wie z.B. Gipskartonplatten, Weichfaserplatten, Kalziumsilikatplatten, Trockenbauprofile aus Alu oder Holzlatten verwendet. Durch diese leichte Bauweise ist es notwendig, dass Trockenbau - Wände und Trockenbaudecken ausreichend schallisoliert werden. Dazu ist es notwendig, dass alle Trockenbau - Rahmenteile die mit anderen Bauteilen des Gebäudes in Berührung kommen, durch spezielle Filzstreifen, die zwischen Rahmenteil und z.B. der Decke des Gebäudes befestigt werden, entkoppelt werden. Der Zwischenraum zwischen den beiden Trockenbau - Wandschalen wird mit speziellen Dämmplatten schallisoliert. Sollten diese Dämmmaßnahmen nicht ausreichen, so kann man auch eine weitere Lage von Gipskartonplatten versetzt auf den anderen Platten anbringen, was durch die Gewichtszunahme der Wand einen zusätzlichen Schallschutz bringt. Bei der Erstellung einer Trockenbaudecke ist darauf zu achten, dass der Abstand der Trockenbau - Profile unter 30 cm liegt, da ein größerer Abstand der Trockenbauprofile zum Durchhängen der Gipskartonplatten führt. Die einzelnen Trockenbauplatten werden versetzt zueinander an den Trockenbau - Profilen geschraubt. Nach dem Verschrauben werden alle Fugen mit einem speziellen Gewebeband versehen, damit später im Fugenbereich keine Risse entstehen, und dann mit Gips verspachtelt und verschliffen. Im Trockenbau können für die Rahmen und Deckenkonstruktion sowohl Alu - Trockenbauprofile oder Holzrahmen verwendet werden. Holz hat den Vorteil, dass es sich sehr leicht schrauben und sägen läßt, allerdings neigen Holzrahmen häufig zum Verzug, so dass Unebenheiten in der Trockenbauwand entstehen können. Alu - Trockenbauprofile haben den Vorteil, dass sie sich nicht verziehen können, doch ist die Verarbeitung der Profile etwas gewöhnungsbedürftig und sie sind meist teurer als Holzrahmen.