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Die Elektroinstallation

Bei der Einrichtung der elektrischen Niederspannungs-Anlagen, also der Stromversorgung und Beleuchtung der Hausinstallation, gibt es einige Dinge zu beachten. Eine vorausschauende, gut durchgeplante Installation macht sich im Nachhinein immer bezahlt.

Was muss gemacht werden?

Noch vor dem Stromanbieter Vergleich oder der Montage von Sonderinstallationen und dergleichen, gibt es noch wesentlich elementarere Fragestellungen zu beantworten. In welchen Räumen und wo genau braucht man Stromanschlüsse? Entspricht die Mindestanzahl der Anschlüsse und Stromkreise pro Raum der DIN 18015 sowie der RAL RG 678? Ist die Installation sicher und die Gefahr, bei der Bedienung einen elektrischen Schlag zu bekommen, ausgeschlossen? Die Elektroinstallation in einer Wohnung umfasst im Übrigen nicht allein die Verlegung der Leitungen, Verteiler und Überstromschutzeinrichtungen, nein. Das Tätigkeitsfeld eines Elektroinstallateurs ist noch wesentlich breiter gefächert. Elektrogeräte, Leuchten, Schalter, Tasten, Steckdosen, Bewegungsmelder, Sensoren, Leitungsschutz- und Fehlerstromschutzschalter müssen fachgerecht montiert werden. Sind alle Komponenten der Installation miteinander verbunden, muss geprüft werden, ob die Schaltung alle vorgesehenen Funktionen erfüllt und ob keine Gefahr von der Installation ausgeht. Bei den Arbeiten an den elektrischen Leitungen gilt es, die fünf grundlegenden Sicherheitsregeln zu beachten:

  1. Freischalten
  2. Gegen Wiedereinschalten sichern
  3. Spannungsfreiheit allpolig feststellen
  4. Erden und kurzschließen
  5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken

Ist der Elektroinstallateur mit seiner Arbeit an der Schaltung fertig, muss er die Sicherheitsregeln in umgekehrter Reihenfolge wieder auflösen.

Was ist die Installationszone?

Die Installations- oder Verlegezone ist der Bereich in den Wänden, Decken und Fußböden, in dem die Leitungen verlegt werden. Bei der Leitungsmontage in der Installationszone gibt es einige allgemeine Vorschriften. Bei der Verlegung von Leitungen unter Putz, also in nicht sichtbaren Bereichen, hat die Leitungsführung gemäß DIN 18015-3 in normierten Zonen zu erfolgen, um zu verhindern, dass Leitungen später versehentlich angebohrt werden. Leitungen in Wänden sind nur senkrecht oder waagerecht zu verlegen. Im Gegensatz zur Decke gibt es bei den waagerechten und senkrechten Leitungswegen festgelegte Normen. Liegen Elemente wie Schalter oder Steckdosen außerhalb dieser festgelegten Bereiche, können sie mit einer senkrechten Stichleitung (aus der am nächsten gelegenen horizontalen Installationszone) versorgt werden. Zusätzlich zur Installationszone im Wohnbereich gibt es in Küchen, Hobby- und Arbeitsräumen eine mittlere Installationszone. In Bädern, wo an Badewanne, Dusche und Waschbecken Feuchtigkeit auftritt, müssen besondere Schutzzonen eingehalten werden, die in einer eigenen Norm zusammengefasst sind.

Fazit

Zusätzlich können natürlich noch besondere Installationen vorgenommen werden. Immer beliebter werden Sonnenkollektoren auf dem eigenen Dach (oder auf Ständern im Garten). Der Stromanbieter Vergleich sollte zwar dennoch nicht ausbleiben, doch sind diese Solarsysteme meist nur Thermische Anlagen, die zur Wassererwärmung dienen. Diese Variante ist wesentlich gängiger als die Photovoltaikanlagen, die direkt Strom erzeugen.

 

 


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