Wichtiges Zubehör für den Heimwerker

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Wer sich als Heimwerker regelmäßig verdingt, der weiß um die vielen kleinen Zubehörteile, die er bei der täglichen Arbeit zwingend benötigt. Da sind Schrauben und Dübel zu besorgen, die immer vorrätig sein sollten und je nach Art für die verschiedensten Einsatzzwecke benötigt werden.
Da braucht es unbedingt die Wasserwaage, um alles gerade ausführen zu können. Hier kann man Senkrechte und Waagerechte sehr genau ausmessen. Die klassische Wasserwaage enthält eine Flüssigkeit in einer Gasblase. Diese Flüssigkeit erlaubt das Ausrichten.

Wasserwaagen sind vielfältig

Klassische Wasserwagen sind aber nur etwa 60 Zentimeter lang und damit nur geeignet, um einzelne Elemente, wie etwa Balken oder Steinblöcke hinsichtlich der richtigen Ausrichtung zu überprüfen. Werden große Bauwerke hergestellt, wie eine Natursteinmauer, sollten spezielle Wasserwaagen verwendet werden, die auf eine sehr lange Leiste aufgesetzt sind.

Auch gibt es die Richtwaage, die vorwiegend vom Maurer eingesetzt wird, um das gesamte Mauerwerk zu prüfen. In ihr sind mehrere Gasblasen enthalten, die mit Flüssigkeit gefüllt sind. Nicht zuletzt muss hier die Laserwasserwaage erwähnt werden. Der Laserpunkt wird zur Messsohle ausgerichtet und bei Bedarf kann sogar eine Laserlinie erzeugt werden.

Schutzhandschuhe bei vielen Arbeiten unverzichtbar

Zur Grundausstattung des Heimwerkers gehören auch gute Schutzhandschuhe. Bei den meisten Tätigkeiten sind die Hände schließlich zahlreichen thermischen, chemischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt. Schutzhandschuhe sollen die Hände vor äußeren Einwirkungen schützen. Schutzhandschuhe gibt es dabei in den unterschiedlichsten Ausführungen, stets auf die jeweilige Tätigkeit abgestimmt. Die Handschuhe werden dabei in drei grundlegende Kategorien unterteilt.

Das sind die Kategorie 1 für ein geringes Risiko, die Kategorie 2 für das mittlere und die Kategorie 3 für das hohe Risiko. In die erste Kategorie fallen einfache Garten- und Spülhandschuhe, wie sie sicher jeder zu Hause hat. Bei der zweiten Kategorie werden Schutzhandschuhe vertrieben, die die Haut beim Umgang mit Chemikalien schützen sollen. Und die letzte Kategorie beinhaltet sehr komplexe Handschuhe, die vor irreparablen Schäden schützen. Sie müssen ganz konkrete, oft auch sehr strenge Qualitätsprüfungen überstehen. Beispielhaft sind hier zum Beispiel die Schnittschutzhandschuhe, die beim Umgang mit der Kettensäge von Bedeutung sind.

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