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Landmaschinen: Rückewagen

Ein Rückewagen dient zum Transport von Holzstämmen. Einfache Rückewagen besitzen nur spezielle Halterungen, die die Holzstämme vom herabrollen sichern. Moderen Rückewagen besitzen häufig einen Ladekran und eine Antriebsunterstützung für die Hinterräder, da ein Vorankommen bei der schweren Ladung auf dem Waldboden oft sehr schwierig ist. Einige Hersteller bieten auch Rückewagen für den semiprofessionellen Einsatz an. Diese Rückewagen haben im Prinzip die gleichen Funktionen wie ein professioneller Rückewagen und können auch mit einem Ladekran ausgerüstet werden. Allerdings sollte man beim Kauf eines Rückewagens einiges beachten. So sind einige Rückewagen mit hydraulischen Bremsen ausgestattet. Diese sind in Deutschland in der Regel nicht im öffentlichen Strassenverkehr zugelassen. Will am seinen 

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Rückewagen

Rückewagen nicht nur auf privaten Waldwegen bewegen, so sollte man sich für Luftbremsen entscheiden. Semiprofessionelle Rückewagen verfügen meist nicht über eine Antriebsunterstützng, was bei weichem Waldboden zu einem Problem werden kann. Deshalb sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Räder ausreichend breit dimensioniert sind, um ein Einsinken in den Waldboden zu vermeiden. Vor allem aber muss der Rückewagen zur Zugmaschine passen. D.h. die Zugmaschine sollte ausreichend motorisiert sein. Es bringt sichts sich einen 8 Tonnen Rückewagen anzuschaffen, wenn die Zugmaschine nur 20 PS leistet. Im Gelände wird die Zugmaschine ziemlich schnell versagen. Wer seinen Rückewagen komfortabel beladen möchte, der sollte sich für einen Vierzylinder Schwenkkran mit Weitwinkelgelenk entscheiden.

 


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