Badespaß im eigenen Garten – worauf sollte beim Gartenpool geachtet werden?

 

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Für jeden Heimwerker gibt es im eigenen Garten genug Arbeit. Vor allem im Sommer, wenn der Gartenbereich zum Entspannen genutzt oder mit einem Gartenpool in eine Bademöglichkeit verwandelt wird, müssen verschiedene Aufgaben erledigt werden.

Welche Aspekte sind beim Pool im Garten zu berücksichtigen?


Ein eigener Pool im Garten bietet die Möglichkeit, jederzeit ungestört im privaten Schwimmbecken einige Runden zu schwimmen. Besonders geschätzt wird die sommerliche Erfrischung, wenn das Schwimmbad im Ort geschlossen oder überfüllt ist und der nächstgelegene Badesee nur nach einer längeren Autofahrt erreicht wird. Auch für Familien ist ein Gartenpool praktisch, da die Kinder ihre Ferientage im Wasser verbringen können, während die Eltern ihren Nachwuchs von der Terrasse aus im Blick haben. Bei Gartenpools wird zwischen fest gemauerten Swimmingpools sowie zwischen kleinen und größeren Planschbecken unterschieden. Zu den wesentlichen Entscheidungskriterien für einen Gartenpool zählen neben der Grundstücksgröße auch der eigene Bedarf sowie finanzielle Aspekte. Bei einem größeren Pool müssen außerdem Kosten für die Bewirtschaftung sowie für Wasser und Strom berücksichtigt werden.
Passende Pools für Garten findet man bei führenden Baumärkten auch online. Zuvor sollte darüber entschieden werden, welcher Pooltyp am besten geeignet ist. Die verschiedenen Schwimmpools für den Garten werden in Einbaupools und Aufstellpools eingeteilt. Einbaupools sind klassische Pools, die in den Erdboden eingelassen oder fest im Boden verankert werden. Diese Poolart weist jedoch einige Nachteile auf. Dazu gehören die Kosten für die Errichtung sowie die Betriebskosten, die zusammen eine fünfstellige Summe erreichen können. Ein solcher Gartenpool lässt sich nicht umstellen. Geübte Heimwerker können einige Vorarbeiten wie etwa die Verdichtung des Bodens selbst durchführen, um die Kosten zu senken.

Der richtige Standort für das private Schwimmbecken


Aufblasbare Schwimmbecken oder Frame Pools werden als Aufstellpools bezeichnet. Verglichen mit Einbaupools sind Aufstellpools wesentlich erschwinglicher. Außerdem kann ein Aufstellpool an jedem beliebigen Platz im Garten aufgestellt und bei Bedarf an einen anderen Ort transportiert werden. Frame Pools bestehen aus einem Rahmen mit Stützpfeilern sowie aus einer Kunststofffolie. Mithilfe der beiliegenden Anleitung können erfahrene Heimwerker diesen Pool selbst im Garten aufstellen. Es empfiehlt sich, dabei darauf zu achten, dass die Kunststofffolie nicht beschädigt wird. Oft sind Frame Pools großzügig konzipiert und daher gut für den
Badespaß mit der ganzen Familie geeignet. Der Einstieg in diesen Pool erfolgt meist über eine mitgelieferte Leiter. Bei aufblasbaren Pools handelt es sich in der Regel um Kunststoffmodelle. Beim Aufblasen füllt sich die spezielle Kunststofffertigung mit Luft. Auch ein aufblasbarer Swimmingpool kann eine komfortable Größe annehmen. Bei einem größeren Pool wird meist ein Kompressor für die Befüllung mit Luft benötigt. Manchmal will man einfach den Garten neu umgestalten. Damit der private Swimmingpool seinen Zweck erfüllt, sollte auf den richtigen Standort geachtet werden. Wenn der Privatpool an einem sonnigen Platz steht, wärmt sich das Wasser schneller auf. Es empfiehlt sich, den Pool im Garten möglichst in der Nähe des Hauses aufzustellen, damit man die Kinder stets im Blick hat, während sie schwimmen oder im Wasser spielen. Damit nicht ständig Blätter, Äste und Nadeln aus dem Gartenpool entfernt werden müssen, sollte dieser mit etwas Abstand zu Sträuchern, Bäumen und Gehölzen aufgestellt werden.