Druckertinte entfernen – So sieht niemand etwas von dem Malheur

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Bild: pixabay.com © Nemo CC0 1.0

Wer an schmutzige Hände denkt, hat normalerweise das Bild eines Handwerkes vor Augen. Vor allem KFZ-Mechaniker bekommen die dunkeln Stellen oft tagelang nicht von der Haut, die durch die Schmiere der Maschinen darauf gekommen sind. Aber nicht nur in diesem Beruf müssen Menschen mit Flecken an Kleidung und Haut kämpfen – auch im Büroalltag ist dies schnell passiert. Beispielsweise ein Kugelschreiberstrich auf dem Hemd, weil die Kappe auf dem Stift vergessen wurde. Diese Flecken sind hartnäckig und nur schwer zu entfernen, Haarspray ist hierbei aber ein Geheimtipp. Noch aggressiver und schwieriger zu entfernen sind allerdings Flecken, die durch Druckertinte entstehen. Wenn eine Patrone gewechselt wird, ist es schnell geschehen: Die alte Tinte läuft aus und verschmiert Hände, Kleidung und im schlimmsten Fall auch noch den Tisch und eventuell den Teppichboden. In diesem Fall ist schnelles Handeln zur Schadensbegrenzung wichtig. Diese Anleitung zeigt, mit welchen Mitteln Tintenflecke aus den Textilien und von der Haut entfernt werden können.

1. Reinigung von verfärbten Textilien

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Bild: © womue – Fotolia.com

Auf waschbare Textilien wie eine Bluse oder auch nicht-waschbare, wie einen Teppich, gelangen beim Wechseln der Druckerpatrone schnell ein paar Tintenflecken. Es ist wichtig, Auf waschbare Textilien wie eine Bluse oder auch nicht-waschbare, wie einen Teppich, gelangen beim Wechseln der Druckerpatrone schnell ein paar Tintenflecken. Es ist wichtig, diese sofort zu behandeln, damit sie sich nicht in den Fasern festsetzen können.

1.1 Haarspray als erste Behandlung

Die Chemie hilft, die Fasern zu retten: Haarspray bewirkt durch seine Inhaltsstoffe, dass sich die Farbpartikel der Tinte nicht mit den Textilien verbinden, beschreibt dieser Blog. Wenn dieser Schritt unterbrochen ist, ist es einfacher, die Farbe zu entfernen. Wenn sie sich erst in das Kleidungsstück einsaugt und sich tief drinnen festsetzt, ist es fast unmöglich, den Fleck noch zu entfernen.

1.2 Einweichen in Waschlauge

Handelt es sich um ein Kleidungsstück, ist der zweite Schritt das Einweichen in einer Waschlauge. Diese besteht aus warmen Wasser, Essig und Waschmittel. Eine halbe Stunde sollte sie darin liegen bleiben, danach ist sie kalt auszuspülen. Verbleibende Reste können mit der gleichen Behandlung entfernt werden, bevor die Kleidung zum Trocknen aufgehängt wird. Hilft dies nichts, kann der Betroffene auch zu stärkeren Reinigungsmitteln greifen, wie den aus den Drogerien bekannten Fleckenlösern. Besonders das Einweichen mit Fleckensalz bei zurückbleibenden, leichten Verfärbungen hat sich laut helpster.de bewährt.

1.3 Den Fleck mit Essigwasser entfernen

Bei nicht-waschbaren Textilien, wie einem Teppich, ist es etwas schwieriger, den Fleck zu entfernen. Nach der ersten Behandlung mit Haarspray wird Essigwasser, ein weicher Schwamm und bestenfalls eine saugfähige Unterlage benötigt. Die Bewegung, um die Verfärbung zu entfernen, ist von innen nach außen. Falls dies nicht hilft, gibt es die Möglichkeit, den Fleck mit Milch abzutupfen, diesen wiederum mit einer saugfähigen Unterlage zu belegen und mit einem Bügeleisen heraus zu bügeln, rät flecken-entfernen.info.

2. Entfernung von wischbaren Oberflächen

Holz, Glas, Keramik und andere wischbare Oberflächen sollten sofort nach der Verschmutzung gereinigt werden. Vor allem Holz ist anfällig für Verfärbungen, sodass die Tinte nicht einziehen sollte. Der einfachste Weg hier ist ein Allesreiniger, der nach Anleitung auf der Verpackung zu nutzen ist. Sofern dies nicht hilft, kann ein in Ammoniak getränktes Tuch über den Fleck gelegt werden. Nach einer gewissen Einzugszeit ist die Stelle mit Seifenlauge zu behandeln und mit klarem Wasser nach zu wischen.

3. Flecken auf der Haut

Die Haut ist besonders anfällig für Tintenflecke. Sie ziehen schnell ein und hinterlassen wegen der Hautfalten interessante Muster. Dies ist allerdings kein wünschenswerter Zustand, die Flecken sollen so schnell wie möglich wieder verschwinden. Um dies zu erreichen, gibt es einige Varianten ganz abseits der scharfen und die Haut angreifenden Reinigungsmittel wie Waschbenzin oder Power-Reinigungssprays.

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Bild: © Oksana Kuzmina – Fotolia.com

3.1 Seife und Wasser als erste Rettung

Wer sich die Hände schmutzig macht, greift fast automatisch zu Wasser und Seife. Es gilt, den gröbsten Schmutz dadurch zu entfernen. Teilweise ist es sinnvoll, eine Handbürste zur Hand zu nehmen. Durch das Schrubben wird ein Großteil, wenn nicht sogar alle Tinte von der Haut entfernt. Ist die Farbe allerdings erst eingetrocknet, beispielsweise weil sich erst um die Flecken auf Kleidung oder Teppich gekümmert werden musste, gibt es noch andere Varianten.

3.2 Hände mit Bimsstein bearbeiten

Die Hände müssen dick eingecremt werden. Zum besseren Einziehen sind Gummihandschuhe anzuziehen. Wenn die Haut schön weich und fettig ist, kommt der Bimsstein zum Einsatz. Dieser wird normalerweise verwendet, um Hornhaut zu entfernen. Er kann aber auch gut die ersten Hautschichten abrubbeln, um so die Farbe zu entfernen. Wichtig ist es, die Hände danach gut zu pflegen, damit die Widerstandskraft der Haut wieder hergestellt wird.

3.3 Peeling für die Hände

Wenn die Verfärbung nicht sofort zu entfernen ist, sorgt ein tägliches Peeling laut diesem Ratgeber für den gleichen Effekt wie der Bimsstein. Dieses wirkt nur langsamer, sodass die letzten Verfärbungen erst nach etwa einer Woche verschwunden sind. Dafür ist die Haut nicht ganz so stark angegriffen, mit einer Handcreme ist sie danach aber zu pflegen.

3.4 Gar nichts tun

Die Hände werden jeden Tag beansprucht und gereinigt. Mindestens morgens und abends wäscht sich jeder Mensch normalerweise die Hände, meistens auch noch ein paar Mal zwischendurch. Wer mit der Hand sein Geschirr abspült, bringt sie wieder mit Wasser und Seife in Kontakt. Allmählich verschwinden die Tintenflecke daher auch durch die täglichen Beanspruchungen von allein. Wer allerdings in einem Job arbeitet, der Kundenbesuch oder allgemein gepflegte Hände erfordert, hat oft nicht die Möglichkeit, auf diese Methode zurückzugreifen.

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