Für Eingrenzungen bzw. Absicherungen sind Absperrgitter und Bauzäune die wichtigsten Elemente

 

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Bildquelle: Fotolia.com #78302572 | Urheber: uma6

Immer wieder kommt es vor, dass bei großen Veranstaltungen beispielsweise Zuschauer und Teilnehmer eines Events immer wieder Lücken und Schlupflöcher finden, um unerlaubterweise Zugang zum Event zu finden. Das ist nicht nur ärgerlich und verursacht hohe Kosten für den Veranstalter selbst.

Dieses fahrlässige Verhalten unvernünftiger Menschen kann dazu führen, dass sie sich selbst und andere Mitmenschen in Lebensgefahr bringen können. Unfälle, schwerwiegende Verletzungen und mehr, sind hierbei schon mehr oder weniger vorprogrammiert.

Das Gleiche gilt bei Baustellen. Wenn diese nicht ausreichend gesichert sind, kann das für den Bauherrn ebenfalls sehr kostspielig und ärgerlich werden, wenn dadurch das Unfallpotenzial erhöht ist und tatsächlich hierdurch Unfälle passieren. Ob als Bauzaun für Baustellen, oder auch als Absperrgitter für Konzerte, Events, an Bühnen, vor Bühnen und Co. Mit so genannten “Polizeigittern” oder Absperrgittern und Bauzäunen geht jeder Veranstalter und Organisator großer und kleiner Veranstaltungen und Betreiber von Baustellen und mehr, auf Nummer sicher und hält Gefahrenquellen und das Unfallpotenzial so gering wie möglich. Bestenfalls zu 100 Prozent.

Baustellen absichern ist Pflicht

Dass diverse Baustellen grundsätzlich abgesichert werden müssen, erklärt sich schließlich von selbst. Denn erstens will der Bauherr keinen Vandalismus auf seiner Baustelle, oder auch keine Diebe hereinlassen, die möglicherweise noch diverses Baumaterial stehlen und abtransportieren. Zweitens ist die Gefahr, dass beispielsweise Kinder oder Jugendliche eine ungesicherte Baustelle als Tummelplatz und Abenteuerspielplatz nutzen könnten groß, und dies gilt es schließlich absolut zu verhindern. Schwere Unfälle können auf diese Weise passieren, da es sich auf einer Baustelle in der Regel grundsätzlich um einen Ort handelt, an dem nicht nur mit vielen unterschiedlichen Materialien gearbeitet wird, sondern der Bau an sich befindet sich, solange es sich um eine noch nicht abgeschlossene Baustelle handelt, quasi im Rohbau und ist eben noch nicht fertiggestellt. Vom offenen Dachstuhl, über dem offenen Treppenhaus ohne Geländer, bis hin zu losen Holzplanken, Zementgüssen und mehr.

Das Betreten einer Baustelle muss und sollte für Fremde absolut unmöglich gemacht werden. Und das geschieht am besten mit geeigneten Bauzäunen. Denn eines muss im Vorfeld immer bedacht werden: Um eine erfolgreiche Genehmigung für die Baustelle selbst erhalten zu können, muss sie eine ordnungsgemäße Absicherung in Form eines Bauzaunes ringsum die komplette Baustelle vorweisen können. Wenn nicht, flattert auch keine Genehmigung ins Haus. Bauherren Und Bauunternehmen müssen dafür sorgen, dass es schließlich Unbefugten nicht möglich ist, die Baustelle an sich zu betreten. Wichtig ist dabei, dass man bei der Wahl der Bauzäune auch tatsächlich die passenden und genehmigten Bauzäune erwirbt. Hier gibt es nämlich reichliche Unterschiede und sehr viele verschiedene Modelle. Wer in solchen und ähnlichen Angelegenheiten Unterstützung benötigt, der kann sich an Unternehmen wie BauzaunProfi wenden, welche unterschiedliche Modelle in allen Variationen und Größen auch anbieten.

