Bauprojekte vorab planen – Beispiel Eigenheim

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Ein Bauprojekt zu planen ist immer eine tolle und spannende Sache. Es muss sich dabei nicht immer um etwas ganz Großes handeln. Manchmal geht um einen Anbau (zum Beispiel Wintergarten), ein Carport, eine Garage, ein Gartenhäuschen, eine Sauna oder eben doch um das größere Projekt Eigenheim.

Bei allem was man gerne neu errichten möchte, bedarf es eine gute Planung, die einige wichtige Dinge berücksichtigt. Natürlich hängen diese Dinge vom jeweiligen Projekt ab und auch der Umfang der Planung ist von der Größe des Bauprojekts abhängig. Wenn es um die Planung des neuen Eigenheims geht, werden mit Sicherheit die meisten Dinge berücksichtigt werden müssen.

Das passende Grundstück für das Bauvorhaben finden

Wenn es sich um ein Eigenheim handeln soll, muss man sich um das passende Grundstück, die Finanzierung, das geeignete Bauunternehmen, den Grundriss, die Zimmeraufteilung und um noch einige Dinge mehr kümmern. Alles will sehr gut geplant sein. Die Bauplanung eines Hauses ist recht umfangreich, zeitaufwendig und als Bauherr kann man leicht den Überblick verlieren. Hier ist es wichtig, sorgfältig und Schritt für Schritt vorzugehen. Bei kleineren und einfacheren Bauprojekten wird das sicherlich etwas anders aussehen.

Die Planung eines Hausbaus

Man kann die Bauplanung eines Hauses in mehrere Phasen unterteilen. In der ersten Phase wird die Grundlage der Bauplanung durch den Bauherren festgelegt. Man erkundigt sich bei einer Bank oder einem anderen Baufinanzierer über den möglichen Finanzierungsrahmen und kann dann mit der Grundstückssuche beginnen. In der zweiten Phase kennt man als Bauherr die wichtigsten Details, um den Baupartner zu finden. Mit seiner Hilfe kann man festlegen, wie das Haus innen sowie außen aussehen soll.

Beim Festlegen des Aussehens können visuelle Darstellungen vom fertigen Projekt hilfreich sein

Zu gerne möchte man doch in der Planungsphase wissen, wie das abgeschlossene Projekt aussehen wird. Das ist sogar mit Hilfe von einer speziellen Software möglich. Mit dieser kann man vor dem Bau – quasi virtuell – schon durch sein Haus gehen. Beispielsweise kann man bei ArCADia-Soft.com so etwas finden. Mit solcher Software ist es möglich, umfangreiche Grundrisse (entsprechend der deutschen und europäischen Baustandards) zu erstellen. Diese eignen sich dann sogar für den Bauantrag. Es können auch (wenn nötig) Fluchtpläne/Rettungswege mit eingetragen werden. Was sicherlich sehr begeistern wird, ist die 3D Visualisierung. Damit kann man schon vor dem Baubeginn das neue Zuhause erleben. Möglich wird das durch neueste 3D-Technologien, mit der sich der ganze Plan fotorealistisch darstellen lässt.

Mit einem Bauträger, einem Hausanbieter oder Architekten bauen

Wer mit Hilfe eines Bauträgers baut, der wird nicht mehr viel planen müssen. Viele Details werden schon festgelegt sein. Wenn man sich aber für einen Hausanbieter oder Architekten entschieden hat, beginnt die eigentliche Planung, wo man alle Details festlegen muss. Das kann die Größe des Hauses betreffen, die Anzahl der Räume sowie die Aufteilung von diesen. Auch der Grundriss und ob das Haus einen Keller erhält, gehört dazu. Ebenso können sogenannte Schmuckelemente eines Hauses festgelegt werden. Zum Beispiel wenn es um die Gestaltung der Terrasse, einen Erker oder die Form des Daches geht.