Stromkosten für das Heimwerken und Handwerken

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StromkostenBeim Thema Heimwerken und Handwerken denkt man an laute Sägen, fliegende Späne und die Gerätschaften und nicht unbedingt als erstes an die Stromkosten. Dennoch können diese je nach den jeweiligen Tätigkeiten durchaus ins Gewicht fallen. Um den Stromverbrauch und damit die Kosten so gering wie möglich zu halten, sollte man auf einige Aspekte achten. Wie lässt sich der Energieverbrauch in einer Werkstatt verringern?

Stromfresser ausfindig machen

Mit Stromkosten Messgeräten lässt sich leicht überprüfen, wie viel Strom ein in die Jahre gekommener Bohrer tatsächlich verbraucht. Wenn die Stromrechnung mal wieder zu üppig ausfällt, kann man unentdeckten Stromfressern somit auf die Schliche kommen. Oftmals sind auch helle Halogen Scheinwerfer in einer Werkstatt für einen hohen Stromverbrauch verantwortlich, diese kann man heute mit wesentlich weniger Strom verbrauchenden LED Leuchten vermeiden. Wenn man auf ein paar Kleinigkeiten achtet, lässt sich der Stromverbrauch beim Umgang mit Maschinen und Werkzeugen durchaus reduzieren.

Effiziente Geräte nutzen

Viele verwendete Werkzeuge sind oft schon Jahre in Benutzung und können regelrechte Stromfresser sein. Somit kann das Heimwerken schnell zum teuren Hobby werden, insbesondere dann wenn diesem Hobby regelmäßig viel Zeit gewidmet wird. Die Kosten für elektrische Energie darf man tatsächlich nicht unterschätzen. Besonders schwere Werkzeuge und Maschinen verbrauchen eine Menge Strom. Bei Kompressoren, Pumpen, Ventilatoren, Sägen und Co. lohnt sich ein Blick auf die Effizienzklasse immer.

Daher macht es unter Umständen durchaus Sinn sich für Tätigkeiten welche man oft durchführt neue, moderne Geräte kauft. Die Effizienz von Bohrmaschinen, Sägen, Schleifern und Co. ist in den letzten Jahren immer besser geworden, so dass moderne Geräte wesentlich weniger Strom verbrauchen als ältere. Welche Tipps kann man noch beherzigen um den Stromverbrauch so weit wie möglich zu reduzieren?

  • Druckluft nutzen. Bei vielen handwerklichen Tätigkeiten kann man auch Druckluft Geräte einsetzen. Diese benötigen in den meisten Fällen wesentlich weniger Energie.
  • Maschinen sollten bei Nichtgebrauch immer abgeschaltet werden. Zum einen ist dies ein Sicherheitsrisiko, zum anderen wird nur unnötig Energie verbraucht. Unter Umständen kann eine Abschaltautomatik sinnvoll sein, um nicht immer manuell abschalten zu müssen.
  • Im Winter kann es, sofern sich die Werkstatt etwa in einer Garage befindet zudem zu hohen Energiekosten durch elektrische Heizungen kommen. Dies lässt sich mit einer entsprechenden Wärmedämmung der Werkstatt umgehen. Auch die Fenster sollten im Winter nicht permanent offen stehen um Energie zu sparen.
  • Wie bereits erwähnt sollte der Beleuchtung der Werkstatt eine besondere Bedeutung zu kommen. Heutige LED Lampen benötigen nur einen Bruchteil der Energie wie alte Scheinwerfer oder Neonlichter.
  • Abschaltbare Steckerleisten können dabei helfen auch wirklich immer alle Geräte und Maschinen auszuschalten, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

Stromanbieter vergleichen

Die Stromkosten stiegen in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben und ein Ende ist nicht abzusehen. Als privater Verbraucher ergeben sich aus einem Wechsel des Stromanbieters durchaus ein nicht geringes Einsparpotential. In jedem Fall lohnt es sich, die Strompreise unterschiedlicher Anbieter gut zu vergleichen denn hier können die Unterschiede über das ganze Jahr gerechnet durchaus groß sein. Spezielle Rechner zum Stromvergleich lassen sich schnell und unkompliziert nutzen um den jeweils günstigsten, Verfügbaren Stromanbieter zu ermitteln. Ein Wechsel ist dabei jederzeit möglich, etwaige Kündigungsfristen müssen selbstverständlich eingehalten werden.

Strom bewusst verbrauchen

Wie im Haushalt allgemein, finden sich also auch spezifisch im Heim- oder Handwerkskeller elektrische Maschinen und Geräte, die wahre Stromfresser sind. Wenn man moderne Geräte verwendet, kann man die Stromkosten geringer halten, da mit diesen effizienter gearbeitet werden kann. Wer dabei noch auf einen möglichst sparsamen Umgang achtet und seinen Strom bei einem günstigen Stromanbieter bezieht, kann die Kosten für Strom deutlich reduzieren. Eine gute Methode den Stromverbrauch bewusst zu gestalten, ist sich einmal die gegenwärtige Situation zu vergegenwärtigen. Welche Beleuchtung verwende ich? Welche Maschinen / Werkzeuge sind schon in die Jahre gekommen? Gibt es irgendwelche augenscheinlichen Stromfresser? Oftmals sammelt sich allerlei Gerät in einer Werkstatt einfach an und auf die Dauer arbeitet man immer ineffizienter.

Gerade wer wirklich ernsthaft am Heimwerken interessiert ist sollte auf den Stromverbrauch der Werkstatt achten. Wer nur ab und an mal für ein paar Minuten mit der Handsäge einige Bretter sägt muss sich jetzt aber nicht um ein Energiekonzept kümmern. Letzten Endes gibt es an vielen Stellen großes Energieeinsparpotential welches nicht genutzt wird. Energiesparen wird unabhängig von Hobby oder Leidenschaft immer wichtiger um die Umwelt zu entlasten.

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