Arbeitskleidung für Heimwerker

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“Im Haushalt passieren die meisten Unfälle.” Diese bekannte Weisheit bezieht sich nicht nur aufs Bügeln, Gardinenwaschen oder Fensterputzen. Vielmehr trifft sie auch auf fast alle Tätigkeiten zu, die mit Hammer, Bohrer, Säge und Akkuschrauber ausgeführt werden. Sicherlich – es ist schon eine wahre Freude zu sehen, was hinter verschlossenen Keller- und Garagentüren so alles vor sich geht. Da wird gehämmert und gehobelt, geschraubt und gedübelt.

Es werden in Eigenregie Reparaturen oder Nachbesserungsarbeiten erledigt, Möbelstücke überarbeitet oder vielleicht sogar selbst hergestellt. Was ein richtiger Heimwerker ist, der ist stets mit viel Engagement und Leidenschaft bei der Sache. Wer allerdings regelmäßig im Heimwerkerkeller oder in der Garage beschäftigt ist, der kommt mit allerlei gefährlichem Werkzeug in Berührung. Die spitzen Zacken der Säge, das harte Eisen von Hammer und Nägeln, die lautstarke Bohrmaschine… – all das birgt ein durchaus beträchtliches Verletzungsrisiko.

Was in gewerblich ausgerichteten Schreinereien oder Fertigungsbetrieben jeglicher Art hierzulande von grundlegender Relevanz ist, sollte auch im privaten Werkzeugkeller nicht ins Hintertreffen geraten: die Sicherheit. In der Tat kann schon eine kleine Unachtsamkeit dazu führen, dass der Nagel nicht im Holz, sondern im Finger landet, oder dass die Funken beim Sägen schmerzhafte Verbrennungen auf der Haut hinterlassen. Wie gut ist es da, rechtzeitig Vorsorge zu treffen und moderne Arbeitskleidung für Heimwerker zur Verfügung zu haben.

Was zeichnet hochwertige Arbeitskleidung für Heimwerker aus?

In erster Linie sollen gute Arbeitshosen in verschiedenen Ausführungen, wie diese von Engelbert Strauss, dem Träger Sicherheit und Schutz bieten. Wichtig sind dabei ein hoher Tragekomfort und ein guter Sitz. Man muss sich darin wohlfühlen und möglichst frei bewegen können. Ein Blaumann vereint all diese Vorzüge in sich und bietet darüber hinaus ein hohes Maß an Sicherheit für Beine und Oberkörper. Je nach Art und Umfang der Heimwerkertätigkeiten macht es Sinn, spezielle Arbeitshandschuhe zu tragen, um sich zum Beispiel vor Holzsplittern oder gegen Funkenflug zu schützen. Wenn es hingegen darum geht, Malerarbeiten in den eigenen vier Wänden zu erledigen, ist funktionale Arbeitskleidung mit zusätzlicher Kapuze ungemein hilfreich. Aufgrund eines verhältnismäßig hohen Kunststoffanteils ist eine hohe Protektion gegen Farbspritzer gewährleistet. Farben und Lacke können nicht so leicht durch das Material hindurch dringen und auf die darunter befindliche Kleidung gelangen.

Im Allgemeinen sollte Arbeitskleidung für Heimwerker – je nach Verwendungszweck – genormt sein.

Schutzkleidung für den sicheren Umgang mit flüssigen Chemikalien, wie zum Beispiel mit Blick auf das Lackieren und Restaurieren alter Möbel oder auf Malerarbeiten unterschiedlichster Art sollte der Norm EN 13758-2 entsprechen. Schutzkleidung gegen Regen wird üblicherweise auf Basis der Norm EN 381-5 /-7 /-9 /-11 im Handel angeboten. Heimwerker, die sich mit handgeführten Ketten- oder Motorsägen beschäftigen, greifen idealerweise auf Schutzkleidung zurück, welche der Norm EN 471 entsprechen. Hobbyhandwerker, die in ihrem Heimwerkerkeller auch mal die eine oder andere Schweißarbeit durchführen, um beispielsweise Kunstwerke zu erstellen oder Reparaturen durchzuführen, sind mit Arbeitskleidung für Heimwerker gut beraten, die der geltenden Norm EN 13034 Typ 6 / EN 14605 entspricht.

Fazit:

Es lohnt sich stets, auf Nummer sicher zu gehen und auf gut sitzende, hochwertige Sicherheitskleidung zu setzen. Auf diese Weise leistet man einen wesentlichen Beitrag, um sich effizient vor Verletzungen zu schützen.

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