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Der Vibrationsmotor - nützlich für Unternehmen und Privatpersonen

Vibrationsmotor

Vibrationsmotoren wie man sie hier findet http://www.nbe-online.de/vibrationsmotoren/ erzeugen, wie der Name bereits sagt, Vibrationen. Sie sind daher in allen Bereichen vor Vorteil, in welchen Rüttelbewegungen erwünscht sind. Die Vibrationen werden durch eine Unwucht erzeugt, die auf unterschiedliche Art zustande kommen kann.
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Gleiche Wirkung - unterschiedliche Größen
 

Vibrationsmotoren kommen unter anderem im Straßenbau, in der Industrie, bei der Gartenarbeit und in technischen Geräten zum Einsatz. Die wohl bekanntesten Anwendungsgebiete sind die Rüttelmaschine und das Mobiltelefon. An diesen beiden Beispielen lässt sich der Größenunterschied der Vibrationsmotoren gut verdeutlichen. Die Technik bleibt gleich, doch die Ausführungen unterscheiden sich deutlich. Während in einem Smartphone vor allem flache und quadratische Motoren zum Einsatz kommen, die in der kleinsten Variante gerade einmal 11 mm x 11 mm x 2 mm messen, werden in der Industrie wesentlich größere Varianten eingesetzt.
 

Die verschiedenen Anwendungsgebiete für den Vibrationsmotor
 

Im Smartphone sorgt der Vibrationsmotor dafür, dass das Handy bei einem einkommenden Anruf die bekannten Vibrationen ausführen kann. Beim Straßenbau hingegen wird die Technik für die Rüttelmaschine genutzt, sodass der Boden effektiv verdichtet wird. Wer eine Terrasse im Garten bauen möchte, der profitiert ebenfalls von den Vorteilen der Rüttelmaschine und somit von dem Vibrationsmotor. Aber auch in der Industrie finden sich zahlreiche Einsatzgebiete, wie beispielsweise in Druckereien, wo Papierstapel optimal ausgerichtet werden können. Hinzu kommen das Sieben von Objekten und viele weitere Einsatzgebiete:

- Anbringung an Silos und Förderrinnen
- Verdichten, Fördern und Auflockern von Schüttgut
- Lagerbehälter von Pellet-Heizungen
- Sortieren von Baustoffen
- Einbau in Massagematten
- Modellbau
- sich bewegende Fischköder
- Kinderspielzeug
 

Wie funktioniert ein Vibrationsmotor?
 

Das Geheimnis des Vibrationsmotors ist Wirkung der Unwucht. So können beispielsweise Unwuchtgewichte auf den beiden Wellenenden montiert sein und eine Kreisschwingung erzeugen. Die Welle rotiert und die Unwuchtgewichte sorgen für die notwendige Schwingung. Um diese Bewegung zu nutzen, sind über den Motorfuß die passenden Bauteile gekoppelt, wie Siebmaschinen oder Förderrinnen. Die Schwingung wird aufgenommen und es entsteht die wahrnehmbare Vibration.
 

Wie entsteht eine Unwucht?
 

Eine Unwucht kann durch die gezielte Anbringung von Gewichten erzeugt werden. Bei den Drehbewegungen ist nun ein Bereich schwerer als der andere, sodass die Bewegung beeinflusst wird. Technisch gesehen ist es wichtig, dass die Drehachse des rotierenden Körpers nicht durch seinen Schwerpunkt verläuft. Würde es sich um einen homogenen und gleichförmigen Körper handeln, dann würde auch eine gleichmäßige Bewegung entstehen. Durch die Unwucht entsteht beim Vibrationsmotor die gewünschte Schwingung.
 

Wie unterscheiden sich die einzelnen Motoren?
 

Bei der Auswahl der Vibrationsmotoren spielen die Fliehkraft und die Drehzahl eine wichtige Rolle. Die Frequenz der Vibration und der Weg bilden hierfür die Grundlage, sodass auch diese Angaben verglichen werden können. Technisch gesehen lässt sich die Vibration auf verschiedene Arten erzeugen, wodurch auch hierbei Unterschiede bestehen.
 

In welche Gruppen können die Vibrationsmotoren unterteilt werden?
 


- Vibrationsmotoren für Hochfrequenz
- Vibrationsmotoren für Gleichstrom
- Flansch-Vibrationsmotoren
- Magnetvibratoren
 

3 bekannte Vibrationsmotorarten
 

Kugelvibrations-Motor

Der Kugelvibrations-Motor ist mit einer Kugel ausgestattet, durch welche eine hochfrequente Vibration erzeugt wird. Die Kugel wird durch Druckluft angesteuert und befindet sich auf einer gehärteten Kreisbahn.

Rollenvibrationsmotor

Das Prinzip ähnelt der Technik des Kugelvibrationsmotors. Allerdings wird in diesem Fall eine Rolle anstatt einer Kugel verwendet. Dadurch ist es möglich, eine höhere Fliehkraft und somit eine größere Vibration zu erzeugen.

Turbinenvibrationsmotoren

Turbinenvibrationsmotoren sind mit einem Rotor ausgestattet. Exzentrisch angeordnete Gewichte sorgen für die Entstehung einer Unwucht. Der Vorteil liegt in der Wartungsfreiheit und den hohen Drehzahlen.
 

Die Anforderungen an Vibrationsmotoren?
 

Rüttelmotoren sind häufig einer großen Belastung ausgesetzt. Sie müssen den entstehenden hohen mechanischen Belastungen ebenso standhalten wie auftretender Feuchtigkeit und Hitze. Vor allem bei der Anwendung im Garten, beim Straßenbau und beim Hausbau kommen die Motoren mit Staub, Wärme und Feuchte in Kontakt und müssen daher gut geschützt beziehungsweise widerstandsfähig sein.
 

Unwuchtmotoren mit mehreren Leistungsstufen
 

Bei vielen Anwendungen ist es wünschenswert, wenn Vibrationsmotoren über mehrere Leistungsstufen verfügen. Daher werden vor allem Modelle mit zwei verschiedenen Vibrationsstärken angeboten. Die Drehzahl bleibt hierbei gleich. Über einen Polwendeschalter wird die Drehrichtung umgeschaltet, sodass die gewünschte Wirkung erzeugt werden kann. Ebenso ist es möglich, eine elektrische Steuerung einzubauen, welche für die Änderung der Vibrationsstärke sorgt. Während sich in der einen Laufrichtung die maximalen Vibrationswerte ergeben, wird beim entgegen gesetzten Lauf die reduzierte Leistung festgestellt.
 

Auf die Qualität achten
 

Da Vibrationsmotoren einer hohen Belastung ausgesetzt sind, muss beim Kauf auf eine hohe Qualität geachtet werden. Die Bewegung stellt eine enorme Belastung dar, wodurch die Vibrationsmotoren widerstandsfähig und robust sein müssen.


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