2 Nägel eingeschlagen, die zur Fixierung der Schaufelwände dienen. Die einzelnen Schaufelwände des Wasserrades werden nun an einer Seite mit wasserfestem Holzleim bestrichen und mit den Nägeln auf der Kreisscheibe fixiert. Nach dem Trocknen des Holzleimes müssen noch die Schaufelböden an den Hinterkanten der Schaufelwände fixiert. Dabei sollte man den Abstand zwischen den 12 Schaufelwänden vorher genau ausmessen, damit die Schaufelböden hinten dicht abschließen, so dass kein Wasser nach hinten in das Schaufelrad hineinfließen kann. Dann wird die andere Kreisscheibe mit wasserbeständigem Holzleim und Nägeln auf der Kreisscheibe mit den Schaufelwänden und den Schaufelböden, befestigt. Nach dem Trocknen des Holzleimes wird nun genau in der Mitte des Wasserrades ein Loch mit ca. 1,5 cm Durchmesser durch beide Seitenwände gebohrt. Durch dieses Loch wird eine Metallachse gesteckt. Das Wasserrad ist nun fertig. Zum Betrieb des Wasserrades benötigt man jetzt nur noch geeignete Lagerböcke, damit sich das Wasserrad einwandfrei drehen kann. Dazu mauert man im Garten mit Backsteinen jeweils zwei Säulen von ca. 27-30 cm Höhe , wobei die obersten Backsteine mit einer Einkerbung versehen werden in die die Metallachse genau hinein passt. Das Wasserrad wird nun mit der Achse in die Kerbe gesetzt. Wenn alle Arbeiten korrekt ausgeführt wurden sollte diese sich leicht drehen lassen.