Stromanbieter vergleichen und durch Strompreisvergleich Geld sparen

 

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Die nächste Jahresabrechnung für Gas und Strom kommt bestimmt und wird von den meisten Haushalten mit großem Unbehagen erwartet. Oft genug sind hohe Nachzahlungen fällig und nicht selten wissen Mieter und Hauseigentümer nicht wie sie die hohen Nachzahlungen finanzieren sollen.

Die Preise für die Stromversorgung in Deutschland steigen und dies nicht erst seit der Energiewende und dem schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie. Wer trotz hoher Preise bei der Stromversorgung sparen möchte, der kann durch einen Strompreisvergleich und den Wechsel des Anbieters langfristig richtig Geld sparen. Dies gilt für Familien genauso wie für Single-Haushalte in Deutschland.

Wie genau setzt sich der Strompreis zusammen?

In Deutschland setzt sich der Strompreis aus insgesamt drei Teilen zusammen. Etwa 26 % des Preises werden für die Stromerzeugung und den Stromvertrieb veranschlagt. Rund 23% entfallen auf das Ablesen des jährlichen Verbrauchs und den Verwaltungsaufwand. Die andere Hälfte des Preises beinhaltet die diversen Abgaben wie die Mehrwertsteuer, die EEG Umlage (erneuerbare Energien Zulage), die Stromsteuer etc.

Wie kann ich die Strompreise am besten vergleichen?

Diverse Plattformen im Internet bieten Ihnen die Möglichkeit die Gas- und Strompreise der diversen deutschen Anbieter miteinander zu vergleichen. Dies geht ganz einfach. Rufen Sie eines der Vergleichsportale auf. Geben Sie in der Suchfunktion Ihre Postleitzahl ein und tippen Sie den letzten Jahresverbrauch in Kwh ebenfalls in die Suchmaske ein. Danach werden Ihnen die passenden Anbieter online angezeigt. Sie brauchen bei der Wahl des Stromversorgers übrigens nicht nur nach regionalen Anbietern zu suchen. Sie können auch überregionale Stromversorger auswählen, wenn Sie bei den Stromkosten sparen möchten.

Was sollte ich beim Strompreisvergleich beachten?

Haben Sie über ein Preisvergleichsportal einen für Sie interessanten Anbieter gefunden, sollten Sie das Angebot zunächst eingehend prüfen. Günstig heißt nicht immer gleich gut. Achten Sie vor Vertragsabschluss mit einem neuen Anbieter auf folgende Details:

1. Wählen Sie am besten einen Versorger mit kurzen Laufzeiten und kurzen Kündigungsfristen, falls Sie erneut den Stromversorger wechseln möchten.

2. Achten Sie darauf ob der Stromanbieter eine Neukundenbonus anbietet. Bonuszahlungen werden oft mit dem monatlichen Abschlag verrechnet. So kann es sein, dass nach Ablauf des ersten Vertragsjahres die monatliche Zahlung höher ausfällt.

3. Seien Sie vorsichtig, wenn der Anbieter günstig ist aber eine Vorauszahlung für das gesamte Jahr verlangt. Im Falle einer Insolvenz kann es sein, dass Ihr Geld dann verloren ist.

Den Anbieter wechseln

Wenn Sie den Anbieter wechseln möchten, finden Sie bei den meisten Versorgern auch ein Onlineformular, welches Sie für die Anmeldung nutzen können. In der Regel übernimmt der neue Vertragspartner für Sie auch die Kündigung beim alten Stromversorger für Sie. Sie können selbstverständlich auch Formulare anfordern und diese ausfüllen, unterschreiben und per Post an den neuen Stromversorger schicken. Wenn Sie sich für einen passenden Anbieter entscheiden, können Sie ganz einfach mehrere Hundert Euro pro Jahr an Kosten einsparen. Darüber hinaus finden Sie auf den Vergleichsportalen auch eine Reihe von Anbietern, die Ihnen günstigen Ökostrom anbieten.

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