Beim Renovieren Stromfresser ausschalten

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Das Haus braucht einen neuen Anstrich, das Wohnzimmer soll neu eingerichtet werden – für versierte Heimwerker gibt es immer etwas zu tun. Und wenn ohnehin einige Renovierungsarbeiten geplant sind, kann man auch gleich einen Blick auf die gehassten und gefürchteten Stromfresser im Haushalt werfen und diese ausschalten.

Beleuchtung als Stromfresser Nr. 1

Nr. 1 der Stromfresser ist die Beleuchtung. Klar kann man weder als Heimwerker, noch wenn man nach getaner Arbeit seinen Feierabend genießen will, nur im Dunkeln sitzen. Doch das ist auch nicht nötig. Wer die herkömmlichen Glühbirnen gegen LED-Beleuchtung austauscht, kann damit einen großen Teil des Stroms einsparen. Denn LED-Leuchtmittel zeichnen sich durch ihren extrem geringen Verbrauch aus und können zudem, wenn kleinere Leuchten eingesetzt werden, sogar ein gemütlicheres Licht mit sich bringen.

Aber auch die Außenbeleuchtung darf natürlich nicht zu kurz kommen. Solarlampen sind hier eine gute Alternative, werden diese doch durch die Sonnenenergie, die kostenfrei zur Verfügung steht, aufgeladen. Diese können selbstverständlich mit einem Bewegungsmelder versehen werden, so dass die Außenbeleuchtung wirklich nur dann anspringt, wenn sie auch benötigt wird.

Kühlschrank und andere Haushaltsgeräte

Dass in die Jahre gekommene Kühlschränke den Stromverbrauch unnötig in die Höhe treiben, ist gemeinhin bekannt. Doch auch bei modernen Kühlschränken kann man noch einige Einsparungen erzielen. Wenn der Heimwerker einen Umbau plant, sollte er genauso daran denken, den optimalen Platz für den Kühlschrank einzuplanen. Hier lohnt es sich, kühle Standorte, die gut belüftet sind, zu nutzen. Natürlich darf selbst der moderne Kühlschrank nicht neben Heizquellen, wie Herd oder Geschirrspüler aufgestellt werden, da er so mehr Leistung zum Kühlen benötigt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass ein Kühlschrank, der bei etwa 16 Grad Celsius aufgestellt wird, gut ein Drittel weniger Strom verbraucht.

Alte Geräte sollten natürlich gegen neue ausgetauscht werden, denn gerade bei Haushaltsgeräten hat sich in den letzten Jahren bezüglich des Energieverbrauchs einiges getan. Und nicht zuletzt kann ein kostenloser Stromvergleich bei Toptarif sinnvoll sein. Denn so können nicht nur die Verbräuche gesenkt werden, sondern auch die grundlegenden Stromkosten. Schnell wird nämlich deutlich, dass der bisherige Versorger viel zu hohe Preise für den Strom verlangt, die man mit dem Vergleich und einem anschließenden Anbieterwechsel sehr einfach umgehen kann.

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