Darauf kommt es bei der Terrassenüberdachung an

Werbung


Werbung

Bereits in einem anderen Artikel haben wir uns mit dem selber bauen von Poolüberdachungen beschäftigt. Davon lässt sich natürlich vieles auch auf Terrassendächer übertragen. Trotzdem gibt es einige Besonderheiten, sodass wir uns der Überdachung von Terrassen nun noch einmal separat widmen wollen.

Die Wahl des richtigen Materials

Bei der Überdachung einer Terrasse ist das richtige Material enorm wichtig. Denn die Terrassenüberdachung ist das ganze Jahr über dem Wetter ausgesetzt und darf auch durch starken Wind oder Niederschlag nicht beschädigt werden. Deshalb ist die Wahl von hochwertigen Komponenten unabdingbar, um eine gewisse Haltbarkeit zu gewährleisten.
Doch auch der optische Aspekt darf nicht zu kurz kommen, da die Überdachung den Gesamteindruck der Terrasse erheblich mitbestimmt. Darüber hinaus spielt auch die Lichtdurchlässigkeit des Materials eine große Rolle. Sonst geht schnell das offene und umweltnahe Flair der Terrasse verloren.
Deshalb sind Doppelstegplatten und andere Web Kunststoffe bei vielen Heimwerkern beliebt, da diese nicht nur extrem robust, sondern auch nahezu vollständig lichtdurchlässig sind.

So gelingt die Planung am besten

Bei der Planung sollten Sie sich genug Zeit nehmen, um alle Aspekte abzudecken.
Zu Beginn sollten Sie erst einmal überlegen, was genau das Ziel des Projekts sein soll. Geht es um den Schutz vor Niederschlag oder soll vor allem starker Sonneneinfall durch das Dach verhindert werden? Möchten Sie in Zukunft windgeschützt grillen oder wollen Sie auch vor den neugierigen Blicken der Nachbarn geschützt werden?
Wenn es lediglich um den Schutz vor leichten Regen geht, dann ist eine reine Überdachung ausreichend. In allen anderen Fällen sollten Sie aber auch Seitenwände oder einen Sichtschutz einplanen, um Ihr Ziel zu erfüllen.
Diese Dinge lassen sich relativ einfach in das Gesamtkonzept integrieren, wenn sie rechtzeitig bedacht werden. Sollen sie erst später hinzugefügt werden, dann kann das mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden sein.

Nutzen Sie geeignetes Werkzeug für Ihr Projekt

Wenn Sie mit der Planung und der Materialbeschaffung fertig sind, dann geht es an die Umsetzung des Projekts. Hierbei sollten Sie unbedingt das passende Werkzeug besitzen, um optimale Ergebnisse erzielen zu können. Gerade bei der Verankerung im Boden ist es wichtig, dass Sie hier tief genug gehen, um Stabilität für die Überdachung zu gewährleisten. Wenn sich eine Windböe unter das Dach setzt, wirkt eine erhebliche Kraft. Dieser kann nur mit einer soliden Verankerung standgehalten werden. Wenn Ihr Werkzeug nicht ausreichend ist, dann gibt es oft die Möglichkeit dieses bei den entsprechenden Anbietern in Ihrer Nähe zu leihen. Zwar mag dies das Projekt ein wenig teurer machen, doch dafür haben Sie am Ende das bestmögliche Resultat.