Das Raumklima verbessern

Bildquelle: pixabay/Life-Of-Pix
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Ist es zu Hause oder im Büro stets zu warm, zu stickig oder einfach ungemütlich, lohnt es sich, das Raumklima mit verschiedenen Mitteln zu verbessern. Die Möglichkeiten reichen von natürlich bis technisch und lassen sich in den meisten Räumen problemlos umsetzen.

Luftfeuchtigkeit senken

Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit verbunden mit Wärme lässt den Raum stickig wirken und fördert zudem die Schimmelbildung.
Das einfachste Mittel, die Feuchtigkeit aus dem Raum zu verbannen ist regelmäßig zu lüften. Dafür wird das Fenster etwa fünfmal am Tag für fünf bis zehn Minuten weit geöffnet. Am besten wird ein weiteres Fenster aufgemacht, damit es richtig durchzieht. Direkt an den Fenstern kann man erkennen, wann die Luftfeuchtigkeit genügend gesenkt ist. Gerade am Morgen beschlagen sie sofort nach dem Öffnen. Ist der Beschlag verschwunden, ist auch Feuchtigkeitsgehalt wieder normal.
Wer nicht die Möglichkeit hat, über die Fenster zu lüften, kann mit einem Luftentfeuchter nachhelfen. Bei elektrischen Entfeuchtern kann die Luftfeuchtigkeit genau reguliert und damit den entsprechenden Räumen angepasst werden.

Zu trockene Luft

Umgekehrt gibt es auch Räume, in denen die Luft zu trocken ist. Das kann zu Schleimhautreizungen und trockenem Husten führen.
Die einfachste Variante sind Luftbefeuchter, die mit Wasser befüllt und an die Heizung gehängt werden. Auch hier gibt es elektronische Varianten. Bei guten Geräten wird nur so weit befeuchtet, bis die gewünschte Luftfeuchtigkeit erreicht ist. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass die Technik verhindert, dass Keime und Kalk im Raum verteilt werden.
Die natürliche Variante sind Zimmerpflanzen. Sie bedürfen zwar ein wenig Pflege, erhöhen aber die Luftfeuchtigkeit und verbessern gleichzeitig die Luft. Aber Achtung! Im Schlafzimmer sollten entweder keine oder nur wenige kleine Pflanzen stehen. Nur bei Licht können Pflanzen Sauerstoff produzieren. Wenn es dunkel ist, verbrauchen sie den Sauerstoff. Man erstickt in der Nacht nicht daran, es kann jedoch ein Unwohlsein auslösen.

Temperatur ausgleichen

Die meisten Räume werden heute mit einer Heizung aufgewärmt. Wenn man sich für eine neue Heizung entscheidet, sollte man darauf achten, dass sie nicht zu viel Staub aufwirbelt. Am besten eignen sich Fußbodenheizungen, da diese für eine gleichmäßige Raumtemperatur sorgen.
Für eine konstante Raumtemperatur sorgen Klimaanlagen. Sie können nicht nur kühlen, sondern auch heizen und die Luft entfeuchten. Bei https://vetall.de gibt es unterschiedliche Klimaanlagen, die auf die verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Räume abgestimmt sind. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass ein Filter enthalten ist, der verhindert, dass Staub und Bakterien umhergewirbelt werden.

Das Lichtklima verbessern

Auch das Licht hat einen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Zu dunkle Räume sind oft bedrückend. Ist der Raum zu hell, wirkt er unter Umständen kalt.
Große Fenster sind ideal, um viel natürliches Licht hereinzulassen. Ist der Raum zu hell, kann mit farbigen Vorhängen warmes Licht erzeugt werden. Besonders eignen sich gelbe, orange und ockerfarbene Töne.
Befinden sich zu wenige oder zu kleine Fenster im Raum, sind künstliche Lichtquellen unumgänglich. Doch hier ist Licht nicht gleich Licht. Weißes Licht lässt den Raum unnatürlich kalt wirken. Bei manchen löst es sogar Kopfschmerzen aus. Das künstliche Licht sollte einen leicht gelben Ton haben, der das Sonnenlicht imitiert.
Das richtige Licht im Büro kann entscheidend für die Arbeitsmotivation sein. Ist der Raum zu dunkel, erhöht sich der Melatoninspiegel bei den Mitarbeitern und sie werden müde. Zu helles Licht kann die Augen belasten. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass das Licht sich nicht in den Monitoren spiegelt, damit die Augen nicht überanstrengt werden.

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