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Stahlmantelrohen verwendet, bei denen der Raum zwischen dem Hüllrohr und der Wärmetransportrohr evakuiert ist, so das keine Wärmekonvektion stattfinden kann. Als “Echte Vakuumdämmung” bezeichnet man Wärmedämmsysteme wie z.B. Vakuumisolationspaneelen. Bei dieser Art der Vakuumdämmung wird ein poröser Stützkern aus Kieselsäure von einer gasdichten Hülle umgeben, wobei der Kern evakuiert wird. Der Stützkern hält zum einen den Luftdruck von Aussen ab, zum anderen begrenzen die Porenwände die Bewegung der noch freien Gasteilchen, so dass keine Wärmekonvektion stattfinden kann. Die Anforderungen an das Vakuum bei einer derartigen Vakuumdämmung sind weit geringer als bei Vakuumwärmedämmsytemen, die die Wärmeübertragung durch sich bewegende Gasteilchen verhindern (z.B Vakuumkollektoren), da bei Vakuumdämmsystemen mit Stützkern nur eine Wärmeleitung über das Gerüst des Stützkerns und durch Wärmestrahlung möglich ist. Bei dieser Art der Vakuumdämmung können wesentlich mehr Gasteilchen in System bleiben, ohne das die Wärmedämmung maßgeblich beeinträchtigt wird, da ihre Bewegungsfreiheit durch die Porenwände stark eingeschränkt ist. Angewendet wird dieses System bei Vakuumisolationsplatten. Diese Wärmedämmsysteme sind relativ teuer, wobei die Preise je nach verwendetem Material und Stärke der Platten bei ca. 50 Euro pro m² beginnen.
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