Erdboden einbetoniert, wobei man mit einer Wasserwaage kontrollieren sollte, dass diese wirklich senkrecht stehen. Die Pfostenträger sollten möglichst auf einer waagrechten Linie stehen, so dass es später keine Höhenunterschiede zwischen den Stützpfosten gibt. Nachdem der Beton ausgehärtet ist, werden die Stützpfosten auf den Pfostenträgern befestigt. Die Stützpfosten sollten entweder mit Pfostenkappen an der Stirnfläche vor Regen und Schnee geschützt werden, oder man schrägt die Pfosten oben ab und nagelt ein kleine Brettchen mit ca. 2 cm Überstand auf die Stirnflächen der Stützpfosten. Jetzt werden jeweils zwei Querlatten parallel an die Stützpfosten geschraubt, wobei die Latten immer nur bis zur Mitte der Stützpfosten reichen dürfen, damit man die folgenden Querlatten problemlos befestigen kann. Wenn diese Arbeit erledigt ist, schraubt man die Staketen an den Querlatten fest. Den Holzzaun sollte man noch mit Holzschutzfarbe vor Witterungseinflüssen schützen. Wer seinen Holzzaun nicht mit einfachen Staketen selber bauen will, sondern den Holzzaun mit Ornamenten versehen will, der kann auch mit einer Stichsäge vor der Montage der senkrechten Bretter geschwungene Verzierungen sägen. Dies bedeutet zwar eine Menge Arbeit aber wertet den Holzzaun optisch erheblich auf. Damit alle auf dies Weise verzierten Staketen gleich aussehen, sollte man eine Schablone aus Pappe herstellen, mit deren Hilfe man die Verzierungen auf die Bretter aufmalen kann. Wem diese Arbeit zuviel ist, aber trotzdem beim Bau des Holzzaunes auf Verzierungen nicht verzichten möchte, der kann auch auf verzierte Zaunlatten aus dem Baumarkt zurückgreifen, die häufig sehr günstig angeboten werden.