Bauanleitung: Hundehütte selber bauen

Hundehütte selber bauen

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Bildquelle: Tombaky Fotolia_57576720_XS Fotolia.com

Wer klassische Hundehütten für den Garten auf dem Markt betrachtet, dem fallen zunächst die hohen Preise von oft mehreren hundert Euro auf. Auch aus finanzieller Sicht kann es sich daher lohnen, das Projekt selbst in Angriff zu nehmen und eine stabile Hundehütte zu bauen.

Die ersten Planungen

Jedes Tier braucht seine Höhle, sein Revier, seinen Lebensraum, sein Haus. Um diesen Rückzugsort zu kreieren, in dem sich der Hund später wirklich wohlfühlen kann, müssen einige Dinge beachtet werden. Zu Beginn der Planungen muss dabei die Größe an das Tier angepasst werden. Hier sollte sich ein Hund weder in die Öffnung zwingen müssen, noch muss die Deckenhöhe den Hund um das Dreifache übertreffen. Individuelle Anpassungen der Pläne sind daher definitiv möglich. Zugleich kann eine doppelwandige Konstruktion mit unterstützenden Leisten entworfen werden, um selbst an kühleren Tagen eine gewisse Isolierung zu erreichen. Weitere Tipps und passende Leisten auf holz-direkt24.com können ebenfalls zum Gelingen beitragen. Beim Material hat der Heimwerker nun relativ freie Hand. Um die Kosten gering zu halten, kann ein hochwertiges Sperrholz verwendet werden. Damit es der Witterung standhalten kann, sollte es zumindest an der Außenseite wasserfest verleimt sein, oder im Nachhinein speziell lackiert werden. In einer weiteren Schicht lässt sich später beispielsweise neben dem Schutzlack auch ein gewünschter Farbton auftragen.

Ein stabiles Dach zum Abschluss

Die Wände werden schließlich ähnlich wie im Falle der Hundezwinger Bauanleitung von einem Gestell aus Latten verstärkt, die an den inneren Kanten angebracht werden. Durch das feste Verschrauben mit den Wänden des Gestells entsteht so ein stabiles Gefüge. Der schwierigste Part der Arbeit folgt schließlich bei der Planung des Dachs. Während ein Flachdach den optischen Ansprüchen oft nicht gerecht wird, scheint sich ein spitz zulaufendes Dach anzubieten. Wer sich für diese Ausführung entscheidet, sollte allerdings an den Fugen spezielle Maßnahmen durch Verdichtung ergreifen, damit kein Wasser eindringen kann. Ein rundes Dach kann solche Probleme gezielt umgehen, ist aber etwas schwerer zu fertigen. Bei dieser Version sollte ein Leisten vorhanden sein, mit dem Spannung auf das Werkstück gebracht wird. Wer sich dies zutraut und zugleich über die notwendige Ausrüstung verfügt, schafft sich so allerdings weitreichende Möglichkeiten. Zum Abschluss wäre es mit dem Einsatz von Dachpappe möglich, die Widerstandskraft zu erhöhen und die Hundehütte vor Feuchtigkeit zu schützen. Wer dem vierbeinigen Freund noch zusätzlichen Komfort verschaffen möchte, kann zugleich Styropor für die Isolierung der Wände einsetzen. Von nun an steht die Hütte einzugsbereit zur Verfügung und kann im Garten zugleich ein optisches Highlight markieren.

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