Für jeden Garten den passenden Rasenmäher finden

 

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Fotolia.com: 142162606 | Urheber: Mariusz Blach

Ein grüner gepflegter Rasen ist der Stolz eines jeden Gartenbesitzers. Rasenmähen ist in der Hauptwachstumszeit aller ein bis zwei Wochen notwendig. Damit diese Arbeit nicht zur Qual wird, heißt es beim Rasenmäherkauf eine Auswahl zu treffen, denn die Auswahl an Rasenmähern ist immens. Fragen Sie sich daher vor dem Kauf, wie oft Sie Rasen mähen wollen und wie große Ihre zu schneidende Rasenfläche ist.

Welche Rasenmäher gibt es? 

1. Elektrische Rasenmäher werden über ein Stromkabel oder einen Akku betrieben. Sie eignen sich für kleinere Rasenflächen bis zu einer Fläche von 400 Quadratmetern. Sie sind in der Anschaffung verhältnismäßig günstig, wendig und leicht zu handhaben. Im Vergleich zu Benzinrasenmähern zeigen sich Elektromäher nicht so leistungsstark. Hohes Gras macht ihnen deshalb oft Probleme. Dafür sind sie jedoch deutlich leiser und umweltfreundlicher. Elektrorasenmäher eignen sich dann, wenn Sie im Garten einen elektrischen Anschluss haben. Bei einem Mäher mit Akku entfällt das lästige Stromkabel.

2. Rasenmäher mit Benzinmotor sind mit Handstarter oder als Elektrostarter erhältlich. Bei letzterer Variante entfällt das mühsame Ziehen der Starterleine. Mit leistungsstarkem Motor werden Benzinrasenmäher auch mit großen Rasenflächen und hohem Gras fertig. Negativ fallen die Lautstärke und Abgase auf. 

3. Für extrem große Rasenflächen benötigen Sie einen Aufsitzmäher oder einen Rasentraktor. Diese sind sowohl elektrisch, als auch mit Benzin verfügbar. Aufsitzmäher sind die günstigere Variante. Hier sitzt der Lenker auf dem Motor. Bei einem Rasentraktor befindet sich der Sitz hinter dem Motor. Beide Varianten sind mit Heck- oder mit Seitenauswurf erhältlich. Rasentraktoren sind nicht nur zum Rasenmähen einsetzbar, sondern können auch zu Winterdienst-Fahrzeugen umfunktioniert werden.

4. Mähroboter kümmern sich selbstständig darum, dass der Rasen kurz bleibt. Dazu müssen Sie nur definieren, wo der Mähroboter entlangfahren soll und dessen Einsatzzeiten festlegen. Vor dem ersten Einsatz des Mähroboters verlegen Sie im Rasen ein elektrisches Kabel, das für den Mähroboter die Begrenzung darstellt. Hochwertige Mähroboter finden selbstständig zu ihrer Ladestation zurück, um ihren Akku aufzuladen. Sie arbeiten leise und zuverlässig, wenn Sie einmal keine Lust oder Zeit haben, den Rasen zu mähen.

Um das für Sie geeignete Gerät zu finden, hilft es, sich eine Auswahl an Rasenmähern im Test anzuschauen. Die Geräte unterscheiden sich oftmals in folgenden Punkten:

  • Geschwindigkeitsregelung
  • Leistung
  • Lagerung der Räder
  • Integrierter Radantrieb
  • Akkuladezeit
  • Einstellung der Schnitthöhe
  • Größe der Fangkörbe
  • Sicherheitsbügel


Die Schnittbreite

Elektrorasenmäher/Akku Rasenmäher sind mit einer Schnittbreite von 30 cm, 35 cm, 40 oder 50 cm erhältlich. Bei Benzin Rasenmähern reicht die Schnittbreite schon bis 55 cm. Aufsitzmäher und Rasentraktoren haben die größte Schnittbreite. Sie reicht von 60 cm bis über 130 cm. So finden Sie den richten Rasenmäher für Ihren Rasen:

– bis 50 Quadratmeter reicht eine Schnittbreite von 30 cm
– bis 100 Quadratmeter reicht eine Schnittbreite von 35 cm
– bis 200/400 Quadratmeter reicht eine Schnittbreite von 40 cm
– bis 600 Quadratmeter reicht eine Schnittbreite von 45 cm
– bis 800 Quadratmeter reicht eine Schnittbreite von 50 cm bis 60 cm

Für eine Fläche bis 2000 Quadratmeter wird eine Schnittbreite bis 100 cm empfohlen. Ab 2000 Quadratmeter sollte die Schnittbreite 110 cm betragen. Haben Sie 3500 Quadratmeter Wiese, dann ist eine Schnittbreite bis 110 cm empfehlenswert. Ab 5000 Quadratmeter sollte die Schnittbreite größer als 120 cm und am 8000 Quadratmeter größer als 130 cm sein.

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