Wie man sich die Gartenarbeit möglichst leicht machen kann

Bild von Rudy and Peter Skitterians auf Pixabay

Viele Menschen wünschen sich einen eigenen Garten und beneiden diejenigen, die einen besitzen. Ein privater Garten bietet ja auch durchaus einige bedeutsame Vorteile. Man kann die warmen und sonnigen Tage wunderbar draußen verbringen, ohne dafür extra öffentliche Plätze aufsuchen zu müssen, wo sich unter Umständen noch viele andere fremde Menschen tummeln. Es ist möglich, Gartenpartys zu feiern, den Kindern den Garten kindgerecht zu gestalten, damit Spielplatzbesuche nicht zwingend notwendig sind. Man kann natürlich den eigenen Garten ganz nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten. Dann ist ein schöner Bauerngarten mit vielen Blumen und/oder Gemüse, Salat und Obst möglich. Ebenso kann auch ein reiner Ziergarten eine Augenweide und ein erholsamer Ort sein oder man erschafft eine abwechslungsreiche Landschaft aus Rasen, Wasser, Büschen, Hecken und Stauden.

Eins darf man bei den vielen Vorteilen aber nicht vergessen, egal wie nun ein Garten aussehen soll, er benötigt auch eine gewisse Pflege und diverse Gartenarbeiten werden immer wieder das ganze Jahr über anfallen. Wenn man also andere Gärten bewundert oder Wünsche hat, wie der eigene Garten aussehen soll muss man wissen, dass es immer mit einem gewissen Arbeitsaufwand verbunden ist. Und manche Gartenarbeit kann auch durchaus anstrengend und zeitintensiv sein. Dennoch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Es gibt einfache Tricks und praktische Gartenhelfer, die die Arbeit erleichtern und so eigentlich für jeden möglich machen. Natürlich ist es so, dass je kleiner die Grünfläche ist, desto weniger muss beispielsweise Rasen gemäht oder Unkraut gezupft werden. So können Grillstellen, Garten- oder Gerätehäuschen, Pavillon und, breitere Wege praktisch für einen pflegeleichten Garten sein. All das erwähnte kann sehr gut aussehen und die pflegeintensiven Grünflächen verkleinern. Es ist grundsätzlich hilfreich, im Garten feste Wege anzulegen. Das Gärtnern ist dann auch bei nassem und matschigem Boden einfacher. Dazu hat man eine feste Fläche, um beispielsweise Liegestühle, einen Gartentisch oder einen Grill hinzustellen.

Welche Gartengeräte erleichtern die Gartenarbeit?

Einige Tipps:

Zunächst soll erwähnt sein, dass bestimmt nicht jeder alle Gartengeräte benötigt und es auch Menschen gibt, die sich gerne mit etwas anstrengender Gartenarbeit beschäftigen. Aber es gibt Menschen, bei denen ist es nicht ganz so und außerdem können körperliche Beeinträchtigungen und ebenso das Alter dafür sorgen, dass man dankbar einige Hilfsgeräte in Anspruch nimmt.

Ein Laubsauger mit Häcksler

Mit einem hochwertigen Laubsauger lassen sich feuchtes Laub oder auch Eicheln und Kastanien in kurzer Zeit und vor allem ohne viel Kraftaufwand vom Gartengrundstück entfernen. Das ist sehr sinnvoll, zumal Laub und Baumfrüchte eine Stolper- und Rutschgefahr darstellen. Außerdem wird die Belüftung des Rasens behindert. Einen besonderen Vorteil bietet dann noch ein Laubsauger mit Häcksler, da man mit diesem eher selten eine Unterbrechung einlegen muss und man gleichzeitig den Unrat für den Kompost oder die Biotonne zerkleinert bekommt.

Die Einhand-Kettensäge

Motorsägen gibt es viele unterschiedliche und sie werden für verschiedene Arbeiten im Garten immer wieder mal benötigt. Unterschiede bei den Motorsägen findet man auch bei den Motoren und bei der äußeren Konstruktion. Eine besondere Bauform gibt es zum Beispiel bei der sogenannten Einhand Kettensäge, die man auch Top Handle Säge nennt. Man nennt sie deswegen so, weil bei ihr der hintere Griff fehlt. Diese Modelle sind ideal, wenn es um die Pflege von Bäumen geht, da die Kette mit einer hohen Geschwindigkeit arbeitet sowie über scharfkantige Zähne verfügt. Es gibt Einhandkettensägen sowohl mit Akku-Antrieb, als auch mit Benzin-Motor. Wo man die besten Einhandkettensägen bekommt, kann man gut im Internet auf den entsprechenden Vergleichsseiten erfahren.

Weitere praktische Gartengeräte

Es gibt natürlich noch einige praktische Gartengeräte. Dazu kann strapazierfähiges Zubehör die Arbeit ebenfalls spürbar erleichtern. Ein mit Benzin oder elektrisch betriebener Rasenmäher (welcher besser geeignet ist, hängt sicherlich auch vom Einsatzort ab) sollte für Rasenflächen schon vorhanden sein. Zu nützlichem Zubehör gehören ein Paar gute robuste Arbeitshandschuhe (Infos) und ein Kniekissen. Mit einer hochwertigen Harke ist das Unkraut jäten ein einfacherer Job. Unverzichtbar sind auch eine Schubkarre und ein ausreichend langer Gartenschlauch, ggf. mit einem automatischen Bewässerungssystem. Des Weiteren sollte man auch eine Garten- und Heckenschere besitzen. Dabei empfiehlt es sich nicht, zum erstbesten Billigangebot zu greifen, denn generell werden nur gute, qualitativ hochwertige Gartengeräte die Nerven und Kräfte wirklich schonen.

Dünger und Co

Der Einsatz von Dünger und Unkrautvernichtern kann dabei helfen, dass die Pflanzen gesund aussehen und prächtig gedeihen. Die Mittel müssen nur richtig eingesetzt werden. Das bedeutet unter anderem auch, dass man nicht immer gleich zu einer chemischen Keule greifen muss. So sind beispielsweise Hornspäne, Unkrautvliese, Mulch und bestimmte Pflanzen (wie z.B. Bodendecker) natürliche Hilfsmittel gegen Unkraut.