Korrekte Müllentsorgung beim Hausbau

Bild von M. H. auf Pixabay
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Der Bau verursacht in Deutschland und weltweit erstaunliche Mengen an Müll. Nicht immer ist es daher richtig, die Schuld an den immer größer werdenden Müllbergen nur den Verbrauchern in die Schuhe zu schieben. Doch was kann man selbst unternehmen, um die Situation zu verbessern?

Nun, zum Ersten muss man selbst als Bauherr aktiv werden und mit Partnern zusammenarbeiten, auf die man sich bei der Müllentsorgung verlassen kann. Natürlich ist es etwa beim Abbriss eines Hauses nicht möglich, den Bauschutt zu verringern. Sehr wohl ist es aber möglich, für die korrekte Entsorgung zu sorgen. Auch, wenn die Mengen beim Bau nicht mit denen, die in einem üblichen Haushalt entstehen, vergleichbar sind, lohnt sich der Aufwand der Mülltrennung.

Besonders vorsichtig sollte man vorgehen, wenn man selbst im Haus oder in der Wohnung Hand anlegt. Der Grund dafür ist der, dass man sehr wahrscheinlich wenig Erfahrung auf dem Feld der korrekten Müllentsorgung auf dem Bau mitbringt. So kann sich schnell eine unnötige Belastung für die Umwelt ergeben und wird man bei der falschen Entsorgung erwischt, so kann es zudem eine empfindliche Strafe geben.
Egal, ob mit professioneller Hilfe gearbeitet wird oder man selbst aktiv werden möchte: es muss mit System vorgegangen werden. Das heißt, dass dem Bauschutt und dem Müll der Platz eingeräumt wird, der benötigt wird, um eine spätere oder sofort erfolgende korrekte Trennung zu garantieren. Eine Mülltonne 1100 Liter, also ein kleiner Container, erweist sich als perfekt, wenn man kleinere Projekte selbst schnell und ohne größere Hürden erledigen möchte. Natürlich muss man sich, auch wenn sämtliche Gegebenheiten erfüllt sind, informieren, ob bei einem Abriss Stoffe zutage gefördert werden, die in der heutigen Zeit als schädlich eingestuft werden. Allen voran denkt man dabei an den gefährlichen Asbest. Dieser erlebte im 20. Jahrhundert im Bau geradezu eine Hochphase. Zu spät erkannte man die massiven gesundheitsschädlichen Folgen, die von dem einstigen Wundermaterial ausgehen können.

Wissen sammeln und korrekt anwenden

Bevor es ans Werk geht, muss man sich nicht nur informieren, sondern auch die nötige Planung vornehmen. Sollte man sich nicht sicher sein, dann muss man sich entweder an einen Bauunternehmer mit der nötigen Erfahrung wenden, oder aber ein professionelles Entsorgungsunternehmen aufsuchen. In der Regel dürfte allerdings eine Recherche im Internet ausreichen.
Wie etwa beim Fällen eines Baumes: sofern man diesen nicht selbst fällt, kommen Kosten auf Sie zu. Mit den richtigen Utensilien, einer durchdachten Vorbereitung und dem Willen, als Vorbild bei der Entsorgung auf dem Bau voranzugehen, gelingt das eigene Vorhaben gewiss.

Mit den nötigen und natürlich den korrekten Informationen kann man erstaunliche Dinge selbst angehen und dafür sorgen, dass man nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld spart. Handwerker sind in der heutigen Zeit gefragter denn je. Das bedeutet, dass man zunächst lange Zeit auf einen Termin warten muss und schließlich viel Geld investieren muss.
Vielleicht ist es daher ratsam, einige Aufgaben selbst zu erledigen. So wächst man schnell über sich hinaus und lernt gleichzeitig viel Neues. Die Müllentsorgung ist dabei immer ein wichtiger Aspekt, der beachtet werden muss. Er signalisiert deutlich, mit welchem Ernst ein Projekt, egal welcher Größe, umgesetzt werden muss.