werden und die Kosten der Entsorgung erheblich sein können. Des weiteren ist es ratsam den anfallenden Bauschutt zu trennen, da Baumischabfall in der Regel bei der Entsorgung höhere Kosten verursacht, als reiner Bauschutt. Dazu sollte man sich erst einmal bei der zuständigen Behörde erkundigen, welche Abfälle in den Bauschutt gehören. In der Regel dürfen Ziegelsteine, Mauerwerk, Betonabbruch, Fliesen und Kacheln, Dachziegel, Waschbecken und Toiletten, Mörtel und Putzreste im Bauschutt entsorgt werden. Nicht im Bauschutt entsorgt werden, dürfen Sand, Kies, Bodenaushub, flüssige Abfälle, Gas-und Porenbeton, Metalle, Holzreste, Gips und Gipskartonplatten, Styroporplatten, Glasreste, Farbeimer und Kunststoffolien. Bauschutt der aus Asbest, Dachpappe, Isoliermaterial wie Mineralwolle oder Steinwolle besteht, darf weder dem reinen Bauschutt noch dem Baumischabfall zugeführt werden. Diese Abfälle müssen bei den dafür vorgesehenen Annahmestellen gesondert abgegeben werden. Bei großen Bauschuttmengen kann man sich einen Container bestellen, in dem man den Bauschutt entsorgen kann. Die Kosten für einem Bauschutt Container sind abhängig von der Größe des Bauschuttcontainers und vom Gewicht des Bauschutts. Die Kosten für einen 7 m³ Container für reinen Bauschutt liegen bei ca. bei 300-380 Euro inkl. MwSt., während die Kosten für einen Baumischabfall-Container mit 7 m³ Fassungsvermögen ca. bei 380-450 Euro inkl. MwSt. liegen.
Alle Angaben ohne Gewähr! Die Kosten und Preise die Bauschutt - Entsorgung sind regional sehr verschieden und können von den Angaben stark abweichen. Stand 2012. Preisangaben inkl. 19% MwSt.