Zuerst werden die Pflanzlöcher ausgehoben. Dabei ist darauf zu achten, dass die Löcher immer den gleichen Abstand haben. Die Erdlöcher sollte man großzügig ausgraben, damit die Wurzeln sich im Boden gut ausbreiten können. Wenn der Boden eher sauer ist, so kann man diesem Kalk beimengen und in das Pflanzloch Humus geben. Die Wurzeln der Buchsbaumpflanzen sollte man vor dem Einsetzen einige Zeit wässern. Dazu stellt man diese einfach in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Derweil gibt man in die Pflanzlöcher zur Düngung noch etwas Hornmehl. Dann stellt man die Buchsbaumpflanzen aufrecht in die Löcher und füllt diese mit Erde auf, wobei darauf zu achten ist, dass beim Auffüllen keine Hohlräume entstehen. Bei starker Sonneneinstrahlung und bei großer Hitze müssen die Buchsbäume häufiger gegossen werden. Düngen sollte man den Buchsbaum mit organischen Düngemitteln wie Hornspäne oder Kompost. Bei künstlichen Stichstoffdüngemitteln ist Vorsicht geboten, da die Buchsbäume sehr empfindlich auf Überdüngung reagieren und dann Anfällig gegenüber Krankheiten und Schädlingen werden. Der Erdboden um die Buchsbäume sollte immer locker sein, allerdings ist es nicht ratsam diesen ständig mit einer Hacke aufzulockern, da dies das Wachstum der Buchspflanze beeinträchtigt. Besser ist es, frischen Humus und Mulch von Zeit zu Zeit nachzufüllen. Wer Buchs als Kübelpflanze auf dem Balkon oder der Terrasse anpflanzen möchte, der sollte darauf achten dass im Pflanzkübel unten eine Kiesschicht eingebracht wird, damit keine Staunässe entsteht.