Viele Modelle für alle nur denkbaren Zwecke

Bauzaun ist nicht gleich Bauzaun und Absperrgitter nicht gleich Absperrgitter. Wird beispielsweise eine Absperrung für ein Konzert benötigt, so sollte man zunächst wissen, wo genau die jeweiligen Gitter aufgestellt und platziert werden sollen. Bühnengitter beispielsweise (oder auch “Stage Barrier” genannt), sind zum Absperren und Sichern von Bühnenbereichen großer und auch kleiner Events geeignet und auch dementsprechend konzipiert. Bei dieser Gitterform geht es lediglich darum, Zuschauer eines großen Events von den jeweiligen Stars so weit abzugrenzen, dass ein Übergreifen nicht möglich ist und die Sicherheit der Stars gewährleisten zu können. Bei großen Festivals ist es ebenso wichtig, dass die Gitter den Menschenmassen widerstehen können und nicht zum Kippen und Umfallen neigen. Diese Gitter müssen den aktuellen Sicherheitsstandards auf jeden Fall unterliegen. Die Modelle reichen von hoch, besonders breit und auch klappbar bis zur zusätzlichen Ordnerstufe, die im hinteren Bereich eines Bühnengitters angebracht wird.

Polizeigitter sind besonders gefragt

Die jeweiligen Bühnengitter können so ganz individuell und auf Wunsch angefertigt und geliefert werden. Bei den so genannten “Polizeigittern” handelt es sich in der Regel um Gitter, die sehr standfest sind und selbst großen Menschenmengen nichts ausmachen. Wer gute Polizeigitter kaufen möchte, der sollte auf hochwertige Qualität bei der Verarbeitung der Gitter achten. Wer hier am falschen Ende spart, zieht definitiv den Kürzeren. Polizeigitter sind am besten für Großveranstaltungen, wie Demonstrationen, Fußballspiele in Stadien oder ähnlichen Menschenansammlungen geeignet. Sie sind zum Absperren und Leiten der Menschenmassen perfekt und können so sehr gut besonders in Einlass-Bereichen  eingesetzt werden. Hier eignet sich auch das so genannte “Hamburger Gitter”, welches wohl am häufigsten hierfür und auch für andere Zwecke eingesetzt wird. Es ist leicht aufstellbar, jederzeit wieder einklappbar und lässt sich durch seine flexible Handhabung sehr gut verstauen und stapeln. Es wird in den meisten Fällen bei Einlässen in Stadien eingesetzt. Das Mannesmanngitter ist auch als Drängelgitter oder Demogitter bekannt. Es ist ganz einfach aufstellbar, ist leicht zu tragen und kann eigentlich fast überall aufgestellt werden. Während das Hamburger Gitter schon recht standhaft ist und sich dank seiner Stabilität so leicht nicht kippen lässt, ist das Mannesmanngitter wesentlich leichter und kann auch dementsprechend schnell gekippt werden. Grundsätzlich sollte man also immer drauf achten, wofür genau und für welchen Anlass die jeweiligen Gitter benötigt werden sollen. Erst dann sollte man entscheiden, welche Gitter überhaupt infrage kommen würden.

Gitter ausleihen

Eine gute Variante, um nicht am Ende auf seinen Gittern sitzen zu bleiben, ist die Möglichkeit, dass man schlichtweg die benötigten Gitter einfach ausleiht. Besonders dann, wenn es sich womöglich um ein einmaliges Event handelt oder welches nur in sehr großen Zeitabständen wiederholt stattfinden wird, ist die Leihbasis die beste Alternative zum Kauf des Polizeigitters. Die Leihgebühr ist so gestaltet, dass Veranstalter unterschiedlichster Events sehr häufig und gerne auf diese Form zurückgreifen. Die ausgesuchten Gitter werden pünktlich und zeitnah zum Event angeliefert und werden ebenfalls sobald das Event vorüber ist, wieder abgeholt. Einzig das Zusammentragen und eventuelle Stapeln der jeweiligen Gitter ist Sache des Veranstalters und erklärt sich in Anbetracht der Serviceleitungen an sich, von selbst. Wichtig ist, dass die jeweiligen Gitter auch keine Schäden und Schwachstellen vorweisen, die bei Anmietung noch nicht vorzuweisen waren. Wenn doch, sollte und muss man diese dem Betreiber und Vermieter vorweisen und ihn darauf aufmerksam machen, damit es im Nachhinein nicht zur ärgerlichen Verhandlungen bezüglich der Forderung von Schadensersatz oder Ähnlichem kommt.

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