Sicherheit geht vor! – Effektiver Schutz für die eigene Baustelle in der Schweiz

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Bauarbeiten in Eigenregie durchzuführen spart in der Regel eine Menge Geld und ist daher bei vielen Schweizern eine willkommene Alternative zum Engagement einer professionellen Baufirma. Leider bleibt bei vielen Heimwerkern nicht selten der Arbeitsschutz auf der Strecke, was immer wieder für schmerzhafte Unfälle in diesem Bereich führt. Dabei reichen schon wenige Sicherheitsvorkehrungen aus, um gefährlichen Vorfällen effektiv vorzubeugen.

Gefahrenquelle Heimwerker

Egal ob herumfliegende Späne, fehlende Schutzbekleidung oder mangelhaftes Werkzeug: Beim Heimwerken lauern die Gefahren beinahe überall und häufig endet das ambitionierte Projekt mit Blut, Schmerzen oder sogar einem Aufenthalt im Krankenhaus. Wie gefährlich solche Arbeiten sein können, beweisen die Zahlen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (kurz: bfu) auf eindrucksvolle Weise. So passieren jährlich rund 35’000 Unfälle bei Arbeiten im Eigenheim und etwa 9’000 Zwischenfälle bei der Gartenarbeit. Hinzu kommen noch zahlreiche gesundheitliche Langzeitfolgen, die durch Feinstaub, Lärmbelastung oder Fehlhaltungen verursacht werden können und nicht in der Statistik mit einbegriffen sind. Die meisten Unfälle sind dabei auf mangelnde Sicherheitsvorkehrungen zurückzuführen, wie beispielsweise das Arbeiten ohne Schutzkleidung, unsachgemäße Benutzung von Werkzeugen oder mangelnden Vorsicht beim Ausführen der Arbeit. Die Ursachen für Verletzungen sind dabei äußerst vielseitig und reichen vom Umkippen mit der Leiter über umherfliegende Gegenstände bis zum klassischen Hammerschlag auf den Daumen. Generell gilt, dass die meisten Vorfälle bereits durch simple Sicherheitsvorkehrungen vermieden werden können.

Schutzmaßnahmen verhindern die meisten Unfälle

Die effektivste Waffe gegen Unfälle bei der Heimarbeit ist das Beachten von Sicherheitsvorschriften noch vor dem Beginn der eigentlichen Arbeit. In der Regel nehmen Sicherheitsvorkehrungen nur wenige Minuten in Anspruch und bewahren die Bauherren vor einer Vielzahl an schmerzhaften Erfahrungen. So werden durch das Anlegen von Sicherheitsbekleidung – wie Schutzbrille, Helm, Arbeitshandschuhe und Sicherheitsstiefel – bereits eine ganze Reihe von Gefahrenquellen effektiv ausgebremst. Auch das Absichern der Baustelle vor dem Betreten von Unbefugten – insbesondere Kleinkinder – mit der Hilfe von Absperrband, welches Beispielsweise bei Gaerner erhältlich ist, hat schon viele Zwischenfälle im Vorfeld verhindert. Ein weiterer Faktor für die Sicherheit ist die Konzentration des Heimwerkers bei verschiedenen Arbeitsschritten. So passieren deutlich weniger Vorfälle, wenn jeder Arbeitsschritt mit großer Sorgfalt und Vorsicht durchgeführt wird, sodass die Aufmerksamkeit – beispielsweise beim Sägen – vollkommen auf den Sägevorgang gelenkt ist. Unter keinen Umständen sollten gefährliche Arbeiten in Hektik oder fahrlässig durchgeführt werden. Gesundheitliche Langzeitfolgen lassen sich ebenfalls durch entsprechende Schutzbekleidung vermeiden. So bewahren beispielsweise Staub- und Atemmaske die Lunge vor schädlichen Partikeln und analog dazu Ohrschützer den Gehörgang vor schädlicher Lärmbelastung.

Sicher Arbeiten mit den richtigen Vorkehrungen

Zusammengefasst lassen sich die meisten Unfälle beim Heimwerken durch einfache Sicherheitsmaßnahmen effektiv vermeiden, die in der Regel mit nur wenigen Handgriffen erledigt sind. Fundamental ist dabei das Anlegen von passender Schutzkleidung sowie eine Absicherung der Baustelle. Mindestens genauso wichtig ist die mentale Einstellung bei den einzelnen Arbeitsschritten, sodass immer mit großer Sorgfalt und Konzentration gearbeitet werden sollte.

Quelle: http://solutions.3mschweiz.ch/wps/portal/3M/de_CH/about-3M/information/more-info/press-room/?PC_Z7_RJH9U5230ONQ6027DTROJH2482000000_assetId=1319228299045

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