Putzarten: Unterscheidung nach Verarbeitung

  • Rauputz: Es werden durch spezielle Oberflächenbehandlungstechniken unterschiedliche optische Effekte erzielt (z.B. Kratzputz).
  • Filzputz: Durch Behandlung mit einem Filzbrett wird eine sehr glatte Oberfläche erziehlt.
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  • Streichputz: Streichputz ist besonders für Hobbyheimwerker geeignet, da er mit einer Rolle oder einem Pinsel aufgetragen werden kann. Wird der Streichputz mit einer Rolle aufgetragen, so erscheint die Oberfläche gleichmäßiger.
  • Lehmstreichputz: Lehmstreichputz ist ein Streichputz auf Lehmbasis. Lehmstreichputz ist ebenfalls für den Anfänger geeignet und wird mit einer Lasurbürste aufgetragen. Man kann mit Lehmstreichputz durch Auftragen mehrere Farbtöne den sogenannten Toscana-Effekt erziehlen.
  • Reibeputz: Reibeputz ist ein Putz auf mineralischer oder Kunstharzbasis, bei dem durch Zusatz von Rundkorn in Kombination mit dem Verstreichen durch ein Reibebrett, die für den Reibeputz typische Struktur erzielt wird.
  • Rillenputz: Rillenputz ist ein dünnschichtiger Putz, der in Kornstärke aufgetragen wird. Die Rillen-Strukturen entstehen durch Reiben mit einem Reibebrett.
  • Maschinenputzgips: Maschinenputzgips ist ein spezieller Baugips, dem Stellmittel beigemischt werden, um ihn besser verarbeiten zu können. Maschinenputzgips wird hauptsächlich im Innenbereich durch Verputzmaschinen verarbeitet.
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