Tiefe von 40 cm - 100 cm auszuheben. Dann wird der Graben bis zur Hälfte mit Kies verfüllt, der dann mit einer Rüttelplatte verdichtet wird. Dann kann man den Graben mit Beton verfüllen, wobei es ratsam ist, diesen mit Baustahl zu armieren. Nach dem Durchhärten des Betonfundamentes kann man mit dem Bauen der Mauer beginnen. dazu wird als erstes der Mörtel angerührt. Wenn es sich um eine kleine Mauer im Garten handelt, ist es ratsam eine fertige Mörtelmischung zu verwenden. Fertigtrockenmörtel ist als Sackware in jedem Baustoffhandel erhältlich. Wenn es sich um eine größere Mauer handelt, sollte man auf Fertiglieferbeton zurückgreifen. Nach dem Anrühren des Mörtels wird eine Schicht Mörtel auf das Fundament aufgebracht und die erste Reihe Steine gesetzt. Dabei ist darauf zu achten, dass diese Reihe absolut waagrecht und geradlinig verläuft. Mit einer Wasserwaage und einer Setzlatte überprüft man den Verlauf der ersten Reihe. Dann spannt man eine Richtschnur entlang der ersten Steinreihe, an der wiederum die nächste Steinreihe ausgerichtet wird. Die Richtschnur wird nach jeder gemauerten Steinreihe um eine Reihe nach oben verschoben, so dass die nächste Steinreihe ausgerichtet werden kann. Beim Mauer Bauen ist darauf zu achten, dass auch die Fugen zwischen den Steinen mit Mörtel ausgefüllt werden. Hinweis: Wenn man eine Mauer im Garten aus Naturstein bauen will, sollte man speziellen Natursteinmörtel verwenden, da herkömmlicher Mörtel zu Verfärbungen am Naturstein führt.