Geschützt Handwerken: Arbeitskleidung

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Wer regelmäßig heimwerkt, der benötigt nicht nur Werkzeug und allerlei Materialien sondern vor allen Dingen die richtige Kleidung. Nicht jede Arbeit kann man mit Schlappen und im T-Shirt verrichten, weswegen es wichtig ist, die richtige Kleidung und Ausrüstung parat zu haben. Gerade beim Handwerken hat man mit schweren Materialen und Geräten zu tun, die auch gerne mal runterfallen. Zudem muss man sich vor umherfliegenden Partikeln schützen. Arbeitskleidung ist also besonders wichtig für die eigene Sicherheit.

Sinne schützen

Bei speziellen Arbeitsvorgängen werden die unterschiedlichsten Schutzmaßnahmen verlangt. Wer beispielsweise mit einem Presslufthammer Beton aus dem Weg räumen will, sollte in jedem Fall seine Ohren beziehungsweise sein Trommelfell schützen. Solch ein Presslufthammer, aber auch eine Kettensäge, kann ganze 120 Dezibel Krach verursachen. Nur ein Düsenjäger ist um 10 Dezibel lauter. Bereits ab 150 Dezibel können irreparable Schäden entstehen, weswegen sich ein cleverer Handwerker entsprechend vorbereiten sollte. Zudem ist die Arbeit mit einem Ohrenschützerpaar wesentlich angenehmer und somit mit weniger Stress verbunden. Auch die Augen sind ein wichtiges Sinnesorgan, welches keiner von uns verletzen möchte. Gerade beim Fräsen sprühen grundsätzlich Funken in alle Richtungen, vor denen man seine empfindlichen Augäpfel schützen sollte. Das Gleiche gilt beim Drehen, Bohren und Hobeln, da kleine Partikel immer mal wieder ins Auge gehen.

Sichere Arbeitskleidung

Weiterhin besteht eine schützende Arbeitskleidung aus einer bodenlangen Arbeitshose, einem Sweatshirt oder auch einer Arbeitsjacke. Dabei sollten die Materialien sicherheitstechnischen Anforderungen entsprechen. Beispielsweise sollte die Arbeitshose absolut feuerfest sein, sodass sich keinerlei Funken in den Stoff bohren können. Die Stoffe sollten die Haut schützen und daher sehr robust daherkommen. Zudem sollte die Arbeitskleidung möglichst lange halten, weswegen sie mit Qualität überzeugen sollte. Eine praktische Arbeitshose hat zudem allerlei Taschen und Befestigungsmöglichkeiten, um Materialien stets bei sich führen zu können, sodass man auch Arbeiten auf einer Leiter bequem verrichten kann. Natürlich sollten auch die Hände einen gewissen Schutz erfahren, da sie es sind, die für uns die Arbeiten ausführen und somit in Kontakt mit den meisten Materialien kommen. Dabei kann man sich schnell Verbrennungen, Quetschungen und Splitter zuziehen, wenn man seine Hände nicht entsprechend mit Arbeitshandschuhen verhüllt.

Ein sicherer Tritt

Nun erscheint die Arbeitskleidung vollständig, doch eine wichtige Kleinigkeit fehlt noch. Denn in Turnschuhen – oder schlimmer noch Schlappen – zu Handwerken kann schlimme Folgen haben. Bleibt man mit dem Schnürsenkel irgendwo hängen oder stolpert mit den Schlappen auf einer Baustelle kann es schnell gefährlich werden. Oder aber ein schweres Gerät fällt auf den Fuß, wodurch ein Krankenhausbesuch so gut wie sicher sein würde. Aus jenem Grund sollte man auf jeden Fall seine Füße ebenso schützen, wie seine Hände. Jeder, der mit dem kleinen Zeh schon einmal gegen einen Türrahmen oder ein Stuhlbein gestoßen ist, der dürfte jenen Schmerz fürchten und sich davor hüten ungeschützt zu Handwerken. Spezielle Arbeitsschuhe mit steinharten Stahlkappen sorgen dafür, dass die Füße bombensicher sind.


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