auf dem Hochbeet gedeihen. Als logische Folge gedeihen sämtliche Pflanzen nicht nur schneller. Außerdem können Blumen sowie Obst- und Gemüsesträucher auch wesentlich zeitiger im Frühjahr ausgesät werden  als andere Gewächse. Wird auf dem Beet zusätzlich eine kleine durchsichtige Überdachung positioniert, steht einer reichhaltigen Ernte bis zur Herbst- oder gar Winterzeit nichts im Wege. Insbesondere Wärme liebende Gemüsesorten wie Zucchini oder Paprika profitieren von der besonderen Position des Beets.

Für Schädlinge ist die Eroberung des Hochbeets zumeist beschwerlich

Auch Schädlingen wird der Zugriff der auf einem Hochbeet gedeihenden Pflanzen deutlich erschwert. Wühlmäuse oder Maulwürfe werden durch ein das Beet umrandete Gitter effektiv von der Saat ferngehalten. Auch den von jedem Gartenbesitzer gefürchteten Nacktschnecken  wird der Weg zum Obst und Gemüse deutlich erschwert. Noch schlechter stehen die Chancen der Tiere, wenn ein Schneckenzaun um das Hochbeet befestigt wird. Weil Hochbeete im Regelfall über das gesamte Gartenjahr hinweg beansprucht werden, ist die Einhaltung einer gut durchdachten Fruchtfolge dringend erforderlich. Das bedeutet, dass Gartenfreunde sogenannte Starkzehrer wie Tomaten und Gurken, Mittelzehrer wie Karotten sowie Schwachzehrer Salate nach Möglichkeit in Gruppen anpflanzen sollten. Empfehlenswert ist es, deren Aussaatplatz in jedem Jahr zu wechseln. Zwischen diesen einzelnen Gruppenbereichen sollte genügend Platz für Erdbeeren, Ringelblumen oder Kräuter vorhanden sein.

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