Alternativ oder wirtschaftlich – welches Fahrzeug ist das Richtige im Handwerk?

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Die Zunft der Handwerker wird immer benötigt und handwerkliche Berufe werden auch in Zukunft wohl nicht aussterben. Vom Bäcker, über Klempner, Glaser, Maurer oder Polier. Tischler, Koch, Garten-Landschaftsbau und Co. Sie alle sind wichtig in der heutigen florierenden Wirtschaft und bilden als einzelnes Bindeglied eine enge Verzahnung des Ganzen in der Gesellschaft. Doch jeder Handwerksbetrieb benötigt auch das geeignete Fortbewegungs- und Transportmittel. Denn wohin mit den Utensilien, wie Gartengerätschaften aller Art, Rasenmähern, Rohren, Paletten, großen und schweren Materialien und Baustoffen, wenn sie von A nach B transportiert werden müssen? Das jeweilige Fahrzeug muss den Bedürfnissen exakt angepasst sein, praktisch, zuverlässig, geräumig und kostengünstig sein.

E-Autos

Bei den heutigen E-Autos ist das Angebot mittlerweile insbesondere für Unternehmen und Betriebe recht üppig herangewachsen. Denn von Modellen; Typen und Klassen ist die Vielzahl der sehr verschiedenen Autos groß. Raumwunder oder schnelle und kostengünstige Autos befinden sich darunter, für Transporte großer Gerätschaften, bis hin zu üblichen Touren- und Handelsvertreterwagen für den Außendienst ist alles dabei. Zudem ergibt sich noch die sehr positive Eigenschaft beim Kauf dieser Fahrzeuge, dass sie einer gewissen Steuerfreiheit unterliegen. Mit Blick auf einem simplen Steuer-Rechner für Elektrofahrzeuge erfährt man ganz einfach und schnell, welche Kosten letztlich im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen eingespart werden können. Vom Aspekt des Umdenkens bezüglich der Umweltbelastung einmal ganz abgesehen, sind diese Fahrzeuge immer häufiger als die gute Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen als Fuhrpark und Flotte in großen wie kleinen Betrieben anzutreffen. Mittlerweile gibt es genügend auf deutschen Straßen, doch in Zukunft wird mit einer Million E-Fahrzeugen bis 2022 gerechnet.

Neuwagen oder nicht?

Die Anschaffung eines Neuwagens für den Betrieb birgt einige Eckpunkte und Schwellen, die es zu überwinden und zu klären gilt. Denn Neuwagen lassen sich besonders gut bei betrieblicher Nutzung als Leasingfahrzeuge ankaufen. Diverse Möglichkeiten und Optionen jeweiliger Vertragsabsprachen erlauben eine recht günstige und auch zweckmäßige Nutzung der Fahrzeuge selbst. Bei einer Nutzung im privaten wie auch beruflichen Umfeld, ist dies nicht immer die günstigste und beste Variante. Da sollte man ruhig einmal einen Fachmann hinzuziehen, bevor die Vertragsabwicklungen stattfinden. Ein guter Gebrauchtwagen tut es in der Regel des Öfteren auch. Die Frage erschließt sich bei der Anschaffung nur, wie das jeweilige Fahrzeug deklariert wird. Soll es als reines Nutzfahrzug für den Betrieb geltend gemacht werden, oder doch eher als Privatwagen mit gelegentlich beruflicher Nutzung? Dieser Frage sollte man vor jeder Anschaffung eines Wagens auf jeden Fall gründlich im Vorfeld auf den Grund gehen, bevor man die jeweiligen Vertragsunterzeichnungen schlussendlich durchführt.

Größe und Nutzen

Je nach Berufssparte und Branche sollte das Transportfahrzeug dementsprechend ausgerichtet sein. Werden regelmäßig schwere Lasten und Baustoffe damit transportiert, so muss auch ein passendes Fahrzeug her. Da stoßen kleine LKWs bis 7,5 Tonnen ganz schnell man an ihre Grenzen was Raumvolumen und zugelassenes Gewicht angehen. Und auch der Stauraum muss passen, wenn beispielsweise der Klempner seine Gerätschaften für einen Wasserschaden stets an Bord haben muss. Der Bäcker, der seine Waren gut geordnet und sortiert, sicher von A nach B transportieren muss, ohne auch nur einen einzigen Schaden davon tragen zu müssen. Der der Glaser, der sein höchst sensibles Arbeitsmaterial sicher transportieren möchte. Oder auch der Gärtner, der für sein Unternehmen immer wieder schweres Geschütz auffahren muss und schwere Steinplatten, Rasenmäher, Bagger rund Co. auf sein Fahrzeug aufladen möchte. Der Nutzten und auch die einfache Nutzung und Handhabung der Gerätschaften und des Autos an sich müssen gut abgestimmt aufeinander so übereinstimmen, dass das Be- und Entladen für Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen keine Schwierigkeiten und große Mühen bedeutet.

Praktisch und sparsam

Die Sparsamkeit des jeweiligen Fahrzeugs spielt eine wesentliche Rolle für Unternehmen, Denn besonders dann, wenn davon auszugehen ist, dass die Fahrzeuge sehr viel im Jahr unterwegs sein müssen, um Kunden anzufahren oder gar im Ausland unterwegs sein zu können und etliche Kilometer abreißen. Hier sind sparsame Fahrzeuge, die mit geringem Spritverbrauch zurecht kommen ideale Partner. Denn sie können in de Summe des Ganzen bei der Jahresbilanz eine Menge unnötiger Kosten einsparen, die wiederum anderweitig verwendet und eingesetzt werden könnte. Praktisch müssen die Fahrzeuge sowieso sein. Denn wer will schon mit einem komplizierten Fahrzeug unterwegs sein, welches weder sperrige Gegenstände verstauen kann, geschweige denn gut zu beladen ist? Auch sollte man als Handwerker wissen, dass je nachdem wie viele Fahrzeuge nötig sind, etliche Autohäuser sehr gute Rabatte und Reduzierungen anbieten, sobald es sich um den Kauf oder das Anmieten von gleich mehrere Fahrzeugen handelt.

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