Hauseingang aufwerten – Die besten Möglichkeiten für Heimwerker

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Der Weg bis zur Haustüre ist der erste Eindruck, den Besucher von ihrem Gastgeber bekommen. Umso mehr lohnt es sich, genau hier Hand anzulegen und die Zufahrt mit ein paar einfachen Tipps zu verschönern. Auch für Heimwerker bieten sich in dem Fall viele interessante Möglichkeiten zur Gestaltung. Welche einen besonders großen Effekt nach sich ziehen können, nehmen wir in diesem Artikel unter die Lupe.

Pflastersteine mit neuer Optik


Im Laufe der Jahre nagen an jedem Material die Spuren der Zeit. Doch schneller als vermutet werden auch die Pflastersteine in Mitleidenschaft gezogen. Der Schmutz der Jahre ist dann deutlich auf den Oberflächen zu sehen. Einfaches Kehren reicht dann nicht mehr aus, um wieder für ein ansehnliches Erscheinungsbild zu sorgen. Doch der komplette Austausch des Materials wäre ebenso überzogen.

Um die Steine wieder wie neu wirken zu lassen, ist zum einen die Befreiung von jeglichem Unkraut notwendig, das sich in den Fugen Platz verschafft hat. Das mechanische Entfernen ohne jegliche schädliche Substanz ist da natürlich zu bevorzugen. Anschließend kommt noch der Hochdruckreiniger zum Einsatz, um auch die Oberfläche der Steine wieder auf Hochglanz zu bringen. Übrigens unterscheiden sich die unterschiedlichen Arten deutlich in ihrer Anfälligkeit. Wer dies schon beim Bau der Außenanlagen im Hinterkopf hat, kann sich jede Menge Arbeit ersparen.

Neuer Glanz am Briefkasten


Wie gut ein Briefkasten als Aushängeschild eines Hauses dienen kann, wird bei einem Blick auf die Bauweise in den USA deutlich. Doch auch hierzulande ist es wichtig, dass ein neuwertiger Briefkasten sich der Optik des Hauses anpasst. In schlichten und zeitlos modernen Zügen ist zum Beispiel der
Briefkasten anthrazit auf dieser Seite zu finden. Dank seiner Pulverbeschichtung ist er dazu in der Lage, den Einflüssen der Witterung ebenfalls besonders lange standzuhalten.

Alternativ können sich Heimwerker auch an die Restauration des alten Briefkastens machen. Doch in der Regel stehen Aufwand und Ertrag hier in keinem besonders guten Verhältnis. Umso mehr kann es sich lohnen, direkt den Umstieg auf ein neueres Modell in Betracht zu ziehen.

Die Haustüre erneuern


Ist die Haustüre nicht gut vor
Regen und Feuchtigkeit geschützt, kann die Eingangspforte schnell Probleme machen. Doch auch die schwankenden Temperaturen und die Sonneneinstrahlung hinterlassen nach etwa einem Jahrzehnt deutliche Gebrauchsspuren. Besonders Türen aus Holz können dem trotz ihrer Behandlung nicht lange standhalten. Wer sich dem zur Wehr setzen möchte, der benötigt ein gutes Schleifgerät. Mit diesem wird der absplitternde Lack abgeschliffen und die Oberfläche angeraut. Anschließend ist es dann möglich, gleichmäßig in neuer Farbe zu streichen.

Wie immer beim Streichen von Türen ist dabei ein staubfreier Arbeitsraum von großer Bedeutung. Ansonsten besteht das Risiko, dass sich viele kleine Partikel in den frischen Lack setzen und dort unschöne Spuren hinterlassen. Mindestens ein Tag muss für das Trocknen der Tür eingerechnet werden. Manches Mal ist auch eine zweite Farbschicht notwendig, um wirklich die gewünschte Struktur an der Oberfläche der Tür zu erreichen. Wer erst einmal zum Pinsel gegriffen hat, der darf sich dafür im Anschluss über eine praktisch neuwertige Tür freuen – und das zu sehr geringen Kosten.