Der Feuerkorb

Ein Feuerkorb besteht aus Stahl, Eisen, Schmiedeeisen, Edelstahl oder Aluminium. Beim Kauf eines Feuerkorbes sollte man darauf achten, dass sie einzelnen Stäbe engmaschig stehen, da ansonsten die Glut nach unten oder seitlich herausfallen kann. Alle Schweissnähte müssen komplett durchgezogen sein, da sich bei unsauberen Schweissnähten sehr schnell Korrossion bilden kann. Genietete Feuerkörbe aus Aluminium halten auf Grund der niedrigen Schmelztemperatur des Materials nicht soviel Hitze aus.


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Für den harten Einsatz sind diese Aluminium – Feuerkörbe nicht zu empfehlen. Feuerkörbe werden in verschiedenen Ausführungen und Größen angeboten. In der Regel besitzen alle Modelle im unteren Bereich eine Ascheschale, die verhindert, dass heiße Asche auf den Boden fällt.

Einige Hersteller bieten Feuerkörbe mit Grillrost an, so dass man den Feuerkorb als Gartengrill verwenden kann. Auch einen Kochtopf kann man an einem Feuerkorb mit einem speziellen Aufsatz befestigen, so dass man leckere Suppen und Gulasch zubereiten kann. Im Herbst kann der Feuerkorb im Garten nützlich sein, da er sich hervorragend zum Verbrennen von Gartenabfällen eignet (Achtung: örtliche behördliche Vorschriften beachten!). Befeuert wird der Feuerkorb mit Holzkohle oder Holz. Zum Anzünden des Feuerkorbes sollte man am besten Grillanzünder oder Ofenanzünder verwenden. Wegen der Gefahr durch Stichflammenbildung darf in keinem Fall Benzin oder Brennspiritus verwendet werden.

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