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Das einfachste rotierende Erdbohrgerät ist die handbetriebene Bohrschnecke. Diese wird zum setzen von Zaunpfählen und im Gartenbrunnenbau verwendet. Mit Handerdbohrgeräten sind Bohrtiefen von bis zu 9 Meter möglich. Wem das Bohren von Hand zu anstrengend ist, der kann auch derartige Bohrwendeln mit Benzinmotorantrieb verwenden. Bei felsigem Boden können diese Bohrgeräte natürlich nicht eingesetzt werden. Bei schwierigen Böden werden hauptsächlich Spülbohrgeräte verwendet. Ein Spülbohrgerät besteht aus einem Bohrmotor (Hydraulikmotor oder Elektromotor), einem hohlen Bohrgstänge und einem Bohrmeissel mit Spülöffnungen und einer Spülpumpe. Funktionsweise: Durch das hohle Bohrgestänge wird Wasser mit mehreren Bar Druck gespült.
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