Sicher gegen Einbrüche schützen

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Laut der aktuellen Kriminalstatistik ist die Anzahl der Einbrüche im Vergleich zum Vorjahr wieder stark zurückgegangen. Dennoch wurden über 150.000 Einbrüche registriert, was im Vergleich zu den Statistiken von vor 20 Jahren weiterhin sehr hoch ist. Daher ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr Privatanwender Maßnahmen ergreifen, um sich vor diesen Gefahren zu schützen.

Maßnahmen können z. B. sein, dass man sich Videoüberwachung anschafft oder die eigenen Fenster und Türen verstärkt bzw. gegen Einbruch sichert. Dazu sollte man Sicherheitsexperten beauftragen, die das eigene Haus begutachten und nach einer Prüfung die individuell beste Lösung erarbeiten.

Ein einfaches, aber effektives Mittel zur Sicherung des eigenen Hab und Guts sind sogenannte elektronische Zylinder. Diese sind Teil einer elektronischen Schließanlage und vergleichsweise schnell installiert. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass diese keine Umrüstung der eigenen Türen erfordern, sondern relativ leicht nachgerüstet werden können. Wer sich unter einem elektronischen Zylinder jetzt einen großen Zylinder mit vielen Kabeln vorstellt, liegt falsch. Sie sind tatsächlich nicht größer als herkömmliche Schließzylinder und erhöhen die Sicherheit ungemein. Mit dieser Technik lassen sich persönliche Schließpläne erstellen, die auf einem sogenannten Transponder gespeichert werden. Somit lassen sich Türen nur mit Transpondern öffnen, die auch in dem Schließplan gespeichert sind. Das ist zugleich bei Verlust sehr praktisch, da diese dann einfach aus dem Schließplan gelöscht und somit nicht mehr zum Öffnen der Türen benutzt werden können. Klassische Schlüssel werden daher nicht mehr benötigt. Normalerweise musste bei Verlust dieser Schlüssel oftmals direkt das ganze Schloss getauscht werden.

Smart Home Lösungen für erhöhte Sicherheit

Ein weiteres sehr beliebtes Schutzmittel sind Alarmanlagen. Auch Alarmanlagen sind mit der Zeit gegangen und haben sich weiterentwickelt. Ein wichtiges Konzept ist hierbei das sogenannte „smart home“. Smart home bezieht sich auf die intelligente Vernetzung verschiedener internetfähiger Geräte, die mit dem eigenen Smartphone kommunizieren können. Das wichtigste Feature ist hierbei, dass die Haushaltsgeräte auch ferngesteuert werden können. So kann man z. B. die Heizung bequem vom Smartphone aus einschalten, bevor man zu Hause ankommt. Auch Alarmanlagen haben sich diesem Trend angepasst und lassen sich bereits vom Smartphone aus ein- und ausschalten. Weiterhin bietet das Einbinden von Überwachungskameras die Möglichkeit, Echtzeitbilder auf das Handy übertragen zu bekommen, z. B. wenn verdächtige Bewegungen außerhalb des Hauses registriert werden. Weiterhin können die Anlagen bereits mit der nächsten Notrufleitstelle verbunden werden, damit man bei Gefahr selbst aus der Distanz schnell reagieren und Ordnungshüter alarmieren kann.

Die Digitalisierung bringt in Sachen Sicherheitstechnik viele neue Möglichkeiten mit sich, die den umfangreichen Schutz des eigenen Hauses ermöglichen. Wenn man sich und seine Liebsten effektiv gegen mögliche Gefahren schützen möchte, ist es wichtig, sich zu informieren und beraten zu lassen, da es mehr individuelle Lösungen gibt, als in diesem Beitrag präsentiert wurden.

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