Ein Strandkorb für den Balkon – was ist beim Kauf zu beachten?

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Wenn Sie sich für einen Strandkorb interessieren, dann sollten Sie sich vorher überlegen, wo dieser zum Einsatz kommen soll. Vor allem auf dem Balkon macht er sich sehr schön, denn trotz seines Namens, muss das Strandmöbel nicht gezwungenermaßen im Sand stehen.

Was der Strandkorb können sollte, damit er gut für den eigenen Balkon geeignet ist, das erklären wir Ihnen im Folgenden.

Strandkorb für den Balkon

Je nach Ausführung wird zwischen zwei verschiedenen Modellen unterschieden: dem Nordsee- und dem Ostsee-Modell. Das Ostsee-Modell zeichnet sich vor allem durch runde Formen an den Seitenteilen sowie an der Überdachung aus. Der Nordsee-Strandkorb ist dagegen rechtwinklig und die Überdachung eher eine Haube.

Möchten Sie den Strandkorb nicht selbst bauen, finden Sie z. B. bei Strandkorb Hanse eine große Auswahl an verschiedenen Strandkörben, aus der Sie individuell ein passendes Modell für Ihren Balkon wählen können: strandkorb-hanse.de/collections/strandkorb-fuer-balkon.

Tipp: Wer den Strandkorb zusätzlich als Liege nutzen möchte, der sollte einen Ganzlieger kaufen, mit nur einem Handgriff lässt sich dieser in eine waagerechte Stellung bringen.

Eine Frage des Materials

Die einzelnen Strandkörbe gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Wie der Strandkorb am Ende optisch aussehen soll, bleibt dabei dem eigenen Geschmack überlassen. Qualitätsunterschiede lassen sich jedoch vor allem beim Material feststellen. Gerade natürliche Materialien sind sehr beliebt, da sie optisch einiges hermachen, allerdings sind sie jedoch nur bedingt oder sogar gar nicht witterungsbeständig und anfällig für Nässe. Ein Strandkorb aus Kunststoff ist dagegen deutlich robuster und hält länger.

Die Kunststofffasern werden mittlerweile präzise und detailliert hergestellt und kommen dem Original sehr nah. Gleichzeitig sind die Strandkörbe aus Kunststoff besonders pflegeleicht.

Bei Strandkörben aus Holz ist es wichtig, dass dieser gut gelagert wird, ein hochwertiges Gestell besitzt, welches wasserfest ist, sowie eine hochwertige Verarbeitung aufweist. Besonders beliebt ist Teakholz, dieses ist bereits von Natur aus wasserabweisend.

Strandkorb-Bezug

Die Bezüge des Strandkorbs bestehen in der Regel aus Markisenstoff oder PVC. Hierbei sollten Sie darauf achten, dass die Markisenstoffe sehr pfleglich behandelt werden sollten und zum Beispiel nur mit einer milden Seifenlauge gereinigt werden dürfen. Manche Strandkörbe haben auch abnehmbare Bezüge, die gewaschen werden können.

Bezugsstoffe, die mit PVC beschichtet sind, sind sehr strapazierfähig und einfach zu reinigen. Allerdings ist der Bezug jedoch nicht so weich und angenehm wie der Markisenstoff. Auch die Auswahl an unterschiedlichen Modellen und Farben ist überschaubar.

Vorteile eines Strandkorbs

Beim Kauf eines Strandkorbs sollten Sie vor allem darauf achten, dass dieser möglichst bequem ist. Für einen hohen Sitzkomfort sorgt eine stufenverstellbare Rückenlehne. Wenn der Strandkorb mit einer weiteren Person geteilt werden soll, dann gilt es darauf zu achten, dass die Lehne individuell einstellbar ist. Auch die Füße sollten bei einem guten Strandkorb ausreichend Platz haben, um in die unteren Stützen zu passen. Achten Sie beim Kauf auch auf eine entsprechende Polsterung, damit die Füße schön weich aufliegen.

Extras für noch mehr Komfort

Beim Kauf eines Strandkorbs sollten Sie auch gleich die passenden Kissen mit in den Warenkorb legen. Ob hinten im Nacken oder unter den Kniekehlen: die Kissen machen den Strandkorb erst so richtig gemütlich. Legt man jetzt noch eine Decke dazu, dann ist man auch bereits im Frühjahr und im Spätherbst vor frischem Wind geschützt.

Einige Strandkörbe besitzen zusätzliche Taschen und Öffnungen, in denen weitere Dinge verstaut werden können, was für Freiraum auf dem Balkon sorgt. Ein integrierter Tisch kann ebenfalls hilfreich sein, um im Strandkorb einen kleinen Snack oder ein Getränk zu sich zu nehmen.