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Auto sicher abstellen: Garage nachrüsten

Sei es zum Schutz vor Wetter, Vandalismus oder Diebstahl – mit einer eigenen Garage ist das Auto bestens abgesichert. Der zusätzliche Unterstand kann auch für Gartengeräte sehr gut genutzt werden. Wer beim Hauskauf noch keine Garage errichtet hat, kann dies auch im Nachhinein einfach tun. Doch welche Möglichkeiten gibt es und was sollte man sonst noch berücksichtigen?

Geeignete Garagenart wählen

Zunächst müssen sich die Bauherren überlegen, welche Art von Garage sie benötigen. Prinzipiell unterscheidet man als Erstes zwischen gemauerten Garagen und einer Fertiggarage.

Fertiggaragen sind immer beliebter und stehen den gemauerten Varianten in Sachen Qualität kaum noch in was nach. Das Herstellungsverfahren von Fertiggaragen besteht aus einer Modulbauweise, die zu großen Teilen maschinell umgesetzt wird. Für den Verbraucher ist das insofern interessant, als das diese Garagen im Endeffekt deutlich kostengünstiger sind. Die Ersparnis einer gängigen Stahlbeton-Fertiggarage gegenüber handgefertigten Mauersteingaragen beträgt meist etwa 50 Prozent, häufig noch wesentlich mehr.

Für die gemauerten Garagen spricht in erster Linie das Zusammenspiel mit dem Haus. Die meisten Bauherren verwenden für Garagen massiver Bauweise die gleichen Materialien wie für den Hausbau. Auf diese Weise passt die Garage optisch bestens zum Gebäude. Außerdem lässt sich gleich noch eine Verbindung zum Haus herstellen.

Jeder angehende Garagenkäufer muss letztlich für sich selbst entscheiden, welche Merkmale für ihn am Wichtigsten sind. Spielt der Preise die größte Rolle, sind Käufer mit einer Fertiggarage am besten beraten. Soll die Garage optisch und funktionell direkt mit dem Haus verbunden werden, sind selbst gebaute Mauersteinmodelle wohl die bessere Wahl. Weitere Anforderungen (Großraum- oder Doppelvariante, Art des Daches, Tor) können wiederum nach Bedarf individuell entschieden werden.

Möglichkeiten zu Garagenfinanzierung

Egal welche Variante die Bauherren wählen, die Anschaffung einer Garage ist in jedem Fall ein kostspieliges Projekt. Oftmals kommen sie daher nicht ohne bestimmte Finanzierungsmaßnahmen aus.

Viele Garagenhersteller bieten in Zusammenarbeit mit einer Partnerbank direkt selbst eine Finanzierung bzw. Ratenkauf an. Zur Kalkulation sollten Interessenten im Voraus mit Rechnern wie auf http://www.kreditrechner.com/finanzierungsrechner/ die erwarteten Kosten errechnen. In ähnlicher Weise funktionieren auch Kredite durch andere Banken. Ein entsprechender Vergleich der Konditionen kann ebenfalls im Internet durchgeführt werden.

Auch Sparmaßnahmen sind für den Garagenbau denkbar. Durch den zusätzlichen Schutz für die Fahrzeuge kann bei vielen Kfz-Versicherungen eine Senkung der Beiträge abgemacht werden. Auch Förderungen durch die gleichzeitige Inbetriebnahme einer Solaranlage oder Grünflächen auf dem Garagendach können mitunter einige Kosten einsparen.

 

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