Sonnenenergie beim Carport-Bau nutzen - warum eigentlich nicht?

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Die Nutzung von Sonnenenergie funktioniert im häuslichen Gebrauch am besten, wenn man sich mit genügend Solarzellen auf dem eigenen Dach eindeckt. Fotovoltaikanlagen sind heutzutage ein sehr gängiges Bild in Städten und Gemeinden und selbst auf den abgelegensten Bauernhöfen befinden sich nicht selten diese hoch-technisierten Solaranlagen, die nur eines tun: Sie zapfen die Sonnenenergie an, um diese Ressource wiederum als Energie für Haus und Hof nutzbar zu machen. Die geeignete Nutzfläche für solche Solaranlagen sollte möglichst eben sein und natürlich dem Sonnenlicht freien Zugang verschaffen.

Grundsätzlich liegen solche Solarzellen üblicherweise auf Dächern von Häusern und Wohnungen. Was die Meisten aber unterschätzen oder schnell außer Acht lassen ist, dass schon eine recht geringe Fläche ausreicht, um genügend Solarzellen für normale Ansprüche darauf installieren zu können. Beim Bau eines Carports beispielsweise, eröffnet sich eine ideale Möglichkeit, genau das zu tun. Solarcarports sprießen deshalb wie Pilze aus dem Boden und sind die beste Alternative zur einfachen Unterstellmöglichkeit für Fahrzeuge. Denn so erledigt man gleich zwei Dinge auf einmal: Erstens hat man einen trockenen Unterstellplatz fürs Auto oder Motorrad, und zweitens gleich einen Speicherplatz für Sonnenenergie geschaffen.

Das Carportdach als Nutzfläche

Carports sind gute Lösungen, um Fahrzeuge jeglicher Art im Trockenen zu wissen. Denn nicht immer bestehen die optimalen Bedingungen und Möglichkeiten, dass eine Garage angebaut werden kann, oder sie grundsätzlich zur Verfügung steht. Carports in den gängigen Größen bieten Schutz vor Frost, Kälte und Nässe - für ein bis drei Autos in der Regel. Die unterschiedlichen Bauweisen der angebotenen Carports erlauben beim Errichten ebenso unterschiedliche Möglichkeiten in Optik und Beschaffenheit. Sie sind aus Massivholz oder aus Kunststoff. Mal ganz schlicht und modern, oder doch eher rustikal und mit kleinen Verzierungen.

Je nachdem, wie die Carports ins Erscheinungsbild der näheren Umgebung passen, fügen sie sich auch dementsprechend schön ins Gesamtbild. Eines haben die vielen Carports allerdings grundsätzlich gemeinsam: Die Dächer sind in der Regel flach, nur mit leichter Schräge, oder auch als Spitzdach konstruiert. Und genau deshalb sind sie wunderbar geeignet, um auf ihnen Solaranlagen installieren zu können. Die Dächer sind ideale Nutzflächen hierfür, die ansonsten eben selten sinnvoll genutzt werden. Höchstens als Grünfläche bei gezielter Bepflanzung, was aber nur sehr selten vorkommt.

Bauweise und Installation

Die Vorteile von einem Carport gegenüber einer massiven Garage sind eindeutig. Der Carport ist deutlich leichter und auch luftiger. Die Luftzirkulation ist wesentlich besser und Staunässe kann hier erst gar nicht vorkommen. Obwohl diese Bauweise sehr leicht aussieht, ist sie dennoch relativ massiv und standfest. Meistens besteht ein Carport aus mehreren Modulen, die schließlich wie ein Bausatzsystem ineinandergefügt und aufgebaut werden. Neben den sogenannten Komplettangeboten, bei denen Carports beispielsweise inklusive mit Solaranlagen angeboten werden, gibt es aber auch die Alternative, dass man selbst bei älteren Carports die Dachfläche als Solaranlage nutzen kann und diese Module nachträglich installieren kann. Und das ist grundsätzlich gar nicht so schwierig wie gedacht. Bei den Systembauweisen werden Carport und Solaranlage gleichzeitig angeliefert und installiert. Daneben kann mach auch aus verschiedenen Gestellen des Carports und der jeweiligen Verkleidungen wählen. Dachformen und Eindeckungen der Dächer sind ebenfalls variabel. Ebenso ist auch die Auswahl der verschiedenen Solaranlagen fürs Carportdach groß und unterschiedlich. Mehr Informationen zum Solarcarport findet man auch sehr gut unter dieser Adresse: https://www.carporte.de/solarcarport.

Auswahl der Solarmodule

Bei der Wahl von Solarmodulen sind die Voraussetzungen wie bei einer üblichen Flachdach-Solaranlage zu berücksichtigen. Bei diffusen Lichtverhältnissen, die durch Baumbestand und angrenzenden Häuser oft entstehen, sollte man auf Dünnschichtmodule zurückgreifen, denn sie eignen sich besonders hierfür und weisen zudem einen sehr hohen Kosten-Nutzen-Faktor auf. Bifaziale Solarzellen beispielsweise sind ideal bei Carportdächern, die eine reflektierende Dachhaut zeigen, die die Solarstrahlung von unten an die Module weitergeben. Bei dieser Variante kann die Nutzung noch ertragreicher sein.

