In der Regel werden Fußbodenheizungen mit der Wärmepumpe kombiniert, da diese wesentlich geringere Vorlauftemperaturen benötigen wie die Heizköper einer herkömmlichen Zentralheizung. Wärmepumpen, die die Wärme aus der Luft beziehen können aus wirtschaftlicher Sicht nur mit Passivhäusern >> kombiniert werden, da die Heizlast unter 10W pro Quadratmeter liegen sollte. Soll auch das Brauchwasser mit der Wärmepumpe erwärmt werden, so muß die Anlage so konzipiert sein, dass diese Wassertemperaturen von 50°-60° erzeugen kann. Die Wärmepumpenheizung & Umwelt: Die Erdwärme zählt zwar zu den regenerativen Energieformen, aber um die Erdwärme auf eine nutzbare Temperatur zu bringen, benötigt man elektrischen Strom für die Wärmepumpe. Um 100% Wärmenergie zu erzeugen, braucht man ca. 25% elektrische Energie.