Wetterholz

Als Wetterholz bezeichnet man Hölzer, die widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sind. Zu den heimischen Wetterholz – Arten gehören die Fichte, die Robinie, die Edelkastanie, die Eiche, die Lärche und Douglasie. Auch viele Tropenhölzer wie Teak – Holz und Bankirai – Holz werden bei uns vermehrt als Wetterholz eingesetzt. Insbesondere Terrassenbohlen bzw. Terassendielen und Gartenmöbel werden aus Wetterholz gefertigt. Heimisches Holz hält den Witterungseinflüssen in der Regel nicht so lange Stand wie Tropenholz. Dafür ist es in der Regel auch etwas günstiger. Es besteht aber die Möglichkeit heimisches Holz durch eine chemische Holzschutzbehandlung oder eine thermische Behandlung vor Witterungseinflüssen zu schützen.

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Durch eine derartige Behandlung kann das heimische Holz viele Jahre im Freien überdauern. Tropen – Wetterholz kann unbehandelt bis zu 25 Jahre der Witterung ausgesetzt werden. Allerdings sollte man beim Kauf von Tropenholz darauf achten, dass es ein FSC – Siegel besitzt, damit gewährleistet ist, dass das Holz aus ökologischem Holzanbau stammt.