Glas-Glas-Module oder auch lichtdurchlässige und semitransparente Module sind wiederum die idealen Partner, wenn alle statischen Anforderungen des Carports und des Daches den allgemeinen Bauauflagen unterliegen und eine entsprechende Zulassung hierfür vorweisbar ist. Diese ist grundsätzlich erforderlich, sobald der Solarcarport gebaut werden soll. Als Bausatz sind Solarcarports eine feine Sache, solange man handwerklich begabt ist. Denn jeder einzelne Schritt der Installation und des Aufbaus muss schließlich selbst getätigt werden. Von der Bauanfrage angefangen, über den Bauantrag, der Montage, Stromzapfsäulen und elektrischer Anschlüsse. Die modulare Erweiterung dieser Bausätze ist in der Regel jederzeit machbar und durchführbar und gar nicht so verkehrt. Denn die Nutzung eines solchen Carports beschränkt sich oftmals nicht nur auf die Unterbringung von Fahrzeugen, sondern kann auch als Schuppen für Gartenmöbel oder Sonstiges sinnvoll genutzt werden. Selbstbau ist schwierig aber nicht unmöglich und kosten sehr viel Eigenleistung und Engagement. Steht der Carport allerdings auf sicheren Füßen, kann man als Bauherr schon ziemlich stolz sein. Übrigens: Nachrüstbar sind auch diese Carport-Möglichkeiten jederzeit.

 


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Modern, aufregen, dynamisch – Gardinenschienen auf dem Vormarsch

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Wer sein Zuhause modern und kreativ einrichten möchte, benötigt Gardinen. Fenster ohne Gardinen wirken meist nicht nur recht kahl, sie bieten auch keinerlei Sicht- und Lichtschutz. Der Stoff vor den Fenstern wird daher genutzt, um die Blicke von fremden Menschen zu verhindern. Privatsphäre sowie absolute Entspannung sind somit möglich.

Zudem lässt sich der Lichteinfall bestens regulieren. Im Sommer kommt es nicht zu einem Hitzestau in den Wohnräumen, im Winter hingegen wird jeder Sonnenstrahl genutzt. Eine der beliebtesten Arten der Anbringung dieser Fensterdekoration ist die Gardinenschiene. Ihr Vorteil ist, dass sie direkt unter der Decke angebracht und auf Wunsch sogar in die Zimmerdecke eingeputzt werden können. Selbst Ecken oder Kanten stellen bei diesem Anbringungssystem keine Problematik dar. Die Profile können in den verschiedensten Ausführungen gefertigt werden, um kreatives Einrichten zu ermöglichen.
Ebenso wird durch die Schienensysteme ein stilvolles Anbringen gewährleistet, das kaum auffällt.

Um die Gardine im ganzen Haus kinderleicht zu realisieren, stellen sich echte Heimwerker und Heimwerkerinnen noch vor dem Kauf die Frage, welche Kriterien bei der Wahl der passenden Gardinenschiene zu berücksichtigen sind.

Kaufkriterien für Ihre Gardinenschiene – Interdeco garantiert Leichtigkeit

Die moderne Gardinenschiene von Interdeco zeichnet sich durch eine perfekte Anpassbarkeit auf Ihre Wünsche aus. Daher sollte zunächst eine passende Laufanzahl festgelegt werden. Dies ermöglicht es, bis zu vier Gardinenschienen gleichzeitig, im Eingriff zu nutzen. Eine besonders schöne Blickdichte kann erreicht werden, die den Lichteinfall perfekt regulierbar macht.

Weiterhin sollte auf die Länge des Schienensystems geachtet werden. Um das Fenster perfekt abzudecken, sollte die Schiene ein bis zwei Zentimeter über die Fensterbreite überstehen. Die Gardine lässt sich damit über die komplette Fensterbreite zuziehen.

Ebenso wichtig ist die Wahl des Materials. Gängige Modelle werden aus Aluminium oder Kunststoff gefertigt. Vorteile der Aluminium Ausführung sind die hohe Robustheit sowie das hochwertige Design. Die Kunststoffalternative bietet jedoch Leichtigkeit und ein dezentes Äußeres.

Die neue Methode der Befestigung

Was wünscht sich ein Handwerker oder eine Handwerkerin mehr, als innerhalb kürzester Zeit einen Montageerfolg zu erleben? Die neue Methode der Befestigung von Interdeco garantiert schnelles Montieren der Gardinenschienen.

Durch wohl durchdachte Anbringung von Langlöchern zur Feinjustierung und versetzten Bohrungen, kann der Deckenclip an jeder beliebigen Deckenstelle angebracht werden. Störende Konturen, schlecht bohrbaren Materialien und ungeeignete Stellen somit kein Problem mehr dar. Im Handumdrehen ist ein passendes Loch im Deckenclip gefunden, der mit einer einfach durchzuführenden Bohrung in der Decke kompatibel ist.

 

 

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