Entsprechend der Bauanleitung beginnt man mit dem Aussägen der Bodenplatte, dann werden die Seitenteile für die Katzenhütte zurecht gesägt. Dabei ist darauf zu achten das die Vorderkannte der Seitenteile ca. 3 cm höher ist als die Hinterkannte. Dieser Höhenunterschied ist notwendig, damit das Regenwasser nach hinten abfließen kann. Soll die Katzenhütte nur im Innenbereich verwendet werden, so kann man auf den Höhenunterschied natürlich verzichten. In die Vorderwand wird das Eingangsloch gesägt. Vorder und Rückwand werden bei der Verwendung von 25 mm starkem Holz um 5 cm kürzer gesägt als die Breite der Bodenplatte, damit die Wände sich zwischen die Seitenteile einfügen lassen. Nun werden die Kanthölzer zur Versteifung der Katzenhütte zugesägt. Zum Schluss wird noch das Dach mit einigen Zentimeter Überstand rundum ausgeschnitten. Nach dem Zuschneiden der Bauteile werden diese gemäß der Bauanleitung bzw. dem Bauplan zusammengesetzt. Alle Holzteile werden mit wasserfestem Holzleim und Schrauben aneinandergefügt. Damit das Holz nich einreißt, werden die Bauteile etwas vorgebohrt. Als Türe und Einstieg für das Katzenhaus kann das Holzstück verwendet werden, dass beim Aussägen des Eingangsloches angefallen ist. Die Türe, die auch als Eingangsrampe fungieren kann, wird an der Unterkante mit zwei Schanieren befestigt. An der Oberkannte des Eingangsloches wird eine leiste von Innen angebracht, die verhindert, das die Türe beim schließen nach innen in die Katzenhütte hineinfällt. Als Verschluss für die Türe kann man eine Hakenschraube verwenden. Die Katzenhütte sollte nicht direkt auf den Boden gestellt werden, sondern auf kleine Holz oder Steinsockel, da Katzen einen leicht erhöhten Standort bevorzugen. Wenn die Katzenhütte im Freien aufgestellt werden soll, so kann man das Dach mit Dachpappe gegen Regen schützen.