ist auch maßgeblich die Korngröße des Zuschlags verantwortlich. Wird die Korngröße zu groß gewählt, so sind die Zwischenräume, die ausgefüllt werden müssen auch größer, was dazu führt, das die Festigkeit des Betons abnimmt und der Zementverbrauch steigt. Auch die zugegebene Wassermenge ist für die Festigkeit und die Eigenschaften des Betons mitbestimmend. Wenn zuviel Wasser dazugegeben wird, nimmt die Festigkeit ab. Wird zu wenig Wasser dazugegeben, so kann der Zement den Zuschlag nicht vollständig abbinden. Für Anwendungen im Gartenbereich hat sich eine Korngöße von 0/16 bewährt. Das Mischungsverhältnis von Zement zu Wasser sollte ca. 1:2 betragen. D.h. zu 10 Kg Zement werden 5 kg Wasser zugegeben. Wenn man Beton selber mischen will, so kann man folgendes Gesamtmischungsverhältnis verwenden: 10 kg Zement, 40 kg Kies und 5 Kg Wasser. Natürlich hängt die zugebene Menge Wasser auch von der Feuchtigkeit des Zuschlags ab und kann daher schwanken. Wichtig ist beim Mischen, dass alle Zutaten gut durchgemischt werden und eine homogene Masse bilden. Der Beton muss beim Einbringen gut gerüttelt werden, bei kleinen Mengen kann man dies mit einem Stampfer per Hand machen. Sollen größere Mengen Beton eingebracht werden, so ist eine Rüttelflasche sehr empfehlenswert.